Gebots- und Hinweiszone Rutsch und Sturz
1 Terrainveränderungen in den Gefahrengebieten gemäss Gefahrenkarte
sind, soweit sie die Gefährdung durch Naturgefahren beeinflussen können,
bewilligungspflichtig.
2 Im Bauprojekt ist zu belegen, dass der Schutz von Leib und Leben sowie
von Sachwerten vor den jeweiligen Gefährdungen durch gravitative Naturgefahren gewährleistet ist und diese Massnahmen umgesetzt werden.
3 Bei Änderungen an bestehenden Bauten können Verbesserungen zum
Schutz vor gravitativen Naturgefahren verlangt werden.
4 In den Gefahrengebieten gemäss Gefahrenplan sowie in deren Zuströmbereichen von Oberflächenwasser und von unterirdischem Wasser dürfen
gegenüber dem natürlichen Zustand keine zusätzlichen sowie keine gesammelten Wassermengen eingeleitet werden. Falls im Ist-Zustand bereits
negative Einflüsse vorliegen, sind Massnahmen zur Risikoverminderung zu
treffen.
5 Vorbehalten bleiben weitergehende Massnahmen, falls sich die Gefahrenzonen aufgrund neuer Erkenntnisse als ungenügend erweisen.
Gebotszone Wasser
1 Neubauten, bauliche Veränderungen und Terrainveränderungen sind mit
Auflagen zulässig.
2 Lichtschächte, Einfahrten, Eingänge und andere Gebäudeöffnungen sind
gegen einströmendes Wasser zu sichern.
3 In Hanglagen (Geländeneigung grösser als 2 Prozent) dürfen bis zur
massgebenden Überflutungshöhe + 0,25 m Freibord an den strömungsseitigen Fassaden und bis zur massgebenden Überflutungshöhe + 0,15 m
Freibord an den übrigen Fassaden keine ungeschützten Öffnungen angebracht werden.
4 In ebenem Gelände (Geländeneigung kleiner als 2 Prozent) dürfen bis zur
massgebenden Überflutungshöhe + 0,05 m Freibord keine ungeschützten
Öffnungen angebracht werden.
5 Beim Vierwaldstättersee gilt eine Schutzkote von 435,20 m ü. M. Bis zu
einer Kote von 434,70 m ü. M. müssen fixe Einrichtungen vorhanden sein,
die dauerhaft ein Eindringen des Wassers in Gebäudeöffnungen verhindern.
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Über dieser Kote bis zur Kote 435,20 m ü. M. sind mobile Schutzvorrichtungen zulässig (z. B. Dammbalkensystem).
6 Mit dem Baugesuch ist ein Nachweis zu erbringen, dass mit der vorgesehenen Bauweise auf der Bauparzelle selbst eine Reduzierung des Risikos
erreicht wird und dass sich auf anderen Grundstücken keine Erhöhung der
Gefahr ergibt.
7 Mit einem Fachgutachten kann nachgewiesen werden, dass die massgebende Überflutungshöhe kleiner ist als im Gefahrenplan dargestellt.
8 Störfallvorsorge
1 Bei der Änderung der Bau- und Zonenordnung und bei Sondernutzungsplanungen in technischen Gefahrenbereichen gemäss Konsultationskarte
«Technische Gefahren», die eine deutliche Erhöhung des Risikos für die
Bevölkerung zur Folge haben, sind raumplanerische Massnahmen, Schutzmassnahmen am geplanten Objekt oder Sicherheitsmassnahmen bei Anlagen oder Betrieben mit störfallrelevanten Gefahren zu prüfen und festzulegen.
2 ln eingezonten Gebieten mit einem hinterlegten Risikobericht ist zu prüfen,
ob die darin getroffenen Annahmen weiterhin aktuell sind. Ändern sich die
Annahmen wesentlich, insbesondere die vorgesehenen Nutzungen, ist der
Risikobericht zu aktualisieren.
3 ln eingezonten Gebieten mit einer Auflage für Schutzmassnahmen (z.B.
Personenzahlbeschränkung, ausreichende Abstände zur Risikoquelle, Anordnung der Raumaufteilung, technische Massnahmen an den Fassaden
und Lüftungstechnik) sind bei Bauvorhaben diese Schutzmassnahmen der
Dienststelle Umwelt und Energie zur Beurteilung einzureichen. ln eingezonten Gebieten ohne Auflage für Schutzmassnahmen sind Schutzmassnahmen bei Bauvorhaben freiwillig zu realisieren.
4 Schutzmassnahmen und raumplanerische Massnahmen sind im Baubewilligungsverfahren umzusetzen.
8 Eingefügt durch Änderung vom 25. Juni 2020, in Kraft. seit 7. September 2021.
Energie
1 Grundeigentümer können zum Anschluss ihrer Liegenschaften an ein
Fernwärmenetz, das mehrheitlich lokale Abwärme oder erneuerbare
Energien nutzt, verpflichtet werden, wenn die Wärme zu technisch und
betrieblich gleichwertigen Bedingungen angeboten werden kann und die
Mehrkosten gegenüber Wärme aus konventionellen Anlagen wirtschaftlich
vertretbar sind.
