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Verordnung über die Rechtsstellung der Lehrpersonen an den Berufsfach- und Mittelschulen

Thurgau · 413.141 · ordinance

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Contents: 57 provisions
  1. § 1
  2. § 2 bleibt die dort begründete Rechtsstellung massgeblich. *
  3. § 3
  4. § 4
  5. § 5 oder höher verfügen, werden als Hauptlehrpersonen angestellt. *
  6. § 6 Amt im Einzelfall. *
  7. § 7 oder Fachausbildung und Berufserfahrung an einer Mittelschule. *
  8. § 9
  9. § 10 von Lehrbeauftragten zu Hauptlehrpersonen oder in dringenden Fällen. *
  10. § 11
  11. § 12
  12. § 13
  13. § 14
  14. § 16 § 15 * … *
  15. § 17
  16. § 18
  17. § 19
  18. § 20
  19. § 21
  20. § 22
  21. § 22b
  22. § 27
  23. § 28
  24. § 29
  25. § 30
  26. § 31 Schule liegender Weiterbildung. *
  27. § 32
  28. § 33
  29. § 34
  30. § 35
  31. § 36
  32. § 37
  33. § 38
  34. § 39
  35. § 40
  36. § 42 § 41 * …
  37. § 43 unbezahlte Urlaube analog. *
  38. § 44 Anstellungsbedingungen. *
  39. § 45 Grossen Rates über die Besoldung der Lehrpersonen1). *
  40. § 46 oder die Rektorin. *
  41. § 47
  42. § 48
  43. § 49
  44. § 50
  45. § 51 solche über die Gesamttätigkeit oder das Umfeld
  46. § 52
  47. § 54
  48. § 55
  49. § 56
  50. § 57
  51. § 58 ermittelt. *
  52. § 59
  53. § 60
  54. § 61
  55. § 62 kompensiert werden
  56. § 63
  57. § 64 oder das externe Mandat

57 provisions

§ 47

Rückzahlung der Beiträge 1 Bei Nichtantritt oder Abbruch der Weiterbildung sind die aufgelaufenen Beiträge zurückzuzahlen. 2 Bei Auflösung des Dienstverhältnisses vor Ablauf der Weiterbildung sind die Beiträge vollständig zurückzuzahlen, danach bei Bestehen einer Pflichtzeit anteilsmässig für die nicht geleistete Zeit. * 3 Aus wichtigen Gründen, namentlich wenn das Arbeitsverhältnis aufgrund betrieblicher Gründe aufgelöst wurde, kann das Departement den Rückzahlungsbetrag kürzen oder erlassen. 6. Qualifikation und Besoldungsanpassung

§ 48

Besoldungsanpassung 1 Besoldungserhöhungen setzen in der Beurteilung der Leistungen der Lehrperson das Qualifikationsprädikat «gut» voraus. 2 Wurde das Qualifikationsprädikat «ungenügend» erteilt, erfolgt keine Besoldungserhöhung. Fällt die Qualifikation bei einer nächsten Standortbestimmung mit dem Prädikat «gut» aus, erfolgt der Lohnaufstieg auf der Basis der zuletzt bezogenen Besoldung. 3 Die lohnwirksame Qualifikation gilt bis zur nächsten Standortbestimmung.

§ 49

Standortbestimmungen 1 Standortbestimmungen sind bei einer Änderung des Anstellungsstatus und bei unbefristet angestellten Lehrpersonen zusätzlich vorzunehmen, wenn * 1. ein Lebensalter erreicht ist, das zwischen 35 und 40 liegt, spätestens aber 10 Jahre nach Änderung des Anstellungsstatus oder ohne solche spätestens nach 10 Anstellungsjahren. 2. ein Lebensalter erreicht ist, das zwischen 45 und 50 liegt, spätestens aber 20 Jahre nach Änderung des Anstellungsstatus oder ohne solche spätestens nach 20 Anstellungsjahren. 3. ein Lebensalter erreicht ist, das zwischen 55 und 60 liegt, spätestens aber 30 Jahre nach Änderung des Anstellungsstatus oder ohne solche spätestens nach 30 Anstellungsjahren. 2 Der Rektor, die Rektorin oder die betreffende Lehrperson sind berechtigt, zusätzliche Standortbestimmungen zu verlangen oder durchführen zu lassen. * 3 Neben den Standortbestimmungen werden jährlich nicht lohnwirksame Mitarbeitergespräche geführt.

