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Bau- und Zonenreglement der Stadt Luzern

Luzern (city) · 7.1.2.1.1 · regulation

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Contents: 51 provisions
  1. Art. 1 I. Allgemeine Bestimmungen
  2. Art. 2
  3. Art. 3
  4. Art. 4
  5. Art. 5
  6. Art. 6
  7. Art. 7
  8. Art. 8
  9. Art. 9
  10. Art. 10
  11. Art. 10a
  12. Art. 11
  13. Art. 12
  14. Art. 13
  15. Art. 14
  16. Art. 15
  17. Art. 16
  18. Art. 17
  19. Art. 18
  20. Art. 19
  21. Art. 20
  22. Art. 21
  23. Art. 22
  24. Art. 23
  25. Art. 24
  26. Art. 25
  27. Art. 26 III. Bauvorschriften
  28. Art. 27
  29. Art. 28
  30. Art. 29 Seite 16/46
  31. Art. 30
  32. Art. 31 Seite 17/46
  33. Art. 32
  34. Art. 33
  35. Art. 34
  36. Art. 35
  37. Art. 36 Seite 18/46
  38. Art. 37
  39. Art. 38
  40. Art. 39
  41. Art. 40
  42. Art. 41
  43. Art. 42
  44. Art. 42a
  45. Art. 43 Seite 22/46
  46. Art. 44
  47. Art. 45
  48. Art. 46 IV. Baumschutz
  49. Art. 47 V. Schlussbestimmungen
  50. Art. 48
  51. Art. 49 Seite 25/46

Proposed changes to this act

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51 provisions

Art. 40

Gebots- und Hinweiszone Rutsch und Sturz 1 Terrainveränderungen in den Gefahrengebieten gemäss Gefahrenkarte sind, soweit sie die Gefährdung durch Naturgefahren beeinflussen können, bewilligungspflichtig. 2 Im Bauprojekt ist zu belegen, dass der Schutz von Leib und Leben sowie von Sachwerten vor den jeweiligen Gefährdungen durch gravitative Naturgefahren gewährleistet ist und diese Massnahmen umgesetzt werden. 3 Bei Änderungen an bestehenden Bauten können Verbesserungen zum Schutz vor gravitativen Naturgefahren verlangt werden. 4 In den Gefahrengebieten gemäss Gefahrenplan sowie in deren Zuströmbereichen von Oberflächenwasser und von unterirdischem Wasser dürfen gegenüber dem natürlichen Zustand keine zusätzlichen sowie keine gesammelten Wassermengen eingeleitet werden. Falls im Ist-Zustand bereits negative Einflüsse vorliegen, sind Massnahmen zur Risikoverminderung zu treffen. 5 Vorbehalten bleiben weitergehende Massnahmen, falls sich die Gefahrenzonen aufgrund neuer Erkenntnisse als ungenügend erweisen.

Propose a change

Art. 41

Gebotszone Wasser 1 Neubauten, bauliche Veränderungen und Terrainveränderungen sind mit Auflagen zulässig. 2 Lichtschächte, Einfahrten, Eingänge und andere Gebäudeöffnungen sind gegen einströmendes Wasser zu sichern. 3 In Hanglagen (Geländeneigung grösser als 2 Prozent) dürfen bis zur massgebenden Überflutungshöhe + 0,25 m Freibord an den strömungsseitigen Fassaden und bis zur massgebenden Überflutungshöhe + 0,15 m Freibord an den übrigen Fassaden keine ungeschützten Öffnungen angebracht werden. 4 In ebenem Gelände (Geländeneigung kleiner als 2 Prozent) dürfen bis zur massgebenden Überflutungshöhe + 0,05 m Freibord keine ungeschützten Öffnungen angebracht werden. 5 Beim Vierwaldstättersee gilt eine Schutzkote von 435,20 m ü. M. Bis zu einer Kote von 434,70 m ü. M. müssen fixe Einrichtungen vorhanden sein, die dauerhaft ein Eindringen des Wassers in Gebäudeöffnungen verhindern. Seite 21/46 Über dieser Kote bis zur Kote 435,20 m ü. M. sind mobile Schutzvorrichtungen zulässig (z. B. Dammbalkensystem). 6 Mit dem Baugesuch ist ein Nachweis zu erbringen, dass mit der vorgesehenen Bauweise auf der Bauparzelle selbst eine Reduzierung des Risikos erreicht wird und dass sich auf anderen Grundstücken keine Erhöhung der Gefahr ergibt. 7 Mit einem Fachgutachten kann nachgewiesen werden, dass die massgebende Überflutungshöhe kleiner ist als im Gefahrenplan dargestellt.

Propose a change

Art. 42

Hinweiszone Wasser Das Bauen ist ohne Auflagen zulässig. Es wird empfohlen, angemessene Schutzmassnahmen umzusetzen.