2 Von der Anschlusspflicht ausgenommen sind Bauten, die bereits mehrheitlich erneuerbare Energien oder Abwärme nutzen oder die einen erhöhten Gebäudestandard erfüllen.
3 In den Bestimmungen im Anhang sind Gebiete bezeichnet, in denen ein
erhöhter Gebäudestandard gilt.
4 Der Stadtrat legt den erhöhten Gebäudestandard in einer Verordnung
fest.
Publikumsintensive Einrichtungen
1 Publikumsintensive Einrichtungen müssen sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mit Langsamverkehr erschlossen sein.
2 Die Parkierungen für Motorfahrzeuge sind ab der ersten Minute kostenpflichtig zu bewirtschaften.
3 Für die Finanzierung des durch die publikumsintensive Einrichtung
zusätzlich notwendigen öffentlichen Verkehrs können die Betreiber zu
Beitragszahlungen verpflichtet werden.
Kulturobjekte und Beiträge
1 Der Kanton erfasst, gestützt auf die städtische Vorarbeit, die Kulturobjekte
und beschliesst das kantonale Bauinventar. Die Wirkungen der Aufnahme
eines Kulturobjektes im kantonalen Bauinventar richten sich nach den
kantonalen Bestimmungen.
2 Der Stadtrat kann Massnahmen zum Schutz einzelner Kulturobjekte
erlassen und Beiträge für Mehrleistungen zur Erhaltung und Gestaltung
eines Kulturobjektes sprechen.
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Erhaltung des Baumbestands
1 Die Beseitigung von Bäumen und der eingreifende Rückschnitt in deren
Kronen- und Wurzelbereich sind ab 80 cm Stammumfang gemessen in 1 m
Höhe ab gewachsenem Boden bewilligungspflichtig. Nicht bewilligungspflichtig sind Pflegemassnahmen am Baum- und Gehölzbestand sowie die
Waldbewirtschaftung.
2 Die Bewilligung kann erteilt werden:
a. wenn der in Frage stehende Baum die physiologische Altersgrenze
nach Art und Standort überschritten hat oder sich in einem Zustand
befindet, der seinen Weiterbestand als nicht gesichert und daher die
Entfernung als geboten erscheinen lässt;
b. wenn der betreffende Baum im Sinne einer Pflegemassnahme
zugunsten eines wertvollen Baumbestands entfernt oder eingreifend
zurückgeschnitten werden muss;
c. wenn der betreffende Baum durch seinen Wuchs oder seinen Zustand
den Bestand von baulichen Anlagen, fremdes Eigentum oder die
körperliche Sicherheit von Personen gefährdet und keine andere
zumutbare Möglichkeit der Gefahrenabwehr gegeben ist;
d. wenn der betreffende Baum die ordentliche Grundstücksnutzung des
Grundeigentümers oder des kappberechtigten Nachbarn übermässig
erschwert, insbesondere wenn er bestehende Bauten oder deren Nutzungen übermässig beeinträchtigt oder einen Neubau oder bauliche
Änderungen oder Nutzungsänderungen an bestehenden Bauten
übermässig erschwert;
e. wenn ausserordentliche Verhältnisse vorliegen.
3 Die Bewilligung kann verweigert werden, wenn es sich um einen
quartierbildprägenden Baum handelt, dessen Erhaltung im öffentlichen
Interesse steht.
4 Werden bewilligungspflichtige Bäume beseitigt, so kann eine angemessene Ersatzpflanzung verlangt werden. Die Beseitigung oder wesentliche
Änderung der Ersatzpflanzung untersteht, unabhängig vom Stammumfang,
der Bewilligungspflicht.
5 Besteht Gefahr, dass als Folge von baulichen Massnahmen ein erhaltenswerter Baumbestand Schaden nimmt, sind Schutzvorkehrungen zu verfügen.
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Strafbestimmungen
1 Es gelten die Strafbestimmungen des kantonalen Planungs- und Baugesetzes, des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz und des
kantonalen Gesetzes über Natur- und Landschaftsschutz.
2 Vorsätzliche oder fahrlässige Widerhandlungen gegen Art. 46 Abs. 1
werden mit Busse bestraft.
Aufhebung bisherigen Rechts
Der Zonenplan und das Bau- und Zonenreglement vom 5. Mai 1994 sowie
folgende Bebauungspläne werden aufgehoben:
– B 126 Altstadt/Hochwacht vom 10. März 1988;
– B 127 Bramberg/St. Karli vom 19. Januar 1989;
– B 128 Bruch/Obergütsch vom 15. Juni 1989;
– B 129 Hirschmatt/Neustadt vom 8. Februar 1990;
– B 130 Obergrund vom 17. November 1994;
– B 131 Sternmatt vom 14. Dezember 1995;
– B 132 Tribschen/Bahnhof vom 23. März 2000;
– B 133 Halde/Bellerive/Lützelmatt vom 27. November 1997;
– B 134 Langensand vom 20. März 1997;
– B 135 Baselstrasse/Bernstrasse vom 14. Mai 1998;
– B 136 Würzenbach vom 17. Dezember 1998; 9
– B 137 Maihof/Ibach vom 1. Juli 1999;
– B 138 Wesemlin/Dreilinden vom 3. Juni 2004.
