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Verordnung zum Baugesetz

Appenzell Innerrhoden · 700.010 · decree

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Contents: 85 provisions
  1. Art. 1 l. Planungsrecht
  2. Art. 2
  3. Art. 3
  4. Art. 4
  5. Art. 5
  6. Art. 6
  7. Art. 7
  8. Art. 8
  9. Art. 9 II.1. Erschliessung
  10. Art. 10
  11. Art. 11
  12. Art. 12 II.2. Landumlegung und Grenzbereinigung
  13. Art. 13
  14. Art. 14
  15. Art. 15
  16. Art. 16
  17. Art. 17
  18. Art. 18
  19. Art. 19 III.1.A. Abbruch und Wiederaufbau
  20. Art. 20 III.1.B. Schutz des Landschafts-, Orts- und Strassenbildes
  21. Art. 21
  22. Art. 22
  23. Art. 23
  24. Art. 24 III.1.C. Rücksichtnahme auf Behinderte und Betagte
  25. Art. 25
  26. Art. 26
  27. Art. 27 III.1.D. Plätze
  28. Art. 28
  29. Art. 29 III.1.E. Gestaltungsvorschriften
  30. Art. 30
  31. Art. 31
  32. Art. 32 III.1.F. Grossbauten und Verkaufsstellen
  33. Art. 33 III.2.A. Terrain
  34. Art. 34 III.2.B. Gebäude
  35. Art. 35
  36. Art. 36
  37. Art. 37
  38. Art. 38
  39. Art. 39 III.2.C. Gebäudeteile
  40. Art. 40
  41. Art. 41
  42. Art. 42
  43. Art. 43
  44. Art. 44 III.2.D. Gebäudelänge und Gebäudebreite
  45. Art. 45
  46. Art. 46
  47. Art. 47
  48. Art. 48 III.2.E. Mehrlängenzuschlag
  49. Art. 49
  50. Art. 50
  51. Art. 51 III.2.F. Massgebliche Höhen
  52. Art. 52
  53. Art. 53
  54. Art. 54
  55. Art. 55
  56. Art. 56
  57. Art. 57 III.2.G. Geschosse
  58. Art. 58
  59. Art. 59 III.2.H. Abstände und Abstandsbereiche
  60. Art. 60
  61. Art. 61
  62. Art. 62
  63. Art. 64
  64. Art. 65
  65. Art. 66 III.2.I. Nutzungsziffern
  66. Art. 67
  67. Art. 68
  68. Art. 69
  69. Art. 70
  70. Art. 71
  71. Art. 73 III.3. Bauten ausserhalb der Bauzone
  72. Art. 74
  73. Art. 75
  74. Art. 76
  75. Art. 77
  76. Art. 78
  77. Art. 79 III.4. Ausnahmen
  78. Art. 80 IV. Baubewilligungsverfahren
  79. Art. 81 von Daten aus Baugesuchen verhindern. *
  80. Art. 82
  81. Art. 83
  82. Art. 84
  83. Art. 85
  84. Art. 88 V. Schlussbestimmung
  85. Art. 89

85 provisions

Art. 83

Koordinationsverfahren 1 Erfordert die Errichtung oder Änderung von Bauten und Anlagen Verfügungen auch von Stellen des Kantons oder des Bundes, leitet die Baubewilligungsbehörde das Baugesuch an das Departement (verfahrensleitende Behörde) weiter. 2 Das Departement leitet die Gesuchsunterlagen an die betroffenen Stellen weiter und setzt diesen eine Frist zur Behandlung der Gesuche. 3 Liegen die Entscheide der betroffenen Stellen vor, prüft das Departement, ob sie widerspruchsfrei sind. Ist dies nicht der Fall, versucht das Departement zusammen mit den betroffenen Stellen, die Widersprüche zu beheben. Es kann dazu Koordinationsverhandlungen ansetzen. 4 Das Departement leitet die Entscheide an die Baubewilligungsbehörde weiter, welche sie gemeinsam mit dem eigenen Entscheid eröffnet. Allfällige ablehnende Entscheide werden auf demselben Weg vorab und separat eröffnet.