Propose a change

Art. 42a

8 Störfallvorsorge 1 Bei der Änderung der Bau- und Zonenordnung und bei Sondernutzungsplanungen in technischen Gefahrenbereichen gemäss Konsultationskarte «Technische Gefahren», die eine deutliche Erhöhung des Risikos für die Bevölkerung zur Folge haben, sind raumplanerische Massnahmen, Schutzmassnahmen am geplanten Objekt oder Sicherheitsmassnahmen bei Anlagen oder Betrieben mit störfallrelevanten Gefahren zu prüfen und festzulegen. 2 ln eingezonten Gebieten mit einem hinterlegten Risikobericht ist zu prüfen, ob die darin getroffenen Annahmen weiterhin aktuell sind. Ändern sich die Annahmen wesentlich, insbesondere die vorgesehenen Nutzungen, ist der Risikobericht zu aktualisieren. 3 ln eingezonten Gebieten mit einer Auflage für Schutzmassnahmen (z.B. Personenzahlbeschränkung, ausreichende Abstände zur Risikoquelle, Anordnung der Raumaufteilung, technische Massnahmen an den Fassaden und Lüftungstechnik) sind bei Bauvorhaben diese Schutzmassnahmen der Dienststelle Umwelt und Energie zur Beurteilung einzureichen. ln eingezonten Gebieten ohne Auflage für Schutzmassnahmen sind Schutzmassnahmen bei Bauvorhaben freiwillig zu realisieren. 4 Schutzmassnahmen und raumplanerische Massnahmen sind im Baubewilligungsverfahren umzusetzen. 8 Eingefügt durch Änderung vom 25. Juni 2020, in Kraft. seit 7. September 2021.

Propose a change

Art. 43 Seite 22/46

Energie 1 Grundeigentümer können zum Anschluss ihrer Liegenschaften an ein Fernwärmenetz, das mehrheitlich lokale Abwärme oder erneuerbare Energien nutzt, verpflichtet werden, wenn die Wärme zu technisch und betrieblich gleichwertigen Bedingungen angeboten werden kann und die Mehrkosten gegenüber Wärme aus konventionellen Anlagen wirtschaftlich vertretbar sind. 2 Von der Anschlusspflicht ausgenommen sind Bauten, die bereits mehrheitlich erneuerbare Energien oder Abwärme nutzen oder die einen erhöhten Gebäudestandard erfüllen. 3 In den Bestimmungen im Anhang sind Gebiete bezeichnet, in denen ein erhöhter Gebäudestandard gilt. 4 Der Stadtrat legt den erhöhten Gebäudestandard in einer Verordnung fest.

Propose a change

Art. 44

Publikumsintensive Einrichtungen 1 Publikumsintensive Einrichtungen müssen sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mit Langsamverkehr erschlossen sein. 2 Die Parkierungen für Motorfahrzeuge sind ab der ersten Minute kostenpflichtig zu bewirtschaften. 3 Für die Finanzierung des durch die publikumsintensive Einrichtung zusätzlich notwendigen öffentlichen Verkehrs können die Betreiber zu Beitragszahlungen verpflichtet werden.

Propose a change

Art. 45

Kulturobjekte und Beiträge 1 Der Kanton erfasst, gestützt auf die städtische Vorarbeit, die Kulturobjekte und beschliesst das kantonale Bauinventar. Die Wirkungen der Aufnahme eines Kulturobjektes im kantonalen Bauinventar richten sich nach den kantonalen Bestimmungen. 2 Der Stadtrat kann Massnahmen zum Schutz einzelner Kulturobjekte erlassen und Beiträge für Mehrleistungen zur Erhaltung und Gestaltung eines Kulturobjektes sprechen. Seite 23/46

Propose a change

Art. 46 IV. Baumschutz

Erhaltung des Baumbestands 1 Die Beseitigung von Bäumen und der eingreifende Rückschnitt in deren Kronen- und Wurzelbereich sind ab 80 cm Stammumfang gemessen in 1 m Höhe ab gewachsenem Boden bewilligungspflichtig. Nicht bewilligungspflichtig sind Pflegemassnahmen am Baum- und Gehölzbestand sowie die Waldbewirtschaftung. 2 Die Bewilligung kann erteilt werden: a. wenn der in Frage stehende Baum die physiologische Altersgrenze nach Art und Standort überschritten hat oder sich in einem Zustand befindet, der seinen Weiterbestand als nicht gesichert und daher die Entfernung als geboten erscheinen lässt; b. wenn der betreffende Baum im Sinne einer Pflegemassnahme zugunsten eines wertvollen Baumbestands entfernt oder eingreifend zurückgeschnitten werden muss; c. wenn der betreffende Baum durch seinen Wuchs oder seinen Zustand den Bestand von baulichen Anlagen, fremdes Eigentum oder die körperliche Sicherheit von Personen gefährdet und keine andere zumutbare Möglichkeit der Gefahrenabwehr gegeben ist; d. wenn der betreffende Baum die ordentliche Grundstücksnutzung des Grundeigentümers oder des kappberechtigten Nachbarn übermässig erschwert, insbesondere wenn er bestehende Bauten oder deren Nutzungen übermässig beeinträchtigt oder einen Neubau oder bauliche Änderungen oder Nutzungsänderungen an bestehenden Bauten übermässig erschwert; e. wenn ausserordentliche Verhältnisse vorliegen. 3 Die Bewilligung kann verweigert werden, wenn es sich um einen quartierbildprägenden Baum handelt, dessen Erhaltung im öffentlichen Interesse steht. 4 Werden bewilligungspflichtige Bäume beseitigt, so kann eine angemessene Ersatzpflanzung verlangt werden. Die Beseitigung oder wesentliche Änderung der Ersatzpflanzung untersteht, unabhängig vom Stammumfang, der Bewilligungspflicht. 5 Besteht Gefahr, dass als Folge von baulichen Massnahmen ein erhaltenswerter Baumbestand Schaden nimmt, sind Schutzvorkehrungen zu verfügen. Seite 24/46