§ 50

Durchführung 1 Zuständig für die Durchführung der Standortbestimmung ist der Rektor oder die Rektorin. 2 Die Standortbestimmung beinhaltet eine Beurteilung der Lehrpersonen aufgrund ihrer Pflichten. * 3 Die Beurteilung beruht auf sämtlichen relevanten Quellen, namentlich auf: 1. * den Unterrichtsbeobachtungen des Rektors oder der Rektorin, weiteren Mitgliedern der Schulleitung und Mitgliedern der Berufsschulkommission oder anderen hierzu bestimmten Fachpersonen 2. * dem von der Lehrperson erstellten Dossier 3. Beurteilungen durch Schüler und Schülerinnen 4. den allgemeinen Feststellungen des Rektors oder der Rektorin, insbesondere

§ 51 solche über die Gesamttätigkeit oder das Umfeld

Beurteilung und Folgen 1 Es gibt die folgenden zwei Beurteilungsstufen: 1. Prädikat «gut»: Die wesentlichen Leistungs- und Verhaltensanforderungen wurden erfüllt 2. Prädikat «ungenügend»: Wesentliche Leistungs- oder Verhaltensanforderungen wurden nicht oder ungenügend erfüllt 2 Die Qualifikation ist im Personaldossier festzuhalten. 3 Führt die Standortbestimmung zum Prädikat «ungenügend», werden eine Überprüfungsphase von bis zu zwei Jahren festgelegt und Fördermassnahmen eingeleitet. Die Kosten gehen zu Lasten der Lehrperson. * 4 Fällt die Beurteilung nach der Überprüfungsphase erneut ungenügend aus, ist eine Kündigung auszusprechen.

§ 52

Anhörungsverfahren 1 Bei einer ungenügenden Beurteilung kann die Lehrperson innert zehn Tagen das Gespräch mit einem Ausschuss unter der Leitung des Chefs oder der Chefin des Amts für Mittel- und Hochschulen beziehungsweise mit der Berufsfachschulkommission verlangen. * 2 Der Ausschuss prüft das eingereichte Begehren. Er kann die Lehrperson, Mitglieder der Schulleitung oder ausnahmsweise aussenstehende Fachpersonen anhören. * 3 Er erlässt eine schriftliche Empfehlung zu Handen des Rektors oder der Rektorin, die auch der Lehrperson mitgeteilt wird. * § 53 * … 7. Pflichten der Lehrpersonen *

§ 54

Grundsatz 1 Die Pflichten der Lehrpersonen richten sich nach den gesetzlichen Zielen und werden konkretisiert durch diese Verordnung, Lehrpläne, Berufsaufträge, Leitbilder in den Schulen, Pflichtenhefte, Leistungsvorgaben und Weisungen der zuständigen Organe. * 2 Das Departement erlässt Berufsaufträge sowie Pflichtenhefte für besondere Aufgaben.

§ 55

Pflichtlektionenzahl Berufsfachschulen * 1 Das Pflichtpensum an Lektionen zu 45 Minuten beträgt: * 1. 29 an Brückenangeboten 2. * 26 in der beruflichen Grundbildung und im niederschwelligen Ausbildungsangebot 3. * 23 an Berufsmaturitätsschulen und an der Höheren Fachschule Pflege 2 Das Pflichtpensum kann auf allen Stufen der Berufsbildung erteilt werden. *

§ 56

Pflichtlektionenzahl Mittelschulen * 1 Das Pflichtpensum an Lektionen zu 45 Minuten beträgt: 1. * 23 für Deutsch, Alte Sprachen, moderne Fremdsprachen, Mathematik, naturwissenschaftliche sowie geistes- und sozialwissenschaftliche Fächer, Religion, Lebenskunde, Informatik, Allgemeine Didaktik, Schwerpunkt- und Ergänzungsfächer ohne Anteil Instrumentalunterricht 2. * 26 für Sport, Bildnerisches Gestalten, Gestaltungslehre, Textiles und Nichttextiles Werken, Musik, Chor, Orchester, Rhythmik, Musik im Klassenunterricht, Bürokommunikation, Schreiben 3. 28 für Instrumentalunterricht an der Pädagogischen Maturitätsschule 4. 29 für Instrumentalunterricht an den übrigen Mittelschulen, für Hauswirtschaft und Bürotechnik 2 … * 3 Für andere Unterrichtsbereiche legt die Rektorin oder der Rektor die Pflichtstundenzahl fest. 4 Für Lektionenanrechnungen wird von einem Pflichtpensum von 23 Lektionen ausgegangen.

