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Rahmenprüfungsordnung für Bachelor- und Masterstudiengänge an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

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Contents: 52 provisions
  1. § 1 Gegenstand
  2. § 3 Begriffe
  3. § 4 b. Modul
  4. § 5 c. Modulgruppen
  5. § 6 d. Modulkategorien
  6. § 7 e. Modultypen
  7. § 8 Credit-System
  8. § 9 Credits
  9. § 10 und -beratung
  10. § 11 Teilzeitstudium
  11. § 12 Regelstudienplan
  12. § 13 Kursbeschreibungen
  13. § 15 von Modulen
  14. § 16 und Wahlmodulen
  15. § 17 von Vorkenntnissen, Studienleistungen
  16. § 19 von Credits
  17. § 20 Modulverantwortung
  18. § 24 Bachelortitel
  19. § 26 b. Aufnahmeprüfungen
  20. § 27 Eignungsabklärungen
  21. § 28 Bachelorstudiengänge
  22. § 29 Bachelortitels
  23. § 30 Mastertitel
  24. § 31 Zulassung
  25. § 32 Masterstudiengänge
  26. § 34 Leistungsnachweise
  27. § 35 Versäumte Leistungsnachweise
  28. § 36 b. Begründet
  29. § 37 versäumte Leistungsnachweise
  30. § 38 Hilfsmittel
  31. § 39 Unredlichkeit
  32. § 41 Bewertungssystem
  33. § 42 b. Kursnoten
  34. § 43 c. Modulnoten
  35. § 44 d. Modulgruppennoten
  36. § 45 von Leistungsnachweisen
  37. § 46 b. Nichtbestandene Module
  38. § 47 und Nachbesserungen
  39. § 49 Assessmentstufe
  40. § 50 Hauptstudium
  41. § 51 b. Bachelorarbeit
  42. § 52 Bestehen
  43. § 53 Masterarbeit
  44. § 54 Abschluss
  45. § 56 ähnliche Module
  46. § 57 ECTS-Einstufungstabelle
  47. § 58 Datenabschrift
  48. § 59 Verleihung
  49. § 60 Diplomurkunde
  50. § 61 Diplomzeugnis
  51. § 62 Diplomzusatz
  52. § 64 Übergangsbestimmung

52 provisions

§ 51 b. Bachelorarbeit

1 Die Bachelorarbeit kann als Einzel- oder Gruppenarbeit verfasst werden. 2 Die Studienordnungen legen die Voraussetzungen fest, unter denen mit der Bachelorarbeit begonnen werden kann. 3 Die Studienleitung legt die Anforderungen an eine Bachelorarbeit fest. Sie gibt diese den Studierenden frühzeitig bekannt. Die betreuende Lehrperson regelt die Einzelheiten. 4 Wer die Bachelorarbeit nicht besteht, kann innerhalb eines Jahres eine neue Arbeit mit einem anderen Thema verfassen.13 a. Bestehen 414.252.3 RPO ZHAW C. Masterstufe

§ 52 Bestehen

Die Studienordnungen regeln die Voraussetzungen für das Bestehen der Masterstufe.

§ 53 Masterarbeit

1 Die Masterarbeit ist als Einzelarbeit zu verfassen. In begründeten Fällen können auch Gruppenarbeiten verfasst werden. 2 Die Studienordnungen legen die Voraussetzungen fest, unter denen mit der Masterarbeit begonnen werden kann. 3 Die Studienleitung legt die Anforderungen an eine Masterarbeit fest. Sie gibt diese den Studierenden frühzeitig bekannt. Die betreuende Lehrperson regelt die Einzelheiten. 4 Wer die Masterarbeit nicht besteht, kann innerhalb eines Jahres eine neue Arbeit mit einem anderen Thema verfassen.13 D. Ermittlung des Gesamtergebnisses

§ 54 Abschluss

1 Der Abschluss wird mit einer Note (Bachelor- oder Masternote) bewertet. 2 Die Abschlussnote wird aus den benoteten Modulen gebildet. Sie wird auf zwei Stellen nach dem Komma gerundet. 3 Die Studienordnungen legen die Regeln zur Berechnung der Abschlussnote fest. Die Gewichtungen innerhalb einer Modulgruppe werden für die Berechnung der Abschlussnote übernommen.5 Überzählige Module und Credits § 55.16 1 Die Studienordnungen legen fest, ob überzählige Wahlpflichtmodule und Wahlmodule gewählt werden können. 2 Die Studienordnungen legen fest, nach welchen Kriterien bestimmt wird, welche der überzähligen Wahlpflichtmodule in die allfällige Modulgruppennote und die Abschlussnote einfliessen. 3 Eine Note eines überzähligen Wahlpflichtmoduls, die in der Modulgruppennote berücksichtigt wird, fliesst auch in die Abschlussnote ein. 4 Wahlmodule werden für die Abschlussnote nicht berücksichtigt. Credits für gleiche oder

§ 56 ähnliche Module

1 Für gleiche oder inhaltlich ähnliche Module werden nur einmal Credits angerechnet. 2 Im Zweifelsfall entscheidet die Studienleitung.