9 Die Vorlage „Bau- und Zonenordnung. Ergänzte Regelung Gebiet Seeburg“ mit dem vorgesehenen Hochhausstandort Seeburg (Nr. 502) wurde von den Stimmberechtigten am 9. Juni
2013 abgelehnt. Damit bleiben für diesen Bereich die Bestimmungen des Bebauungsplans
B 136 Würzenbach in Kraft.
Inkrafttreten
1 Das Bau- und Zonenreglement und die Teilzonenpläne treten mit der
Genehmigung durch den Regierungsrat in Kraft. 10
2 Das Reglement wird dem obligatorischen Referendum unterstellt, künftige
Änderungen unterliegen dem fakultativen Referendum. 11 Das Reglement
ist zu veröffentlichen. 12
Luzern, 17. Januar 2013
Namens des Grossen Stadtrates
Theres Vinatzer
Ratspräsidentin
Toni Göpfert
Stadtschreiber
10 Vom Regierungsrat des Kantons Luzern am 3. Juni 2014 genehmigt. Folgende im Genehmigungsentscheid enthaltene Anordnungen gelten bzw. sind noch pendent:
Bau- und Zonenreglement
– Ergänzungen im Anhang 1 zu den Nrn. 317, 150 und
– angepasste Fassung von Art. 15 Abs. 5.
Zonenplan
– Hinweis, dass die Stadt Luzern bei nächster Gelegenheit für das Areal Rösslimatt die
Festlegung einer Mischzone zu prüfen hat.
11 Von den Stimmberechtigten am 9. Juni 2013 angenommen, zum Hochhausstandort Seeburg
vgl. Fussnote 8.
12 Veröffentlicht im Kantonsblatt vom 26. Januar 2013 und vom 28. Juni 2014.
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Anhang 1 13
Zonen- und Dichtebestimmungen gemäss Art. 4 Abs. 4
Ordnungsnummern gemäss
Zonenplan und
Zonenbereich
Ortsbildschutzzone
Überbauungsziffer
Gebäude
-länge m
Vollgeschosse
Fassaden
-höhe m
Bauweise Weitere
Zonenbestimmungen
Nr. Zonenart A / B ÜZ GL VG FH g / o Weitere
Bestimmungen
Wohn- und Arbeitszone (WA)
1 WA A geschlossen
2 WA B offen
3 WA B offen Gestaltungsplan-
4 WA B geschlossen
5 WA B geschlossen Gestaltungsplan-
6 WA B 35
(höchstens)
geschlossen Gestaltungsplanpflicht, Art. 43
Abs. 3
7 WA B geschlossen publikumsorientierte Nutzung
gemäss Art. 10
Abs. 5
8 14 WA B 7 26 geschlossen Konkurrenzverfahren für Aufstockung; Art. 26
Abs. 2 gilt nicht,
über dem 7.VG
sind Dachaufbauten für Technik zugelassen,
max.3m Höhe
und min. 6 m
zurückversetzt.
Der Versatz kann
als Schrägdach
gestaltet werden.
13 Fassung der Ordnungsnummern 150 und 317 gemäss Genehmigungsentscheid des Regierungsrates vom 3. Juni 2014. Die Vorschriften zur Tourismuszone (Art. 10 und Zonen- und
Dichtebestimmungen mit Ordnungsnummern 501–505 im Anhang 1) wurden vom Regierungsrat am 18. November 2014 genehmigt.
14 Eingefügt durch Änderung vom 25. Juni 2020, in Kraft. seit 7. September 2021.
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10 WA 0.15 21 geschlossen Gestaltungsplan-
11 WA 0.2 3 offen
12 WA 0.2 4 offen
13 WA 0.25 3 offen
14 WA 0.25 3 geschlossen
15 WA 0.25 3 offen Gestaltungsplan-
16 WA 0.25 3 offen Gestaltungsplanpflicht, Art. 7
Abs. 3, Art. 43
Abs. 3
17 WA 0.25 25 3 offen
18 WA 0.25 4 offen
19 WA 0.25 25 4 offen
20 WA 0.25 5 offen
21 WA 0.3 2 geschlossen Gestaltungsplan-
22 WA 0.3 25 3 offen
23 WA 0.3 4 offen
24 WA 0.3 4 geschlossen
25 WA 0.3 5 offen
26 WA 0.3 5 geschlossen
27 WA 0.3 21 geschlossen
28 WA 0.35 4 offen
29 WA 0.4 3 offen
30 WA 0.4 5 offen
31 WA 0.4 5 geschlossen
32 WA 0.4 21 geschlossen
33 WA 0.4 21 geschlossen Gestaltungsplan-
3415 WA 0.65 30
(höchstens)