§ 57

Lehrpersonen mit unterschiedlichen Pflichtlektionenzahlen 1 Bei Lehrpersonen, die Fächer mit unterschiedlicher Pflichtlektionenzahl unterrichten, wird für die Besoldung beziehungsweise für die Stundenbuchhaltung der Anstellungsgrad durch Addition der Anstellungsgrade in den verschiedenen Bereichen

§ 58 ermittelt. *

Anrechnungen * 1 Mittelschullehrpersonen und Berufsfachschullehrpersonen mit Unterricht an der Berufsmaturitätsausbildung nach Abschluss der beruflichen Grundbildung (BM2) wird für die Funktion als Klassenlehrperson eine Lektion an das Pensum angerechnet. * 2 Berufsfachschullehrpersonen mit der Funktion als Klassenlehrperson wird eine halbe Lektion pro Klasse an das Pensum angerechnet. * 3 Berufsfachschullehrpersonen mit einem erweiterten Auftrag für fachkundige individuelle Begleitung (FiB) wird eine Lektion pro Klasse an das Pensum angerechnet. * 4 Klassenlehrpersonen an Brückenangeboten werden bei vollschulischen Angeboten drei Lektionen, bei Angeboten mit Praktika vier Lektionen an das Pensum angerechnet. *

§ 59

Pensenfestlegung 1 Der Rektor oder die Rektorin nimmt die Pensenzuteilung vor und legt bei Lehrpersonen mit variablem Beschäftigungsgrad den Umfang des Pensums fest. * 2 Abweichungen von den im Stundenplan festgelegten Unterrichtszeiten bedürfen der Bewilligung durch den Rektor oder die Rektorin. Die Bewilligung kann mit Bedingungen verbunden werden.

§ 60

Unterricht an anderen Schulen 1 Können an einer Schule nicht genügend Lektionen zugeteilt werden, kann das Departement Lehrpersonen vorübergehend verpflichten, die fehlenden Lektionen an einer anderen Berufs- oder Mittelschule zu erteilen. * 2 Sie haben Anspruch auf Spesenentschädigung im Rahmen der für das Staatspersonal geltenden Bestimmungen.

§ 61

Abweichung vom Pensum 1 Lehrpersonen mit einem Pensum ab 50 % können verpflichtet werden, bis zu vier Lektionen pro Woche mehr oder weniger als im Anstellungsentscheid vorgesehen zu erteilen, bei einem Pensum unter 50 % beträgt der Umfang zwei Lektionen. * 2 Die Plus- oder Minuslektionen werden mit einer Lektionenbuchhaltung geführt. Der Ausgleich erfolgt durch Kompensation. Das Departement erlässt die dazu notwendigen Ausführungsbestimmungen und kann Ausnahmen bewilligen. 3 Bestehen bei Auflösung des Arbeitsverhältnisses Minuslektionen, ist der entsprechende Besoldungsanteil zurückzuzahlen. 4 Für Pluslektionen, die über das Pflichtpensum hinausgehen, beträgt die Entschädigung 85 % des individuellen Besoldungsansatzes. 5 Bei Lehrpersonen mit Altersentlastung gilt: * 1. Basis für die Berechnung von Plus- oder Minuslektionen bildet das Pensum unter Berücksichtigung der Altersentlastung 2. während der Zeit der Altersentlastung angeordnete Mehrlektionen müssen

§ 62 kompensiert werden

Anrechnung für leitende Funktionen 1 Für leitende Funktionen wird einer Hauptlehrperson eine vom Departement zu bestimmende Anzahl von Wochenlektionen an ihr Pflichtpensum angerechnet. *

