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Vollzugsreglement zur Personalverordnung der Gemeinde Glarus (VRPVO)

Glarus · 1.7-1.8 · communal act

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Contents: 82 provisions
  1. Art. 1 Zweck
  2. Art. 2 Geltungsbereich
  3. Art. 3 Schutz der Persönlichkeit
  4. Art. 4 Anlauf- und Meldestelle
  5. Art. 5 Personaldienst
  6. Art. 6 Personalvertretung: a) Allgemeines
  7. Art. 7 Personalvertretung: b) Verfahren und Information
  8. Art. 8 Personalvertretung: c) Zusammensetzung, Wahl und Organisation
  9. Art. 9 Stellenplan
  10. Art. 10 Stellenbeschreibungen
  11. Art. 11 Stellenausschreibung
  12. Art. 12 Anstellungsinstanzen
  13. Art. 13 Austrittsgespräch
  14. Art. 14 Einreihungsplan
  15. Art. 15 Zuständigkeit für Lohnanpassungen
  16. Art. 16 Kinder- und Ausbildungszulagen
  17. Art. 17 Treueprämien
  18. Art. 18 Leistungsprämien, Innovationsprämien
  19. Art. 19 Zulage bei zusätzlicher Arbeitsverrichtung
  20. Art. 20 Vergünstigungen
  21. Art. 21 Personelle Ereignisse
  22. Art. 22 Allgemeines
  23. Art. 23 Dienstreisen: Begriff
  24. Art. 24 Durchführung von Dienstreisen und Wahl des Verkehrsmittels
  25. Art. 25 Reisespesen
  26. Art. 26 Pauschale Entschädigung
  27. Art. 27 Gemeindeeigene Fahrzeuge
  28. Art. 28 Mobile Informatik- und Kommunikationsmittel
  29. Art. 29 Verpflegung und Übernachtung
  30. Art. 30 Abrechnung und Auszahlung
  31. Art. 31 Grundsätze
  32. Art. 32 Soll-Arbeitszeit
  33. Art. 33 Jahresarbeitszeitmodell
  34. Art. 34 Arbeitszeit, Zeiteinteilung
  35. Art. 35 Erreichbarkeit
  36. Art. 36 Geleistete Arbeitszeit (Ist-Arbeitszeit)
  37. Art. 36a <strong>*</strong> Überstunden und Überzeit
  38. Art. 37 Pausen und Unterbrechungen
  39. Art. 38 Zeitausgleich
  40. Art. 38a <strong>*</strong> Kompensation und Entschädigung von Überzeit
  41. Art. 39 Zeitguthaben und Zeitschulden, Übertrag
  42. Art. 40 Behandlung des Zeitsaldos bei Auflösung des Arbeitsverhältnisses
  43. Art. 41 Anrechenbare Fehlzeiten
  44. Art. 42 Kurzabsenzen
  45. Art. 43 Arbeitszeit bei Aus- und Weiterbildung
  46. Art. 44 Gesellschaftliche Anlässe, Personalanlässe
  47. Art. 45 Absenzmanagement
  48. Art. 46 Allgemeines
  49. Art. 47 Arbeitsleistung auf dem Arbeitsweg
  50. Art. 48 Arbeitsmittel und Infrastruktur
  51. Art. 49 Zuschlagsberechtigte Nacht-, Samstags-, Feiertags- und Sonntagsarbeit
  52. Art. 50 Allgemeines
  53. Art. 51 Arbeitszeit
  54. Art. 52 Pikettentschädigung
  55. Art. 53 Erfassung von Arbeitszeit, anrechenbarer Fehlzeit, Pikettdienst und Abwesenheiten
  56. Art. 54 Kontrolle der Arbeitszeit
  57. Art. 55 Ferienbezug
  58. Art. 56 Ferienanspruch der Angestellten im Stundenlohn
  59. Art. 57 Erkrankung oder Unfall während den Ferien
  60. Art. 58 Arbeitsfreie Tage
  61. Art. 59 Ferienbezug
  62. Art. 60 Mutterschaftsurlaub
  63. Art. 61 Unbezahlter Urlaub im Allgemeinen
  64. Art. 62 Besondere Regelungen für Lehrpersonen
  65. Art. 63 Ausbildungswesen
  66. Art. 64 Grundsätze
  67. Art. 65 Interne Aus- und Weiterbildung
  68. Art. 66 Aus- und Weiterbildungsbeiträge
  69. Art. 67 Voraussetzungen und Bemessung der Beiträge
  70. Art. 68 Verpflichtungsdauer
  71. Art. 69 Rückzahlungspflicht
  72. Art. 70 Zuständigkeiten
  73. Art. 71 Budgetierung, Abrechnung und Dokumentation
  74. Art. 72 Datenschutz
  75. Art. 73 Mitarbeitendendialog
  76. Art. 74 Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung
  77. Art. 75 Krankentaggeldversicherung
  78. Art. 76 Prämien für die Nichtberufsunfallversicherung
  79. Art. 77 Nebenbeschäftigungen und öffentliche Ämter
  80. Art. 78 Bisherige Weisungen und Richtlinien
  81. Art. 79 Übertrag von Zeitsaldi
  82. Art. 79a <strong>*</strong> Übergangsbestimmung zur Änderung betreffend Überstunden und Überzeit

82 provisions

Art. 79 Übertrag von Zeitsaldi

1 Bei Angestellten, die vom bisherigen Arbeitszeitmodell der gleitenden Arbeitszeit in das Jahresarbeitszeitmodell wechseln, sind die bei ihnen am Tag vor Inkrafttreten dieses Reglements bestehenden positiven oder negativen Zeitsaldi im Umfang von höchstens plus/minus 40 Stunden übertragbar. 2 Die oder der zuständige Departementsvorsteher/in kann mit Zustimmung des Personaldiensts in Ausnahmefällen einen höheren Übertrag bewilligen.

Art. 79a <strong>*</strong> Übergangsbestimmung zur Änderung betreffend Überstunden und Überzeit

1 Bestehende rechtsgültig vereinbarte individuelle Vertragsklauseln über Überstunden, Überzeit, Mehrarbeit, Zeitausgleich oder Entschädigung bleiben vorbehalten, soweit sie diesem Reglement und zwingendem übergeordneten Recht nicht widersprechen. 2 Soweit bestehende individuelle Vertragsklauseln angepasst, aufgehoben oder ersetzt werden sollen und die Änderungen nicht lediglich untergeordnet oder nicht ausschliesslich zugunsten der Angestellten erfolgt, ist die Form gemäss Artikel 12 Absatz 3 der Personalverordnung einzuhalten. 3 Der Personaldienst sorgt für eine einheitliche Anwendung dieser Bestimmungen und kann hierzu Vollzugshinweise erlassen.

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