Propose a change

Art. 47 V. Schlussbestimmungen

Strafbestimmungen 1 Es gelten die Strafbestimmungen des kantonalen Planungs- und Baugesetzes, des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz und des kantonalen Gesetzes über Natur- und Landschaftsschutz. 2 Vorsätzliche oder fahrlässige Widerhandlungen gegen Art. 46 Abs. 1 werden mit Busse bestraft.

Propose a change

Art. 48

Aufhebung bisherigen Rechts Der Zonenplan und das Bau- und Zonenreglement vom 5. Mai 1994 sowie folgende Bebauungspläne werden aufgehoben: – B 126 Altstadt/Hochwacht vom 10. März 1988; – B 127 Bramberg/St. Karli vom 19. Januar 1989; – B 128 Bruch/Obergütsch vom 15. Juni 1989; – B 129 Hirschmatt/Neustadt vom 8. Februar 1990; – B 130 Obergrund vom 17. November 1994; – B 131 Sternmatt vom 14. Dezember 1995; – B 132 Tribschen/Bahnhof vom 23. März 2000; – B 133 Halde/Bellerive/Lützelmatt vom 27. November 1997; – B 134 Langensand vom 20. März 1997; – B 135 Baselstrasse/Bernstrasse vom 14. Mai 1998; – B 136 Würzenbach vom 17. Dezember 1998; 9 – B 137 Maihof/Ibach vom 1. Juli 1999; – B 138 Wesemlin/Dreilinden vom 3. Juni 2004. 9 Die Vorlage „Bau- und Zonenordnung. Ergänzte Regelung Gebiet Seeburg“ mit dem vorgesehenen Hochhausstandort Seeburg (Nr. 502) wurde von den Stimmberechtigten am 9. Juni 2013 abgelehnt. Damit bleiben für diesen Bereich die Bestimmungen des Bebauungsplans B 136 Würzenbach in Kraft.