Art. 84

Fristen im Baubewilligungsverfahren 1 Das Departement setzt den beteiligten Stellen Fristen, so dass ein Entscheid über das Baugesuch und die mit diesem zu koordinierenden Entscheide innert den nachfolgenden maximalen Fristen sichergestellt werden kann: a) zehn Wochen, wenn keine Einsprachen vorliegen; b) zwölf Wochen, wenn Einsprachen zu behandeln sind. 2 Bei Vorhaben, für die eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen ist, beträgt die Frist maximal fünf Monate. 3 Bei einfachen Vorhaben setzt das Departement Fristen, welche die Maximalfristen nach Abs. 1 dieses Artikels angemessen unterschreiten. 4 Der Fristenlauf beginnt, sobald der Baubewilligungsbehörde die vollständigen Gesuchsunterlagen vorliegen. Sind Bewilligungen kantonaler Behörden einzuholen, beginnt der Fristenlauf mit Eintreffen der vollständigen Gesuchsunterlagen beim Departement. Ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen, beginnt der Fristenlauf, sobald der zuständigen Behörde der vollständige Bericht über die Umweltverträglichkeit vorliegt. 5 Die Fristen im Sinne dieses Artikels stehen still während: a) der Zeit zwischen dem Anfordern und dem Eintreffen zusätzlicher, für die Gesuchsbehandlung unabdingbarer Unterlagen; b) einer allfälligen schriftlichen Anhörung des Gesuchstellers zu Einsprachen oder zum Entwurf von Verfügungen; c) der Dauer von Einigungsverhandlungen; d) der Hauptferienzeit im Sommer jeweils vom 15. Juli bis und mit 15. August.