§ 63

Zusatzleistungen 1 Für schulische Aufträge ausserhalb von Unterrichtstätigkeit und Berufsauftrag, die mit einer erheblichen zeitlichen Zusatzbelastung verbunden sind, kann das Departement eine Pensenentlastung von einer bis vier Wochenlektionen bewilligen. Für Schulen mit Lektionenpool gewährt der Rektor oder die Rektorin die Entlastung aus diesem. 2 Für Aufträge von übergeordnetem schulischem Interesse, die mit einer erheblichen zeitlichen Zusatzbelastung verbunden sind, kann das Departement eine Pensenentlastung bewilligen. 3 Das Departement kann Richtlinien erlassen und in Ausnahmefällen statt einer Entlastung Entschädigungen vorsehen. § 63a * Ablieferung an den Kanton 1 Gebühren und Entschädigungen aus amtlicher Tätigkeit sowie Besoldungsbeiträge vom Bund oder von Dritten fallen grundsätzlich in die Staatskasse. 2 Für die Bewilligung einer Ausnahme von der Ablieferungspflicht ist bei einer Entschädigung bis Fr. 2'000 pro Jahr der Departementschef oder die Departementschefin, bei einer höheren Entschädigung der Regierungsrat zuständig. Dabei sind kumulativ folgende Bedingungen zu erfüllen: 1. überwiegendes Interesse des Kantons, dass die externe Tätigkeit oder das Mandat von einer bestimmten Lehrperson ausgeübt wird 2. erhöhte zeitliche Beanspruchung der Lehrperson ausserhalb der Arbeitszeit 3. wesentliche Mehrverantwortung der Lehrperson durch die externe Tätigkeit