Propose a change

Art. 49 Seite 25/46

Inkrafttreten 1 Das Bau- und Zonenreglement und die Teilzonenpläne treten mit der Genehmigung durch den Regierungsrat in Kraft. 10 2 Das Reglement wird dem obligatorischen Referendum unterstellt, künftige Änderungen unterliegen dem fakultativen Referendum. 11 Das Reglement ist zu veröffentlichen. 12 Luzern, 17. Januar 2013 Namens des Grossen Stadtrates Theres Vinatzer Ratspräsidentin Toni Göpfert Stadtschreiber 10 Vom Regierungsrat des Kantons Luzern am 3. Juni 2014 genehmigt. Folgende im Genehmigungsentscheid enthaltene Anordnungen gelten bzw. sind noch pendent: Bau- und Zonenreglement – Ergänzungen im Anhang 1 zu den Nrn. 317, 150 und – angepasste Fassung von Art. 15 Abs. 5. Zonenplan – Hinweis, dass die Stadt Luzern bei nächster Gelegenheit für das Areal Rösslimatt die Festlegung einer Mischzone zu prüfen hat. 11 Von den Stimmberechtigten am 9. Juni 2013 angenommen, zum Hochhausstandort Seeburg vgl. Fussnote 8. 12 Veröffentlicht im Kantonsblatt vom 26. Januar 2013 und vom 28. Juni 2014. Seite 26/46 Anhang 1 13 Zonen- und Dichtebestimmungen gemäss Art. 4 Abs. 4 Ordnungsnummern gemäss Zonenplan und Zonenbereich Ortsbildschutzzone Überbauungsziffer Gebäude -länge m Vollgeschosse Fassaden -höhe m Bauweise Weitere Zonenbestimmungen Nr. Zonenart A / B ÜZ GL VG FH g / o Weitere Bestimmungen Wohn- und Arbeitszone (WA) 1 WA A geschlossen 2 WA B offen 3 WA B offen Gestaltungsplan- 4 WA B geschlossen 5 WA B geschlossen Gestaltungsplan- 6 WA B 35 (höchstens) geschlossen Gestaltungsplanpflicht, Art. 43 Abs. 3 7 WA B geschlossen publikumsorientierte Nutzung gemäss Art. 10 Abs. 5 8 14 WA B 7 26 geschlossen Konkurrenzverfahren für Aufstockung; Art. 26 Abs. 2 gilt nicht, über dem 7.VG sind Dachaufbauten für Technik zugelassen, max.3m Höhe und min. 6 m zurückversetzt. Der Versatz kann als Schrägdach gestaltet werden. 13 Fassung der Ordnungsnummern 150 und 317 gemäss Genehmigungsentscheid des Regierungsrates vom 3. Juni 2014. Die Vorschriften zur Tourismuszone (Art. 10 und Zonen- und Dichtebestimmungen mit Ordnungsnummern 501–505 im Anhang 1) wurden vom Regierungsrat am 18. November 2014 genehmigt. 14 Eingefügt durch Änderung vom 25. Juni 2020, in Kraft. seit 7. September 2021. Seite 27/46 10 WA 0.15 21 geschlossen Gestaltungsplan- 11 WA 0.2 3 offen 12 WA 0.2 4 offen 13 WA 0.25 3 offen 14 WA 0.25 3 geschlossen 15 WA 0.25 3 offen Gestaltungsplan- 16 WA 0.25 3 offen Gestaltungsplanpflicht, Art. 7 Abs. 3, Art. 43 Abs. 3 17 WA 0.25 25 3 offen 18 WA 0.25 4 offen 19 WA 0.25 25 4 offen 20 WA 0.25 5 offen 21 WA 0.3 2 geschlossen Gestaltungsplan- 22 WA 0.3 25 3 offen 23 WA 0.3 4 offen 24 WA 0.3 4 geschlossen 25 WA 0.3 5 offen 26 WA 0.3 5 geschlossen 27 WA 0.3 21 geschlossen 28 WA 0.35 4 offen 29 WA 0.4 3 offen 30 WA 0.4 5 offen 31 WA 0.4 5 geschlossen 32 WA 0.4 21 geschlossen 33 WA 0.4 21 geschlossen Gestaltungsplan- 3415 WA 0.65 30 (höchstens) geschlossen Gestaltungsplanpflicht, Art. 43 Abs. 3, Art. 26 Abs. 2 gilt nicht 35 WA 0.5 2 geschlossen 36 WA 0.5 3 offen 37 WA 0.5 4 offen 38 WA 0.5 4 geschlossen 39 WA 0.5 4 geschlossen Gestaltungsplan- 40 WA 0.5 5 geschlossen 15 Fassung gemäss Änderung vom 25. Juni 2020, in Kraft. seit 7. September 2021. Seite 28/46 41 WA 0.5 21 offen 42 WA 0.5 21 geschlossen 43 WA 0.5 21 geschlossen Gestaltungsplan- 44 WA 0.6 3 geschlossen 45 WA 0.6 4 geschlossen 46 WA 0.6 5 geschlossen 47 WA 0.6 21 geschlossen 48 WA 0.6 21 geschlossen Gestaltungsplan- 49 WA 0.6 35 (höchstens) geschlossen Gestaltungsplanpflicht, Art. 43 Abs. 3 5016 WA 0.6 45 (höchstens) geschlossen Gestaltungsplanpflicht, Beitragspflicht für allfällige S-Bahn-Station Steghof, Art. 43 Abs. 3 51 WA 0.8 3 offen 52 WA 0.8 21 geschlossen Erdgeschoss Feuerwehr Kleinmattstrasse ÜZ = 1.0 53 WA 0.8 21 geschlossen Gestaltungsplan- 54 WA 1.0 21 geschlossen 5517 WA geschlossen siehe Art. 12, für die Parzellen 1131 und 2423 gilt Volumenkonzentration entlang der Tribschenstrasse und tiefere Dichte und Höhe zu Rösslimatte. Der öffentliche Durchgang misst min. 4.5m Breite 16 Gemäss Genehmigungsentscheid des Regierungsrates vom 3. Juni 2014 wurde die Genehmigung der Zonenzuweisung zur 5-geschossigen und höheren Wohn- und Arbeitszone 50 im Gebiet Steghof zurückgestellt. 17 Fassung gemäss Änderung vom 25. Juni 2020, in Kraft. seit 7. September 2021. Seite 29/46 56 WA 21 geschlossen Gestaltungsplan- 57 WA 0.6 21 geschlossen Gestaltungsplan- 58 WA 0.8 4 offen 5918 WA 0.6 21 geschlossen Gestaltungsplanpflicht, Art. 7 Abs. 3 nur für Parzellen Nr. 1259, 1299, Teil von 1258, 1300, 2557; Art. 43 Abs. 3 60 WA 0.8 21 offen Firsthöhe max. 21 m 61 WA 21 geschlossen Art. 25 Abs. 3 6219 WA 0.6 25 (höchstens) geschlossen Gestaltungsplanpflicht, Art. 7 Abs. 3; gegen die angrenzenden Zonen Nr. 4 und 42 gilt FH 21m; Art. 26 Abs. 2 gilt nicht bei Bereich mit FH bis 25m 6420 WA 0.65 21 geschlossen Zufahrt zu Bootshafen muss sichergestellt sein, Art. 43 Abs. 3 6521 WA 0.45 22 offen Ab einem Abstand von max. 15m von der Baulinie entlang Arsenalstrasse ist eine Fassadenhöhe von max. 15m zulässig; entlang Arsenalstrasse gilt Art. 26 Abs. 2 nicht, Attikageschosse sind nicht zulässig 6622 WA 0.35 3 offen 18–19 Fassung gemäss Änderung vom 25. Juni 2020, in Kraft. seit 7. September 2021. 