geschlossen Gestaltungsplanpflicht, Art. 43
Abs. 3, Art. 26
Abs. 2 gilt nicht
35 WA 0.5 2 geschlossen
36 WA 0.5 3 offen
37 WA 0.5 4 offen
38 WA 0.5 4 geschlossen
39 WA 0.5 4 geschlossen Gestaltungsplan-
40 WA 0.5 5 geschlossen
15 Fassung gemäss Änderung vom 25. Juni 2020, in Kraft. seit 7. September 2021.
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41 WA 0.5 21 offen
42 WA 0.5 21 geschlossen
43 WA 0.5 21 geschlossen Gestaltungsplan-
44 WA 0.6 3 geschlossen
45 WA 0.6 4 geschlossen
46 WA 0.6 5 geschlossen
47 WA 0.6 21 geschlossen
48 WA 0.6 21 geschlossen Gestaltungsplan-
49 WA 0.6 35
(höchstens)
geschlossen Gestaltungsplanpflicht, Art. 43
Abs. 3
5016 WA 0.6 45
(höchstens)
geschlossen Gestaltungsplanpflicht, Beitragspflicht für allfällige
S-Bahn-Station
Steghof, Art. 43
Abs. 3
51 WA 0.8 3 offen
52 WA 0.8 21 geschlossen Erdgeschoss
Feuerwehr
Kleinmattstrasse
ÜZ = 1.0
53 WA 0.8 21 geschlossen Gestaltungsplan-
54 WA 1.0 21 geschlossen
5517 WA geschlossen siehe Art. 12,
für die Parzellen
1131 und 2423
gilt Volumenkonzentration
entlang der
Tribschenstrasse
und tiefere Dichte
und Höhe zu
Rösslimatte. Der
öffentliche
Durchgang misst
min. 4.5m Breite
16 Gemäss Genehmigungsentscheid des Regierungsrates vom 3. Juni 2014 wurde die
Genehmigung der Zonenzuweisung zur 5-geschossigen und höheren Wohn- und
Arbeitszone 50 im Gebiet Steghof zurückgestellt.
17 Fassung gemäss Änderung vom 25. Juni 2020, in Kraft. seit 7. September 2021.
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56 WA 21 geschlossen Gestaltungsplan-
57 WA 0.6 21 geschlossen Gestaltungsplan-
58 WA 0.8 4 offen
5918 WA 0.6 21 geschlossen Gestaltungsplanpflicht, Art. 7 Abs.
3 nur für Parzellen Nr. 1259,
1299, Teil von
1258, 1300, 2557;
Art. 43 Abs. 3
60 WA 0.8 21 offen Firsthöhe max. 21
m
61 WA 21 geschlossen Art. 25 Abs. 3
6219 WA 0.6 25
(höchstens)
geschlossen Gestaltungsplanpflicht, Art. 7 Abs.
3; gegen die
angrenzenden
Zonen Nr. 4 und
42 gilt FH 21m;
Art. 26 Abs. 2 gilt
nicht bei Bereich
mit FH bis 25m
6420 WA 0.65 21 geschlossen Zufahrt zu Bootshafen muss sichergestellt sein,
Art. 43 Abs. 3
6521 WA 0.45 22 offen Ab einem Abstand von max.
15m von der
Baulinie entlang
Arsenalstrasse
ist eine Fassadenhöhe von
max. 15m zulässig; entlang
Arsenalstrasse
gilt Art. 26 Abs.
2 nicht, Attikageschosse sind
nicht zulässig
6622 WA 0.35 3 offen
18–19 Fassung gemäss Änderung vom 25. Juni 2020, in Kraft. seit 7. September 2021.
20–21 Eingefügt durch Änderung vom 25. Juni 2020, in Kraft. seit 7. September 2021.