§ 64 oder das externe Mandat

Weiterbildung 1 Die Lehrperson ist verpflichtet, sich entsprechend den wechselnden Anforderungen im Beruf und den Vorgaben im Berufsauftrag weiterzubilden. * 2 Die Weiterbildung hat in erster Linie in der unterrichtsfreien Zeit stattzufinden. 3 Der Rektor oder die Rektorin kann den Besuch von Kursen und anderen der Weiterbildung dienenden Veranstaltungen in der unterrichtsfreien Zeit anordnen. § 65 * Urheberrecht 1 Bei Werken, die im Rahmen des Arbeitsverhältnisses geschaffen wurden, steht dem Kanton das alleinige Recht auf entgeltliche Verwertung sowie ein Gebrauchsrecht für seine Schulen zu. 2 Das Eigentum an Werkexemplaren steht dem Kanton zu, wenn er überwiegend für die Materialkosten aufgekommen ist. Andernfalls kann er auf seine Kosten Kopien erstellen. 8. … * 8a. Übergangs- und Schlussbestimmung * § 66a * Übergangsbestimmung Einreihung und Einstufung 1 Führt die Anwendung der Verordnung des Grossen Rates über die Besoldung der Lehrpersonen1) zu einer tieferen Besoldung als im Vormonat, wird in diejenige Lohnposition des massgebenden Lohnbandes eingestuft, welche mindestens der bisherigen Besoldung entspricht. Der Stufenanstieg wird solange ausgesetzt, bis die ordentliche Anrechnung der Berufserfahrung erreicht ist. Liegt die bisherige Einstufung über dem Maximum des Lohnbandes, wird die bisherige Besoldung als eine separate, nicht veränderbare Lohnposition weitergeführt. 1bis Führt die Anwendung der Anhänge 1 und 2 dieser Verordnung zu einer tieferen Besoldung als im Vormonat, wird in diejenige Lohnposition des massgebenden Lohnbandes eingestuft, welche mindestens der bisherigen Besoldung entspricht. Der Stufenanstieg wird solange ausgesetzt, bis die ordentliche Anrechnung der Berufserfahrung erreicht ist. Liegt die bisherige Einstufung über dem Maximum des Lohnbandes, wird die bisherige Besoldung als eine separate, nicht veränderbare Lohnposition weitergeführt. * 1) RB 177.250 2 Die Besitzstandswahrung nach Abs. 1 und Abs. 1bis gilt nur bei gleicher Tätigkeit und ununterbrochener Anstellung im thurgauischen Schuldienst. * § 66b–70 * … 9. … * § 71–74 * … Änderungstabelle - Nach Paragraph Element Beschluss Inkrafttreten Änderung Amtsblatt Erlass 02.03.2004 01.06.2004 Erstfassung ABl. 10/2004 Erlasstitel 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 Erlasstitel 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 Erlasstitel 09.05.2023 01.08.2023 geändert 19/2023 § 1 10.11.2015 01.01.2016 Titel geändert 46/2015 § 1 Abs. 1 28.06.2005 01.08.2005 geändert 26/2005 § 1 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 1 Abs. 1 10.11.2015 01.01.2016 geändert 46/2015 § 1 Abs. 2 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 1 Abs. 2 10.11.2015 01.01.2016 geändert 46/2015 § 1 Abs. 2 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 § 1 Abs. 3 16.05.2006 01.08.2006 eingefügt 22/2006 § 1 Abs. 3 10.11.2015 01.01.2016 geändert 46/2015 § 1 Abs. 4 10.11.2015 01.01.2016 eingefügt 46/2015 § 2 Abs. 1 30.11.2021 01.01.2022 geändert ABl. 48/2021 § 2 Abs. 1, 1a. 10.11.2015 01.01.2016 eingefügt 46/2015 § 2 Abs. 1, 1b. 03.10.2017 01.01.2018 eingefügt 40/2017 § 2 Abs. 1, 3. 30.11.2021 01.01.2022 geändert ABl. 48/2021 § 2 Abs. 1, 7. 10.11.2015 01.01.2016 geändert 46/2015 § 2 Abs. 2 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 2 Abs. 2 14.01.2014 01.02.2014 geändert 3/2014 § 2 Abs. 2 03.10.2017 01.01.2018 aufgehoben 40/2017 § 2 Abs. 3 07.03.2006 01.01.2007 geändert 10/2006 § 2 Abs. 3 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 2 Abs. 3 10.11.2015 01.01.2016 aufgehoben 46/2015 § 2 Abs. 4 07.03.2006 01.01.2007 geändert 10/2006 § 3 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 3 Abs. 1 10.11.2015 01.01.2016 geändert 46/2015 § 3 Abs. 3 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 4 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 4 Abs. 1, 2. 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 § 4 Abs. 1, 3. 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 § 4 Abs. 2 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 § 4 Abs. 3 09.05.2023 01.01.2024 eingefügt 19/2023 § 5 30.11.2021 01.01.2022 Titel geändert ABl. 48/2021 § 5 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 5 Abs. 1 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 § 5 Abs. 2 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 § 5 Abs. 2 30.11.2021 01.01.2022 geändert ABl. 48/2021 § 6 Abs. 1 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 § 6 Abs. 2 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 § 7 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 8 16.05.2006 01.08.2006 geändert 22/2006 § 8 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 Element Beschluss Inkrafttreten Änderung Amtsblatt § 8 Abs. 2 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 8a 16.01.2006 01.01.2006 eingefügt 3/2006 § 9 Abs. 2 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 10 Abs. 3 16.05.2006 01.08.2006 geändert 22/2006 § 10 Abs. 3 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 