20–21 Eingefügt durch Änderung vom 25. Juni 2020, in Kraft. seit 7. September 2021. Seite 30/46 Wohnzone (WO) 101 WO B offen 102 WO B offen Gestaltungsplan- 103 WO B geschlossen 104 WO B geschlossen Gestaltungsplan- 105 WO B 24 geschlossen 106 WO B offen Dichtemass der Neubauten mittels qualifizierten Verfahrens zu bestimmen 110 WO 0.05 1 offen Gestaltungsplanpflicht, Dichtemass pro Baubereich analog Gestaltungsplan G 293 111 WO 0.1 2 offen Gestaltungsplan- 112 WO 0.1 21 offen Gestaltungsplan- 113 WO 0.15 2 offen 114 WO 0.15 2 geschlossen 115 WO 0.15 20 2 offen 116 WO 0.15 3 offen 117 WO 0.15 3 offen Gestaltungsplan- 118 WO 0.15 20 3 offen 119 WO 0.15 25 3 offen 120 WO 0.15 35 3 offen 121 WO 0.15 4 offen 122 WO 0.15 4 geschlossen Gestaltungsplan- 123 WO 0.15 20 4 offen 124 WO 0.15 40 4 offen 125 WO 0.15 45 4 offen 126 WO 0.15 5 offen Gestaltungsplan- 127 WO 0.15 30 5 offen Seite 31/46 128 WO 0.15 40 5 offen 129 WO 0.15 45 5 offen 130 WO 0.15 21 offen 131 WO 0.15 25 21 offen 132 WO 0.2 2 offen 133 WO 0.2 2 offen Gestaltungsplan- 134 WO 0.2 20 2 offen 135 WO 0.2 2 offen Gestaltungsplanpflicht, Art. 43 Abs. 3 136 WO 0.2 3 offen 137 WO 0.2 3 geschlossen 138 WO 0.2 20 3 offen 139 WO 0.2 25 3 offen 140 WO 0.2 4 offen 141 WO 0.2 4 offen Gestaltungsplan- 142 WO 0.2 25 4 offen 143 WO 0.2 5 offen 144 WO 0.2 5 offen Gestaltungsplan- 145 WO 0.2 21 offen 146 WO 0.25 2 geschlossen 147 WO 0.25 2 offen Gestaltungsplan- 148 WO 0.25 20 2 offen 149 WO 0.25 3 offen WO 0.25 3 offen Gestaltungsplanpflicht. Grundstücke Nrn. 1521, 2726, 2882, 4076 (Reussmatt): Abstimmung des Gestaltungsplans auf das Strassenprojekt Spange Nord 151 WO 0.25 20 3 offen 152 WO 0.25 25 3 offen 153 WO 0.25 40 3 offen 23 Fassung der Ordnungsnummer 150 gemäss Genehmigungsentscheid des Regierungsrates vom 3. Juni 2014. Seite 32/46 154 WO 0.25 50 3 offen 155 WO 0.25 4 offen 156 WO 0.25 4 offen Gestaltungsplan- 157 WO 0.25 5 offen 158 WO 0.25 5 geschlossen 159 WO 0.3 2 offen 160 WO 0.3 2 geschlossen 161 WO 0.3 3 offen 162 WO 0.3 3 offen Gestaltungsplan- 163 WO 0.3 25 3 offen 164 WO 0.3 4 offen 165 WO 0.3 4 offen Gestaltungsplanpflicht, Art. 43 Abs. 3 166 WO 0.3 4 geschlossen Gestaltungsplan- 167 WO 0.3 25 4 offen 168 WO 0.3 35 4 offen 169 WO 0.3 5 offen 170 WO 0.3 21 offen 171 WO 0.3 21 geschlossen 172 WO 0.35 4 offen 173 WO 0.35 5 offen 174 WO 0.4 2 offen 175 WO 0.4 3 offen 176 WO 0.4 25 3 offen 177 WO 0.4 5 geschlossen 178 WO 0.4 21 geschlossen 179 WO 0.5 4 geschlossen 180 WO 0.5 21 geschlossen 181 WO 0.6 21 geschlossen 182 WO 0.8 21 geschlossen 183 WO geschlossen Art. 12 184 WO offen siehe Art. 13 185 WO 0.1 21 offen 186 WO 0.2 3 offen Gestaltungsplan- 187 WO 0.3 4 geschlossen 188 WO 0.3 5 geschlossen 189 WO 2 geschlossen Art. 25 Abs. 3 190 WO 21 geschlossen Art. 25 Abs. 3 Seite 33/46 191 WO 0.3 4 offen Gestaltungsplanpflicht, Art. 5 Abs. 3, Art. 43 Abs.3 WO 0.25 5 offen Quartierüblicher Mietzins, Art. 269a lit. a OR minus 10%, Art. 43 Abs. 3 Arbeitszone (AR) 301 AR B geschlossen 302 AR B offen 310 AR 2 geschlossen 311 AR 4 geschlossen 312 AR 40 4 offen 313 AR 15.5 geschlossen 314 AR 17 geschlossen 315 AR 21 geschlossen 316 AR 21 geschlossen AR 21 geschlossen Gestaltungsplan pflicht, Art. 43 Abs. 3. Freihaltung der für den Tiefbahnhof erforderlichen Installationsflächen 318 AR 21 geschlossen 319 AR 4 geschlossen 320 AR 21 offen Gestaltungsplan pflicht, Firsthöhe max. 21 m 321 AR 21 geschlossen 24 Eingefügt durch Änderung vom 25. Juni 2020, in Kraft. seit 7. September 2021. 25 Fassung der Ordnungsnummer 317 gemäss Genehmigungsentscheid des Regierungsrates vom 3. Juni 2014. Seite 34/46 Zone für öffentliche Zwecke (ÖZ), Grünzone (GR), Zone für Sport- und Freizeitanlagen (SF) 401 ÖZ A geschlossen 402 ÖZ B offen ÖZ B geschlossen 404 ÖZ offen 405 ÖZ geschlossen 406 ÖZ offen Friedhof 407 ÖZ geschlossen Bebauungsplan- ÖZ A offen 431 GR B offen 432 GR B offen Bauten unter Strassenniveau zulässig 433 GR offen 434 GR offen Wiederaufbau des Ensembles bei Zerstörung durch höhere Gewalt ist zulässig GR A offen 461 SF B geschlossen 462 SF geschlossen 26 Fassung gemäss Änderung vom 25. Juni 2020, in Kraft seit 7. September 2021. 27–27 Eingefügt durch Änderung vom 25. Juni 2020, in Kraft. seit 7. September 2021. Seite 35/46 Tourismuszone 29 (TO), Zone Allmend (AL), Verkehrshauszone (VH) 30 501 TO B geschlossen 503 TO B geschlossen Gestaltungsplan- 504 TO B geschlossen Zweck Restaurant; Umnutzung gemäss Art. 10 Abs. 3 ff. unzulässig 505 TO 0.15 4 geschlossen Gestaltungsplanpflicht, publikumsorientierte Nutzung des bestehenden See- Restaurants 521 AL geschlossen Gestaltungsplan- 522 AL geschlossen Gestaltungsplan- 531 VH 0.6 (höchstens) (höchstens) geschlossen Die ÜZ beträgt höchstens 0.6 und die FH höchstens 21 m. Die städtebauliche Verträglichkeit der Dichte und Höhe muss mit einer Machbarkeitsstudie geklärt werden. Darauf basierend und gestützt auf ein 29 Die Vorschriften zur Tourismuszone (Art. 10 und Zonen- und Dichtebestimmungen mit Ordnungsnummern 501–505 im Anhang 1) wurden vom Regierungsrat am 18. November 2014 genehmigt. 30 Fassung gemäss Änderung vom 4. Mai 2023, in Kraft seit 2. Juli 2024. 