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Wohnzone (WO)
101 WO B offen
102 WO B offen Gestaltungsplan-
103 WO B geschlossen
104 WO B geschlossen Gestaltungsplan-
105 WO B 24 geschlossen
106 WO B offen Dichtemass der
Neubauten
mittels
qualifizierten
Verfahrens zu
bestimmen
110 WO 0.05 1 offen Gestaltungsplanpflicht,
Dichtemass pro
Baubereich
analog Gestaltungsplan
G 293
111 WO 0.1 2 offen Gestaltungsplan-
112 WO 0.1 21 offen Gestaltungsplan-
113 WO 0.15 2 offen
114 WO 0.15 2 geschlossen
115 WO 0.15 20 2 offen
116 WO 0.15 3 offen
117 WO 0.15 3 offen Gestaltungsplan-
118 WO 0.15 20 3 offen
119 WO 0.15 25 3 offen
120 WO 0.15 35 3 offen
121 WO 0.15 4 offen
122 WO 0.15 4 geschlossen Gestaltungsplan-
123 WO 0.15 20 4 offen
124 WO 0.15 40 4 offen
125 WO 0.15 45 4 offen
126 WO 0.15 5 offen Gestaltungsplan-
127 WO 0.15 30 5 offen
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128 WO 0.15 40 5 offen
129 WO 0.15 45 5 offen
130 WO 0.15 21 offen
131 WO 0.15 25 21 offen
132 WO 0.2 2 offen
133 WO 0.2 2 offen Gestaltungsplan-
134 WO 0.2 20 2 offen
135 WO 0.2 2 offen Gestaltungsplanpflicht, Art. 43
Abs. 3
136 WO 0.2 3 offen
137 WO 0.2 3 geschlossen
138 WO 0.2 20 3 offen
139 WO 0.2 25 3 offen
140 WO 0.2 4 offen
141 WO 0.2 4 offen Gestaltungsplan-
142 WO 0.2 25 4 offen
143 WO 0.2 5 offen
144 WO 0.2 5 offen Gestaltungsplan-
145 WO 0.2 21 offen
146 WO 0.25 2 geschlossen
147 WO 0.25 2 offen Gestaltungsplan-
148 WO 0.25 20 2 offen
149 WO 0.25 3 offen
WO 0.25 3 offen Gestaltungsplanpflicht. Grundstücke Nrn. 1521,
2726, 2882,
4076 (Reussmatt): Abstimmung des Gestaltungsplans
auf das Strassenprojekt Spange
Nord
151 WO 0.25 20 3 offen
152 WO 0.25 25 3 offen
153 WO 0.25 40 3 offen
23 Fassung der Ordnungsnummer 150 gemäss Genehmigungsentscheid des Regierungsrates
vom 3. Juni 2014.
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154 WO 0.25 50 3 offen
155 WO 0.25 4 offen
156 WO 0.25 4 offen Gestaltungsplan-
157 WO 0.25 5 offen
158 WO 0.25 5 geschlossen
159 WO 0.3 2 offen
160 WO 0.3 2 geschlossen
161 WO 0.3 3 offen
162 WO 0.3 3 offen Gestaltungsplan-
163 WO 0.3 25 3 offen
164 WO 0.3 4 offen
165 WO 0.3 4 offen Gestaltungsplanpflicht, Art. 43
Abs. 3
166 WO 0.3 4 geschlossen Gestaltungsplan-
167 WO 0.3 25 4 offen
168 WO 0.3 35 4 offen
169 WO 0.3 5 offen
170 WO 0.3 21 offen
171 WO 0.3 21 geschlossen
172 WO 0.35 4 offen
173 WO 0.35 5 offen
174 WO 0.4 2 offen
175 WO 0.4 3 offen
176 WO 0.4 25 3 offen
177 WO 0.4 5 geschlossen
178 WO 0.4 21 geschlossen
179 WO 0.5 4 geschlossen
180 WO 0.5 21 geschlossen
181 WO 0.6 21 geschlossen
182 WO 0.8 21 geschlossen
183 WO geschlossen Art. 12
184 WO offen siehe Art. 13
185 WO 0.1 21 offen
186 WO 0.2 3 offen Gestaltungsplan-
187 WO 0.3 4 geschlossen
188 WO 0.3 5 geschlossen
189 WO 2 geschlossen Art. 25 Abs. 3
190 WO 21 geschlossen Art. 25 Abs. 3
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191 WO 0.3 4 offen Gestaltungsplanpflicht, Art. 5
Abs. 3, Art. 43
Abs.3
WO 0.25 5 offen Quartierüblicher
Mietzins, Art.
269a lit. a OR
minus 10%, Art.
43 Abs. 3
Arbeitszone (AR)
301 AR B geschlossen
302 AR B offen
310 AR 2 geschlossen
311 AR 4 geschlossen
312 AR 40 4 offen
313 AR 15.5 geschlossen
314 AR 17 geschlossen
315 AR 21 geschlossen
316 AR 21 geschlossen
AR 21 geschlossen Gestaltungsplan
pflicht, Art. 43
Abs. 3.
Freihaltung der
für den Tiefbahnhof erforderlichen Installationsflächen
318 AR 21 geschlossen
319 AR 4 geschlossen
320 AR 21 offen Gestaltungsplan
pflicht, Firsthöhe
max. 21 m
321 AR 21 geschlossen
24 Eingefügt durch Änderung vom 25. Juni 2020, in Kraft. seit 7. September 2021.
25 Fassung der Ordnungsnummer 317 gemäss Genehmigungsentscheid des Regierungsrates
vom 3. Juni 2014.