10 Abs. 3 10.11.2015 01.01.2016 geändert 46/2015 § 11 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 11 Abs. 3 10.11.2015 01.01.2016 aufgehoben 46/2015 § 13 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 13 Abs. 1 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 § 13 Abs. 2 03.10.2017 01.01.2018 eingefügt 40/2017 § 14 Abs. 1 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 § 14 Abs. 2 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 § 14 Abs. 3 03.10.2017 01.01.2018 aufgehoben 40/2017 § 14 Abs. 4 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 § 15 10.11.2015 01.01.2016 Titel geändert 46/2015 § 15 03.10.2017 01.01.2018 aufgehoben 40/2017 § 15 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 15 Abs. 2 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 16 03.10.2017 01.01.2018 Titel geändert 40/2017 § 16 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 16 Abs. 2 03.10.2017 01.01.2018 aufgehoben 40/2017 § 18 Abs. 1, 2. 30.11.2021 01.01.2022 geändert ABl. 48/2021 § 18 Abs. 1, 4. 28.11.2017 01.01.2018 geändert 48/2017 § 18 Abs. 1, 8. 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 18 Abs. 1, 9. 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 19 Abs. 1 19.11.2019 01.01.2020 geändert 47/2019 § 19 Abs. 2 16.01.2006 01.01.2006 geändert 3/2006 § 20 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 20 Abs. 1 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 § 21 Abs. 2 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 22 Abs. 3 28.06.2005 01.07.2005 geändert 26/2005 § 26 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 26 Abs. 1, 4. 30.11.2021 01.01.2022 geändert ABl. 48/2021 § 26 Abs. 1, 5. 30.11.2021 01.01.2022 eingefügt ABl. 48/2021 § 26 Abs. 3 16.01.2006 01.01.2006 geändert 3/2006 Titel 4. 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 27 Abs. 1 30.11.2021 01.01.2022 geändert ABl. 48/2021 § 30 Abs. 4 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 31 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 31 Abs. 1, 1. 16.05.2006 01.08.2006 geändert 22/2006 § 31 Abs. 1, 1. 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 31 Abs. 1, 1. 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 § 31 Abs. 1, 1. 09.05.2023 01.08.2023 geändert 19/2023 § 31 Abs. 1, 3. 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 31 Abs. 1, 5. 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 Element Beschluss Inkrafttreten Änderung Amtsblatt § 31 Abs. 2 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 31 Abs. 2 09.05.2023 01.08.2023 geändert 19/2023 § 31 Abs. 4 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 31 Abs. 4 09.05.2023 01.08.2023 geändert 19/2023 § 32 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 32 Abs. 1 10.11.2015 01.01.2016 geändert 46/2015 § 32 Abs. 1 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 § 33 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 33 Abs. 2 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 33 Abs. 2 30.11.2021 01.01.2022 geändert ABl. 48/2021 § 33 Abs. 2, 3. 25.09.2018 01.01.2019 geändert 39/2018 § 33 Abs. 2, 3. 30.11.2021 01.01.2022 aufgehoben ABl. 48/2021 § 33 Abs. 3 30.11.2021 01.01.2022 geändert ABl. 48/2021 § 33 Abs. 3bis 30.11.2021 01.01.2022 eingefügt ABl. 48/2021 § 33 Abs. 5 30.11.2021 01.01.2022 eingefügt ABl. 48/2021 § 33a 28.06.2005 01.07.2005 eingefügt 26/2005 § 33b 30.11.2021 01.01.2022 eingefügt ABl. 48/2021 § 33c 30.11.2021 01.01.2022 eingefügt ABl. 48/2021 § 34 Abs. 1 03.10.2017 01.08.2019 geändert 40/2017 § 34 Abs. 2 03.10.2017 01.08.2019 geändert 40/2017 § 34 Abs. 3 03.10.2017 01.08.2019 aufgehoben 40/2017 § 34 Abs. 3, 1. 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 35 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 37 Abs. 1 16.05.2006 01.08.2006 geändert 22/2006 § 37 Abs. 1 10.11.2015 01.01.2016 geändert 46/2015 § 37 Abs. 1 09.05.2023 01.08.2023 geändert 19/2023 § 38 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 38 Abs. 2 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 38 Abs. 3 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 41 03.10.2017 01.01.2018 aufgehoben 40/2017 § 41 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 42 Abs. 2 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 42 Abs. 3 16.05.2006 01.08.2006 geändert 22/2006 § 43 Abs. 1 30.11.2021 01.01.2022 geändert ABl. 48/2021 § 43 Abs. 2 18.11.2008 01.01.2009 geändert 47/2008 § 43 Abs. 4 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 44 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 44 Abs. 2 10.11.2015 01.01.2016 geändert 46/2015 § 44 Abs. 3 10.11.2015 01.01.2016 geändert 46/2015 § 45 Abs. 3 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 § 45 Abs. 4 10.11.2015 01.01.2016 geändert 46/2015 § 46 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 46 Abs. 2 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 § 46 Abs. 4 27.11.2007 01.01.2008 geändert 48/2007 § 47 Abs. 2 16.01.2006 01.01.2006 geändert 3/2006 § 49 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 Element Beschluss Inkrafttreten Änderung Amtsblatt § 49 Abs. 2 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 50 Abs. 2 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 50 Abs. 3, 1. 