§ 57 ECTS-Einstufungstabelle

1 Die Häufigkeit der erteilten Noten in Pflicht- und Wahlpflichtmodulen gemäss § 41 wird zur Vergleichbarkeit der Bewertungen für den Studiengang oder dessen Vertiefungen zusammenfassend dargestellt. Berücksichtigt werden die Modulnoten im Zeitraum von höchstens drei Jahren.16 2 Die ECTS-Einstufungstabelle wird jährlich erneuert.

§ 58 Datenabschrift

Die Datenabschrift (Transcript of Records) umfasst alle an der ZHAW besuchten Module mit Modultitel, Bewertung und Semester sowie die erworbenen Credits. 4. Abschnitt: Diplome

§ 59 Verleihung

1 Die ZHAW verleiht den Bachelor- bzw. Mastertitel auf Antrag der Studienleitung, wenn alle Bedingungen gemäss Rahmenprüfungsordnung und Studienordnung erfüllt sind. 2 Sie stellt dafür eine Diplomurkunde und ein Diplomzeugnis aus.

§ 60 Diplomurkunde

1 Die Diplomurkunde enthält keine Noten. 2 Sie wird mit Name und Funktion der Rektorin oder des Rektors sowie eines Mitglieds der Hochschulleitung versehen.19

§ 61 Diplomzeugnis

1 Das Diplomzeugnis enthält:5 a.16 sämtliche im Studiengang besuchten Module mit den erworbenen Credits, b. die im Studiengang angerechneten, an einer anderen Hochschule oder in einem anderen Studiengang erbrachten Studienleistungen mit den übernommenen Credits, c. die Modulbewertungen, d. die Abschlussnote. 2 Das Diplomzeugnis wird mit Name und Funktion der Departementsleiterin oder des Departementsleiters sowie der Studienleitung versehen.19

§ 62 Diplomzusatz

Zu jedem Diplom wird ein Diplomzusatz (Diploma Supplement) ausgestellt, der Angaben in standardisierter Form über den Studiengang enthält. 414.252.3 RPO ZHAW 5. Abschnitt: Rechtsschutz und Übergangsbestimmungen Rechtsmitttel § 63.13 1 Die Anfechtbarkeit von Anordnungen der ZHAW richtet sich nach dem Fachhochschulgesetz3 und dem Verwaltungsrechtspflegegesetz2. 2 Leistungsbewertungen werden auf Rechtsverletzungen und Verletzungen von Verfahrensvorschriften überprüft. Die Rüge der Unangemessenheit ist ausgeschlossen.

§ 64 Übergangsbestimmung

1 Diese Rahmenprüfungsordnung tritt am 1. März 2008 in Kraft. 2 Sie gilt für die einzelnen Studiengänge ab Inkrafttreten der Studienordnung. 3 Die Studienordnungen regeln die Übergangsbestimmungen. 1 OS 63, 50. 2 LS 175.2. 3 LS 414.10. 4 Eingefügt durch B vom 8. November 2011 (OS 67, 17; ABl 2011, 3408). In Kraft seit 1. August 2012. 5 Fassung gemäss B vom 8. November 2011 (OS 67, 17; ABl 2011, 3408). In Kraft seit 1. August 2012. 6 Aufgehoben durch B vom 8. November 2011 (OS 67, 17; ABl 2011, 3408). In Kraft seit 1. August 2012. 7 Eingefügt durch B vom 9. Dezember 2014 (OS 70, 55; ABl 2014-12-19). In Kraft seit 1. April 2015. 8 Fassung gemäss B vom 9. Dezember 2014 (OS 70, 55; ABl 2014-12-19). In Kraft seit 1. April 2015. 9 Eingefügt durch B vom 12. Dezember 2017 (OS 73, 79; ABl 2017-12-22). In Kraft seit 1. März 2018. 10 Fassung gemäss B vom 12. Dezember 2017 (OS 73, 79; ABl 2017-12-22). In Kraft seit 1. März 2018. 11 Aufgehoben durch B vom 12. Dezember 2017 (OS 73, 79; ABl 2017-12-22). In Kraft seit 1. März 2018. 12 Eingefügt durch B vom 13. November 2018 (OS 74, 94; ABl 2018-12-07). In Kraft seit 1. Juli 2019. 13 Fassung gemäss B vom 13. November 2018 (OS 74, 94; ABl 2018-12-07). In Kraft seit 1. Juli 2019. 14 Aufgehoben durch B vom 13. November 2018 (OS 74, 94; ABl 2018-12-07). In Kraft seit 1. Juli 2019. 15 Fassung gemäss B vom 12. Juli 2022 (OS 77, 488; ABl 2022-08-19). In Kraft seit 1. Januar 2023. 16 Fassung gemäss B vom 12. Juli 2022 (OS 77, 488; ABl 2022-08-19). In Kraft seit 1. April 2023. 17 Aufgehoben durch B vom 12. Juli 2022 (OS 77, 488; ABl 2022-08-19). In Kraft seit 1. April 2023. 18 Fassung gemäss B vom 9. Juli 2024 (OS 79, 316; ABl 2024-07-26). In Kraft seit 1. August 2024. 19 Fassung gemäss B vom 8. Juli 2025 (OS 80, 222; ABl 2025-07-25). In Kraft seit 1. September 2025.

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