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Zone für öffentliche Zwecke (ÖZ), Grünzone (GR),
Zone für Sport- und Freizeitanlagen (SF)
401 ÖZ A geschlossen
402 ÖZ B offen
ÖZ B geschlossen
404 ÖZ offen
405 ÖZ geschlossen
406 ÖZ offen Friedhof
407 ÖZ geschlossen Bebauungsplan-
ÖZ A offen
431 GR B offen
432 GR B offen Bauten unter
Strassenniveau
zulässig
433 GR offen
434 GR offen Wiederaufbau
des Ensembles
bei Zerstörung
durch höhere
Gewalt ist
zulässig
GR A offen
461 SF B geschlossen
462 SF geschlossen
26 Fassung gemäss Änderung vom 25. Juni 2020, in Kraft seit 7. September 2021.
27–27 Eingefügt durch Änderung vom 25. Juni 2020, in Kraft. seit 7. September 2021.
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Tourismuszone 29 (TO), Zone Allmend (AL), Verkehrshauszone (VH) 30
501 TO B geschlossen
503 TO B geschlossen Gestaltungsplan-
504 TO B geschlossen Zweck Restaurant;
Umnutzung
gemäss Art. 10
Abs. 3 ff.
unzulässig
505 TO 0.15 4 geschlossen Gestaltungsplanpflicht, publikumsorientierte
Nutzung des bestehenden See-
Restaurants
521 AL geschlossen Gestaltungsplan-
522 AL geschlossen Gestaltungsplan-
531 VH 0.6
(höchstens)
(höchstens)
geschlossen Die ÜZ beträgt
höchstens 0.6 und
die FH höchstens
21 m. Die städtebauliche Verträglichkeit der Dichte
und Höhe muss
mit einer Machbarkeitsstudie geklärt
werden. Darauf
basierend und
gestützt auf ein
29 Die Vorschriften zur Tourismuszone (Art. 10 und Zonen- und Dichtebestimmungen mit
Ordnungsnummern 501–505 im Anhang 1) wurden vom Regierungsrat am 18. November
2014 genehmigt.
30 Fassung gemäss Änderung vom 4. Mai 2023, in Kraft seit 2. Juli 2024.
31 Der Hochhausstandort Seeburg wurde von den Stimmberechtigten abgelehnt. Damit bleiben
für das Gebiet mit der Ordnungsnummer 502 die alten Zonenbestimmungen gemäss Art. 17
BZR 1994 Sonderbauzone SO 2 wie folgt in Kraft (ohne Abschnitt Dietschiberg):
Art. 17 Sonderbauzone SO 2
In der Sonderbauzone 2 sind nur Gaststätten und Hotels zulässig. Für die Bewilligung von
Neubauten in der Sonderbauzone Dietschiberg muss ein Bebauungsplan aufgestellt werden.
Um- und Anbauten von untergeordneter Bedeutung sind davon ausgenommen.
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qualitätssicherndes Konkurrenzverfahren werden
die konkret
zulässige ÜZ und
die FH festgelegt.
Frei stehende
Ausstellungsobjekte sind mit
einer Höhe von
28 m zulässig.
Seite 37/46
Anhang 2
Tabelle Zweckbestimmung Zone für öffentliche Zwecke
gemäss Art. 4 Abs. 4
Friedhof
Spitäler
Schulen
Kirchen, Kloster
Verwaltungen, Gerichte,
öffentliche Unternehmungen
Alterswohn- und Pflegeheime,
Sozialbauten
Kulturbauten, Museen, Ausstellungs-, Sport- und Freizeitbauten
Militäranlagen
Grünanlagen
Parkhaus
Trasseesicherung und Spange
Süd
Studentenwohnungen
01 x
02 x x x x x
03 x x
04 x x
05 x
06 x x x x
07 x x
08 x x x
09 x x
10 x x
11 x x x x
12 x x
13 32 x x x x
14 x x
15 x
16 x x
17 x x
18 x x x
19 x
20 x x x
21 x
22 x x x
23 x x
24 x x x x x x
25 x
26 x
27 x x x x
28 x x
29 x x x
32 Fassung gemäss Änderung vom 25. Juni 2020, in Kraft seit 7. September 2021.
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Anhang 3
Tabelle Zweckbestimmung Zone für Sport- und Freizeitanlagen
gemäss Art. 4 Abs. 4
Familiengärten
Jugendherbergen, Jugendtreffs
Spielplätze
Sport- und Badeanlagen
Anlagen von Sport- und Freizeitorganisationen
Restaurant
Schiessanlagen, Militäranlagen
Golfanlagen, Reitzentrum, andere landschaftsfreundliche Sport- und Freizeitanlagen und
nutzungsbezogene Infrastrukturbauten
Segel-/Motorbootshafen
Landschaftspark
Talentförderung
Weitere Nutzungen im Ruderzentrum wie insbesondere
Privatschule, welche mit den Schutzzielen der Verordnung zum Schutz des Rotsees vereinbar sind.