31 Der Hochhausstandort Seeburg wurde von den Stimmberechtigten abgelehnt. Damit bleiben für das Gebiet mit der Ordnungsnummer 502 die alten Zonenbestimmungen gemäss Art. 17 BZR 1994 Sonderbauzone SO 2 wie folgt in Kraft (ohne Abschnitt Dietschiberg): Art. 17 Sonderbauzone SO 2 In der Sonderbauzone 2 sind nur Gaststätten und Hotels zulässig. Für die Bewilligung von Neubauten in der Sonderbauzone Dietschiberg muss ein Bebauungsplan aufgestellt werden. Um- und Anbauten von untergeordneter Bedeutung sind davon ausgenommen. Seite 36/46 qualitätssicherndes Konkurrenzverfahren werden die konkret zulässige ÜZ und die FH festgelegt. Frei stehende Ausstellungsobjekte sind mit einer Höhe von 28 m zulässig. Seite 37/46 Anhang 2 Tabelle Zweckbestimmung Zone für öffentliche Zwecke gemäss Art. 4 Abs. 4 Friedhof Spitäler Schulen Kirchen, Kloster Verwaltungen, Gerichte, öffentliche Unternehmungen Alterswohn- und Pflegeheime, Sozialbauten Kulturbauten, Museen, Ausstellungs-, Sport- und Freizeitbauten Militäranlagen Grünanlagen Parkhaus Trasseesicherung und Spange Süd Studentenwohnungen 01 x 02 x x x x x 03 x x 04 x x 05 x 06 x x x x 07 x x 08 x x x 09 x x 10 x x 11 x x x x 12 x x 13 32 x x x x 14 x x 15 x 16 x x 17 x x 18 x x x 19 x 20 x x x 21 x 22 x x x 23 x x 24 x x x x x x 25 x 26 x 27 x x x x 28 x x 29 x x x 32 Fassung gemäss Änderung vom 25. Juni 2020, in Kraft seit 7. September 2021. Seite 38/46 Anhang 3 Tabelle Zweckbestimmung Zone für Sport- und Freizeitanlagen gemäss Art. 4 Abs. 4 Familiengärten Jugendherbergen, Jugendtreffs Spielplätze Sport- und Badeanlagen Anlagen von Sport- und Freizeitorganisationen Restaurant Schiessanlagen, Militäranlagen Golfanlagen, Reitzentrum, andere landschaftsfreundliche Sport- und Freizeitanlagen und nutzungsbezogene Infrastrukturbauten Segel-/Motorbootshafen Landschaftspark Talentförderung Weitere Nutzungen im Ruderzentrum wie insbesondere Privatschule, welche mit den Schutzzielen der Verordnung zum Schutz des Rotsees vereinbar sind. 01 x 02 x x 03 x x 04 x x x x 05 x x x 06 x x x x 07 x 08 x x x 09 x x 10 x 11 x x x x x 12 x 13 x x x x x 14 x x x x x 15 x x x Seite 39/46 Anhang 4 Tabelle Zweckbestimmung für Grünzone gemäss Art. 4 Abs. 4 Parkanlagen, Spielplätze, nutzungsbezogene Infrastrukturbauten Freihaltefläche Langsamverbindung, nutzungsbezogene Infrastruktur 01 x 02 x x 03 x 04 x x 05 x x Seite 40/46 Tabelle der Änderungen des Bau- und Zonenreglements der Stadt Luzern vom 17. Januar 2013 Nr. B+A / StB Datum Kantonsblatt Seite Geänderte Stellen Art der Änderung Inkrafttreten Genehmigung 1. B+A 13/20 25.6.20 16.10.21 Art. 16 f., Anhang 1, Anhang 2 42a geändert eingefügt 7.9.21 Regierungs rat 7.9.21 2. B+A 2/23 4.5.23 24.8.24 Art. 10a eingefügt 2.7.24 Regierungs rat 2.7.24 Seite 41/46 Inhaltsverzeichnis Seite I. Allgemeine Bestimmungen ...................................................................2 Art. 1 Qualität .........................................................................................1 Art. 2 Stadtbaukommission ....................................................................2 II. Planungsvorschriften ...........................................................................3 1. Richtplanung ...........................................................................................3 Art. 3 Städtische Richtpläne ...................................................................3 2. Nutzungsplanung ....................................................................................3 Art. 4 Zonenplan.....................................................................................3 Art. 5 Wohnzone (WO) ...........................................................................4 Art. 6 Arbeitszone (AR) ..........................................................................4 Art. 7 Wohn- und Arbeitszone (WA) .......................................................5 Art. 8 Dichte in der Zone für öffentliche Zwecke (ÖZ), Zone für Sport- und Freizeitanlagen (SF) und Grünzone (GR) ....................5 Art. 9 Bestehende Bauten ......................................................................5 Art. 10 Tourismuszone (TO) .....................................................................5 Art. 11 Allmendzone (AL) (Ordnungsnummern 521 und 522) ...................6 Art. 12 Tribschenstadtzone (TR) (Ordnungsnummern 55 und 183) ..........7 Art. 13 Wettsteinparkzone (WE) (Ordnungsnummer 184) ........................8 Art. 14 Wohn- und Arbeitsanteil................................................................8 Art. 15 Ortsbildschutzzonen, allgemeine Bestimmungen ..........................9 Art. 16 Ortsbildschutzzone A ..................................................................10 Art. 17 Ortsbildschutzzone B ..................................................................11 Art. 18 Archäologische Fundstellen ........................................................11 Art. 19 Friedhofschutzzone ....................................................................12 Art. 20 Naturschutzzone .........................................................................12 Art. 21 Naturschutzobjekte .....................................................................12 Art. 22 Uferschutzzone ...........................................................................12 Art. 23 Landschaftsschutzzone ..............................................................13 Art. 24 Gestaltungsplan und Gestaltungsplanpflicht ...............................13 Art. 25 Baulinien .....................................................................................13 III. Bauvorschriften..................................................................................15 Art. 26 Maximale