10.11.2015 01.01.2016 geändert 46/2015 § 50 Abs. 3, 2. 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 51 Abs. 3 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 52 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 52 Abs. 1 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 § 52 Abs. 2 16.11.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 52 Abs. 3 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 53 16.05.2006 01.08.2006 aufgehoben 22/2006 Titel 7. 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 54 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 55 03.10.2017 01.01.2018 Titel geändert 40/2017 § 55 Abs. 1 03.04.2007 01.08.2007 geändert 15/2007 § 55 Abs. 1, 2. 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 § 55 Abs. 1, 3. 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 § 55 Abs. 2 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 § 56 03.10.2017 01.01.2018 Titel geändert 40/2017 § 56 Abs. 1, 1. 15.03.2005 01.08.2005 geändert 11/2005 § 56 Abs. 1, 2. 15.03.2005 01.08.2005 geändert 11/2005 § 56 Abs. 2 03.10.2017 01.01.2018 aufgehoben 40/2017 § 57 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 58 09.05.2023 01.01.2024 Titel geändert 19/2023 § 58 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 58 Abs. 1 09.05.2023 01.01.2024 geändert 19/2023 § 58 Abs. 2 03.04.2007 01.08.2007 geändert 15/2007 § 58 Abs. 2 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 58 Abs. 2 09.05.2023 01.01.2024 geändert 19/2023 § 58 Abs. 3 09.05.2023 01.01.2024 eingefügt 19/2023 § 58 Abs. 4 09.05.2023 01.01.2024 eingefügt 19/2023 § 59 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 60 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 61 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 61 Abs. 5 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 62 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 63a 10.11.2015 01.01.2016 eingefügt 46/2015 § 64 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 65 16.05.2006 01.08.2006 geändert 22/2006 Titel 8. 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 Titel 8. 14.01.2014 01.02.2014 aufgehoben 3/2014 Titel 8a. 16.09.2014 01.01.2015 eingefügt 38/2014 § 66a 16.09.2014 01.01.2015 eingefügt 38/2014 § 66a Abs. 1bis 03.10.2017 01.01.2018 eingefügt 40/2017 § 66a Abs. 2 03.10.2017 01.01.2018 geändert 40/2017 § 66b 03.10.2017 01.01.2018 eingefügt 40/2017 § 66b 30.11.2021 01.01.2022 aufgehoben ABl. 48/2021 Element Beschluss Inkrafttreten Änderung Amtsblatt § 66 14.01.2014 01.02.2014 aufgehoben 3/2014 § 66 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 66 Abs. 2, 1. 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 67 14.01.2014 01.02.2014 aufgehoben 3/2014 § 67 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 67 Abs. 2, 1. 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 67 Abs. 2, 2. 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 67 Abs. 2, 3. 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 68 14.01.2014 01.02.2014 aufgehoben 3/2014 § 69 14.01.2014 01.02.2014 aufgehoben 3/2014 § 69 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 70 14.01.2014 01.02.2014 aufgehoben 3/2014 Titel 9. 14.01.2014 01.02.2014 aufgehoben 3/2014 § 72 16.08.2011 01.08.2011 aufgehoben 33/2011 § 72a 16.01.2006 01.01.2006 eingefügt 3/2006 § 72a 16.08.2011 01.08.2011 aufgehoben 33/2011 § 74 14.01.2014 01.02.2014 aufgehoben 3/2014 § 74 Abs. 1 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 § 74 Abs. 2 16.08.2011 01.08.2011 geändert 33/2011 Anhang 1 03.10.2017 01.01.2018 Inhalt geändert 40/2017 Anhang 1 09.05.2023 01.01.2024 Inhalt geändert 19/2023 Anhang 2 03.10.2017 01.01.2018 Inhalt geändert 40/2017 Anhang 2 09.05.2023 01.01.2024 Inhalt geändert 19/2023 Anhang 3 09.05.2023 01.01.2024 aufgehoben 19/2023 Anhang 1 Einreihung der Lehrpersonen an den Thurgauer Berufsfachschulen Ausbildung / Stufe Hauptlehrpersonen Lehrbeauftragte 2 Lehrbeauftragte 1 Studenten / Studentinnen Berufsfachschulunterricht 7 6 5 4 Berufsmaturitätsunterricht 8 7 6 5 HF Pflege 7 6 5 4 Brückenangebot (Lehrdiplom Sekundarstufe I oder höher / Hauswirtschaft) Brückenangebot (Lehrdiplom Primarstufe) 4 Brückenangebot (ohne Lehrdiplom) 1-3 Anhang 2 Einreihung der Lehrpersonen an den Thurgauer Mittelschulen Ausbildung / Stufe Hauptlehrpersonen Lehrbeauftragte 2 Lehrbeauftragte 1 Studenten / Studentinnen Lehrdiplom für Maturitätsschulen (EDK anerkannt) 8 7 6 Lehrpersonen aus obiger Stufe vor Erlangung des Lehrdiploms für Maturitätsschulen 7 7 6 4 Lehrdiplom für Instrumentalunterricht 7 6 5 3 Lehrdiplom für die Sekundarstufe I (EDK anerkannt) mit Auftrag in der Lehrerbildung (PMS) 6 5 Lehrdiplom für Lehrpersonen an Primarschulen und im Kindergarten mit Auftrag in der Lehrerbildung (PMS) 5 4

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