01 x
02 x x
03 x x
04 x x x x
05 x x x
06 x x x x
07 x
08 x x x
09 x x
10 x
11 x x x x x
12 x
13 x x x x x
14 x x x x x
15 x x x
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Anhang 4
Tabelle Zweckbestimmung für Grünzone gemäss Art. 4 Abs. 4
Parkanlagen, Spielplätze, nutzungsbezogene Infrastrukturbauten
Freihaltefläche
Langsamverbindung, nutzungsbezogene Infrastruktur
01 x
02 x x
03 x
04 x x
05 x x
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Tabelle der Änderungen des Bau- und Zonenreglements der Stadt
Luzern vom 17. Januar 2013
Nr. B+A / StB Datum Kantonsblatt
Seite
Geänderte
Stellen
Art der
Änderung
Inkrafttreten
Genehmigung
1. B+A 13/20 25.6.20 16.10.21
Art. 16 f.,
Anhang 1,
Anhang 2
42a
geändert
eingefügt
7.9.21 Regierungs
rat 7.9.21
2. B+A 2/23 4.5.23 24.8.24
Art. 10a eingefügt 2.7.24 Regierungs
rat 2.7.24
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Inhaltsverzeichnis
Seite
I. Allgemeine Bestimmungen ...................................................................2
Art. 1 Qualität .........................................................................................1
Art. 2 Stadtbaukommission ....................................................................2
II. Planungsvorschriften ...........................................................................3
1. Richtplanung ...........................................................................................3
Art. 3 Städtische Richtpläne ...................................................................3
2. Nutzungsplanung ....................................................................................3
Art. 4 Zonenplan.....................................................................................3
Art. 5 Wohnzone (WO) ...........................................................................4
Art. 6 Arbeitszone (AR) ..........................................................................4
Art. 7 Wohn- und Arbeitszone (WA) .......................................................5
Art. 8 Dichte in der Zone für öffentliche Zwecke (ÖZ), Zone für
Sport- und Freizeitanlagen (SF) und Grünzone (GR) ....................5
Art. 9 Bestehende Bauten ......................................................................5
Art. 10 Tourismuszone (TO) .....................................................................5
Art. 11 Allmendzone (AL) (Ordnungsnummern 521 und 522) ...................6
Art. 12 Tribschenstadtzone (TR) (Ordnungsnummern 55 und 183) ..........7
Art. 13 Wettsteinparkzone (WE) (Ordnungsnummer 184) ........................8
Art. 14 Wohn- und Arbeitsanteil................................................................8
Art. 15 Ortsbildschutzzonen, allgemeine Bestimmungen ..........................9
Art. 16 Ortsbildschutzzone A ..................................................................10
Art. 17 Ortsbildschutzzone B ..................................................................11
Art. 18 Archäologische Fundstellen ........................................................11
Art. 19 Friedhofschutzzone ....................................................................12
Art. 20 Naturschutzzone .........................................................................12
Art. 21 Naturschutzobjekte .....................................................................12
Art. 22 Uferschutzzone ...........................................................................12
Art. 23 Landschaftsschutzzone ..............................................................13
Art. 24 Gestaltungsplan und Gestaltungsplanpflicht ...............................13
Art. 25 Baulinien .....................................................................................13
III. Bauvorschriften..................................................................................15
Art. 26 Maximale Fassaden- und Firsthöhe ............................................15
Art. 27 Hochhäuser ................................................................................15
Art. 28 Sichtbarkeit zweites Untergeschoss ...........................................15
Art. 29 Dachgeschosse (Schrägdachbauten) .........................................16
Art. 30 Dachbegrünung ..........................................................................16
Art. 31 Mehrlängenzuschlag bei geschlossener Bauweise .....................17
Seite 42/46
Art. 32 Grösse der Vorbauten.................................................................17
Art. 33 Umgebungsgestaltung ................................................................17
Art. 34 Ersatzabgabe für Spielplätze ......................................................17
Art. 35 Hofzufahrten ...............................................................................17
Art. 36 Reklamen ...................................................................................18
Art. 37 Reklameanschlagstellen .............................................................18
Art. 38 Naturgefahren und Gefahrenzonen ............................................19
Art. 39 Verbotszone Rutsch und Sturz ...................................................19
Art. 40 Gebots- und Hinweiszone Rutsch und Sturz ...............................20
Art. 41 Gebotszone Wasser ...................................................................20
Art. 42 Hinweiszone Wasser ..................................................................21
Art. 42a Störfallvorsorge...........................................................................21
Art. 43 Energie .......................................................................................22
Art. 44 Publikumsintensive Einrichtungen ..............................................22
Art. 45 Kulturobjekte und Beiträge ..........................................................22
IV. Baumschutz .......................................................................................23
Art. 46 Erhaltung des Baumbestands .....................................................23
V. Schlussbestimmungen.......................................................................24
Art. 47 Strafbestimmungen.....................................................................24
Art. 48 Aufhebung bisherigen Rechts .....................................................24
Art. 49 Inkrafttreten ................................................................................25
Anhang 1 .................................................................................................26
Anhang 2 .................................................................................................37
Anhang 3 .................................................................................................38
Anhang 4 .................................................................................................39
Tabelle der Änderungen des Bau- und Zonenreglements der Stadt
Luzern vom 17. Januar 2013 ..................................................................40
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Stichwortverzeichnis
A
Allgemeine Bestimmungen........................................................ Art. 1 ff.