Fassaden- und Firsthöhe ............................................15 Art. 27 Hochhäuser ................................................................................15 Art. 28 Sichtbarkeit zweites Untergeschoss ...........................................15 Art. 29 Dachgeschosse (Schrägdachbauten) .........................................16 Art. 30 Dachbegrünung ..........................................................................16 Art. 31 Mehrlängenzuschlag bei geschlossener Bauweise .....................17 Seite 42/46 Art. 32 Grösse der Vorbauten.................................................................17 Art. 33 Umgebungsgestaltung ................................................................17 Art. 34 Ersatzabgabe für Spielplätze ......................................................17 Art. 35 Hofzufahrten ...............................................................................17 Art. 36 Reklamen ...................................................................................18 Art. 37 Reklameanschlagstellen .............................................................18 Art. 38 Naturgefahren und Gefahrenzonen ............................................19 Art. 39 Verbotszone Rutsch und Sturz ...................................................19 Art. 40 Gebots- und Hinweiszone Rutsch und Sturz ...............................20 Art. 41 Gebotszone Wasser ...................................................................20 Art. 42 Hinweiszone Wasser ..................................................................21 Art. 42a Störfallvorsorge...........................................................................21 Art. 43 Energie .......................................................................................22 Art. 44 Publikumsintensive Einrichtungen ..............................................22 Art. 45 Kulturobjekte und Beiträge ..........................................................22 IV. Baumschutz .......................................................................................23 Art. 46 Erhaltung des Baumbestands .....................................................23 V. Schlussbestimmungen.......................................................................24 Art. 47 Strafbestimmungen.....................................................................24 Art. 48 Aufhebung bisherigen Rechts .....................................................24 Art. 49 Inkrafttreten ................................................................................25 Anhang 1 .................................................................................................26 Anhang 2 .................................................................................................37 Anhang 3 .................................................................................................38 Anhang 4 .................................................................................................39 Tabelle der Änderungen des Bau- und Zonenreglements der Stadt Luzern vom 17. Januar 2013 ..................................................................40 Seite 43/46 Stichwortverzeichnis A Allgemeine Bestimmungen........................................................ Art. 1 ff. Allmendzone (AL) (Ordnungsnummern 521 und 522) ................. Art. 11 Arbeitszone (AR) ........................................................................... Art. 6 Archäologische Fundstellen ........................................................ Art. 18 Aufhebung bisherigen Rechts ..................................................... Art. 48 B Bauinventar ................................................................................. Art. 45 Baulinien ..................................................................................... Art. 25 Baumschutz ................................................................................ Art. 46 Bau- und Zonenreglement Littau ................................................... Art. 4 Bauvorschriften ....................................................................... Art. 26 ff. Bebauungspläne. Aufhebung ...................................................... Art. 48 Bestehende Bauten....................................................................... Art. 9 D Dachbegrünung .......................................................................... Art. 30 Dachgeschosse (Schrägdachbauten) ......................................... Art. 29 E Energie ....................................................................................... Art. 43 Erhöhter Gebäudestandard ......................................................... Art. 43 Ersatzabgabe für Spielplätze ...................................................... Art. 34 F Fassaden- und Firsthöhe. Maximum ........................................... Art. 26 Fernwärmenetz. Verpflichtung zum Anschluss ............................ Art. 43 Friedhofschutzzone ..................................................................... Art. 19 G Gebäudestandard, erhöhter ........................................................ Art. 43 Gebotszone – Rutsch und Sturz ..................................................................... Art. 40 – Wasser .................................................................................... Art. 41 Gefahrenzonen ........................................................................... Art. 38 Genehmigung ............................................................................. Art. 49 Seite 44/46 Geschlossene Bauweise. Mehrlängenzuschlag .......................... Art. 31 Gestaltungsplan und Gestaltungsplanpflicht ............................... Art. 24 Grünzone (GR). Dichte ................................................................. Art. 8 H Hinweiszone – Rutsch und Sturz ..................................................................... Art. 40 – Wasser .................................................................................... Art. 42 Hochhäuser................................................................................. Art. 27 Hofzufahrten ............................................................................... Art. 35 I Inkrafttreten ................................................................................. Art. 49 K Kulturobjekte ............................................................................... Art. 45 Kunstlichtreglement..................................................................... Art. 36 L Landschaftsschutzzone ............................................................... Art. 23 M Mehrlängenzuschlag bei geschlossener Bauweise ..................... Art. 31 N Naturgefahren ............................................................................. Art. 38 Naturschutzobjekte ..................................................................... Art. 21 Naturschutzzone ......................................................................... Art. 20 Nutzungsplanung ...................................................................... Art. 4 ff. O Ortsbildschutzzone – Allgemeine Bestimmungen ...................................................... Art. 15 – Ortsbildschutzzone A ............................................................... Art. 16 – Ortsbildschutzzone B ............................................................... Art. 17 P Plan Lumière ............................................................................... Art. 36 Planungsvorschriften................................................................. Art. 3 ff. Publikumsintensive Einrichtungen ............................................... Art. 44 Seite 45/46 Q Qualität ................................................................................................. R Referendum ................................................................................ Art. 49 Reklamen .................................................................................... Art. 36 – Anschlagstellen ....................................................................... Art. 37 Richtplanung ................................................................................. Art. 3 Rutsch und Sturz – Gebots- und Hinweiszone........................................................ Art. 40 – Verbotszone ............................................................................ Art. 39 S Schlussbestimmungen ............................................................ Art. 47 ff. Spielplätze. Ersatzabgabe........................................................... Art. 34 Stadtbaukommission ..................................................................... Art. 2 Städtische Richtpläne ................................................................... Art. 3 Störfallvorsorge ......................................................................... Art. 42a Strafbestimmungen ..................................................................... Art. 47 T Teilzonenpläne.............................................................................. Art. 4 Tourismuszone (TO) ................................................................... Art. 10 Tribschenstadtzone (TR) (Ordnungsnummern 55 und 183) ........ Art. 12 U Uferschutzzone ........................................................................... Art. 22 Umgebungsgestaltung ................................................................ Art. 33 V Verbotszone Rutsch und Sturz .................................................... Art. 39 Verkehrshauszone (VH) ............................................................ Art. 10a Vorbauten. Grösse ...................................................................... Art. 32 W Wasser – Gebotszone ............................................................................. Art. 41 – Hinweiszone ............................................................................ Art. 42 Wettsteinparkzone (WE) (Ordnungsnummer 184)....................... Art. 13 Wohn- und Arbeitsanteil .............................................................. Art. 14 Seite 46/46 Wohn- und Arbeitszone (WA) ........................................................ Art. 7 Wohnzone (WO) ........................................................................... Art. 5 Z Zone für öffentliche Zwecke (ÖZ). Dichte ...................................... Art. 8 Zone für Sport- und Freizeitanlagen (SF). Dichte .......................... Art. 8 Zonenplan ..................................................................................... Art. 4 Zweites Untergeschoss. Sichtbarkeit .......................................... Art. 28

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