Allmendzone (AL) (Ordnungsnummern 521 und 522) ................. Art. 11
Arbeitszone (AR) ........................................................................... Art. 6
Archäologische Fundstellen ........................................................ Art. 18
Aufhebung bisherigen Rechts ..................................................... Art. 48
B
Bauinventar ................................................................................. Art. 45
Baulinien ..................................................................................... Art. 25
Baumschutz ................................................................................ Art. 46
Bau- und Zonenreglement Littau ................................................... Art. 4
Bauvorschriften ....................................................................... Art. 26 ff.
Bebauungspläne. Aufhebung ...................................................... Art. 48
Bestehende Bauten....................................................................... Art. 9
D
Dachbegrünung .......................................................................... Art. 30
Dachgeschosse (Schrägdachbauten) ......................................... Art. 29
E
Energie ....................................................................................... Art. 43
Erhöhter Gebäudestandard ......................................................... Art. 43
Ersatzabgabe für Spielplätze ...................................................... Art. 34
F
Fassaden- und Firsthöhe. Maximum ........................................... Art. 26
Fernwärmenetz. Verpflichtung zum Anschluss ............................ Art. 43
Friedhofschutzzone ..................................................................... Art. 19
G
Gebäudestandard, erhöhter ........................................................ Art. 43
Gebotszone
– Rutsch und Sturz ..................................................................... Art. 40
– Wasser .................................................................................... Art. 41
Gefahrenzonen ........................................................................... Art. 38
Genehmigung ............................................................................. Art. 49
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Geschlossene Bauweise. Mehrlängenzuschlag .......................... Art. 31
Gestaltungsplan und Gestaltungsplanpflicht ............................... Art. 24
Grünzone (GR). Dichte ................................................................. Art. 8
H
Hinweiszone
– Rutsch und Sturz ..................................................................... Art. 40
– Wasser .................................................................................... Art. 42
Hochhäuser................................................................................. Art. 27
Hofzufahrten ............................................................................... Art. 35
I
Inkrafttreten ................................................................................. Art. 49
K
Kulturobjekte ............................................................................... Art. 45
Kunstlichtreglement..................................................................... Art. 36
L
Landschaftsschutzzone ............................................................... Art. 23
M
Mehrlängenzuschlag bei geschlossener Bauweise ..................... Art. 31
N
Naturgefahren ............................................................................. Art. 38
Naturschutzobjekte ..................................................................... Art. 21
Naturschutzzone ......................................................................... Art. 20
Nutzungsplanung ...................................................................... Art. 4 ff.
O
Ortsbildschutzzone
– Allgemeine Bestimmungen ...................................................... Art. 15
– Ortsbildschutzzone A ............................................................... Art. 16
– Ortsbildschutzzone B ............................................................... Art. 17
P
Plan Lumière ............................................................................... Art. 36
Planungsvorschriften................................................................. Art. 3 ff.
Publikumsintensive Einrichtungen ............................................... Art. 44
Seite 45/46
Q
Qualität .................................................................................................
R
Referendum ................................................................................ Art. 49
Reklamen .................................................................................... Art. 36
– Anschlagstellen ....................................................................... Art. 37
Richtplanung ................................................................................. Art. 3
Rutsch und Sturz
– Gebots- und Hinweiszone........................................................ Art. 40
– Verbotszone ............................................................................ Art. 39
S
Schlussbestimmungen ............................................................ Art. 47 ff.
Spielplätze. Ersatzabgabe........................................................... Art. 34
Stadtbaukommission ..................................................................... Art. 2
Städtische Richtpläne ................................................................... Art. 3
Störfallvorsorge ......................................................................... Art. 42a
Strafbestimmungen ..................................................................... Art. 47
T
Teilzonenpläne.............................................................................. Art. 4
Tourismuszone (TO) ................................................................... Art. 10
Tribschenstadtzone (TR) (Ordnungsnummern 55 und 183) ........ Art. 12
U
Uferschutzzone ........................................................................... Art. 22
Umgebungsgestaltung ................................................................ Art. 33
V
Verbotszone Rutsch und Sturz .................................................... Art. 39
Verkehrshauszone (VH) ............................................................ Art. 10a
Vorbauten. Grösse ...................................................................... Art. 32
W
Wasser
– Gebotszone ............................................................................. Art. 41
– Hinweiszone ............................................................................ Art. 42
Wettsteinparkzone (WE) (Ordnungsnummer 184)....................... Art. 13
Wohn- und Arbeitsanteil .............................................................. Art. 14
Seite 46/46
Wohn- und Arbeitszone (WA) ........................................................ Art. 7
Wohnzone (WO) ........................................................................... Art. 5
Z
Zone für öffentliche Zwecke (ÖZ). Dichte ...................................... Art. 8
Zone für Sport- und Freizeitanlagen (SF). Dichte .......................... Art. 8
Zonenplan ..................................................................................... Art. 4
Zweites Untergeschoss. Sichtbarkeit .......................................... Art. 28