Art. 85

Fristen im Genehmigungsverfahren für Nutzungs- und Quartierpläne 1 Im Verfahren zur Genehmigung von Nutzungs- und Quartierplänen gelten folgende Maximalfristen: a) Vorprüfung: zwölf Wochen; b) Genehmigung: vier Wochen, wenn bei betroffenen Behörden und Stellen keine Stellungnahmen eingeholt werden müssen, andernfalls acht Wochen. 2 Der Fristenlauf beginnt, sobald der Vorprüfungs- bzw. Genehmigungsbehörde die erforderlichen Unterlagen vorliegen. Art. 83 Abs. 3 sowie Art. 84 Abs. 5 lit. a–d dieser Verordnung gelten sinngemäss. Art. 85a * Wirkung der Fristen 1 Kann eine am Verfahren beteiligte Stelle die vom Departement gesetzte Frist nicht einhalten, zeigt sie dies mit Angabe der Gründe dem Departement unverzüglich an, welches über das weitere Vorgehen entscheidet. Art. 86 * Baukontrollen 1 Meldepflichtige Baustadien sind: * a) * Baubeginn; b) * Erstellung des Schnurgerüsts bzw. Festlegen der Lage und Geometrie des Fundamentes; c) * Vollendung des Rohbaus; d) * Vollendung von Heizungsanlagen; e) * Anschluss an die Kanalisation vor Eindeckung des Grabens; f) * Vollendung des Baues vor dem Bezug. In der Baubewilligung wird festgelegt, welche Baustadien von der Bauherrschaft bzw. von der verantwortlichen Bauleitung zu melden sind. 2 Die Behörde hat die meldepflichtigen Baustadien in geeigneter Weise auf ihre Übereinstimmung mit den genehmigten Plänen zu überprüfen bzw. überprüfen zu lassen, wobei die Baubewilligungsbehörde die Bauherrschaft zu eine entsprechenden Selbstdeklaration verpflichten kann. * 3 Mängel sind unverzüglich zu beheben. Behebt die Bauherrschaft die Mängel nicht freiwillig, verfügt die Baubewilligungsbehörde die Einstellung der Bauarbeiten, sofern durch deren Fortsetzung die Beseitigung der Mängel erschwert würde und ordnet die notwendigen Massnahmen an. IVbis. Mehrwertabgabe * Art. 87 * Feststellung des Mehrwertes 1 Die amtliche Schätzungskommission, die für das gesetzliche Kaufsrecht zuständig ist, stellt nach Eintritt der Rechtskraft der Einzonung oder der Abparzellierung den Mehrwert von Amtes wegen fest und erlässt die entsprechende Verfügung. 2 Die Genehmigungsbehörde meldet der Schätzungskommission, der für das Grundbuch zuständigen Stelle, dem Steueramt und dem Bezirk der gelegenen Sache rechtskräftige Einzonungen, die Bewilligungsbehörde rechtskräftige Abparzellierungen. * Art. 87a * Grundstücksveräusserung 1 Als Veräusserung eines Grundstückes gelten Eigentumswechsel, Übertragung der wirtschaftlichen Verfügungsgewalt oder Einräumung von Baurechten. 2 Nicht als Veräusserung gelten der Eintritt in die Eigentümerstellung durch eine Erbengemeinschaft und der Eigentumsübergang am Grundstück an einen gesetzlichen Erben im Rahmen einer Erbteilung sowie die Eigentumsübertragung durch güterrechtliche Auseinandersetzung. Art. 87b * Grundstücksüberbauung 1 Bei der Überbauung eines Grundstücks wird die Abgabe mit Eintritt der Rechtskraft der Baubewilligung fällig. 2 Beim Bau von Mehrfamilienhäusern wird die Abgabe zwei Jahre nach Eintritt der Rechtskraft der Baubewilligung fällig. 3 Die Groberschliessung eines Grundstücks gilt nicht als Überbauung. Art. 87c * Meldung 1 Die für das Grundbuch zuständige Stelle meldet dem Bezirk, der Baubewilligungsbehörde und dem Steueramt der gelegenen Sache Handänderungen von Grundstücken, die der Mehrwertabgabe unterliegen, das Steueramt dem Bezirk die Übertragung der wirtschaftlichen Verfügungsgewalt für solche Grundstücke und die Baubewilligungsbehörde die Überbauung solcher Grundstücke. * Art. 87d * Erhebung der Abgabe 1 Der Bezirk erhebt die Mehrwertabgabe nach Eintritt der Fälligkeit. 2 Wird innert dreier Jahre eine landwirtschaftliche Ersatzbaute zur Selbstbewirtschaftung zu Eigentum erworben, ist der bei der Einzonung errechnete Mehrwert um den verwendeten Betrag zu kürzen. 3 Beträgt der Bodenmehrwert weniger als Fr. 20‘000.–, wird keine Abgabe erhoben. 4 In Härtefällen können Ratenzahlungen gewährt und Abgaben gestundet werden. Die Stundungsdauer darf in der Regel fünf Jahre nicht überschreiten.

Art. 88 V. Schlussbestimmung

Übergangsbestimmungen 1 Die bestehenden Nutzungs- und Quartierplanungen bleiben bis zur Anpassung an diese Verordnung in Kraft. Die Anpassung hat spätestens innert 15 Jahren zu erfolgen. Die Standeskommission kann diese Frist angemessen verlängern. 2 Werden Nutzungs- und Quartierpläne geändert, sind diese zwingend an diese Verordnung anzupassen. 3 Baugesuche, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Verordnung hängig sind, werden nach bisherigem Recht erledigt. 4 Baugesuche für Bauvorhaben in Gebieten, für welche ein Quartierplan erlassen wurde, werden bis zur Anpassung der Quartierplanung nach den bisherigen Einzelbauvorschriften erledigt. 5 Unter bisherigem Recht bewilligte Bauten bleiben in ihrem Bestand gewährleistet. 6 Unter bisherigem Recht verfügte Mehrwertabgaben werden nach bisherigem Recht fällig. *

Art. 89

Inkrafttreten 1 Diese Verordnung tritt gleichzeitig mit dem Baugesetz vom 29. April 2012 auf den 1. Januar 2013 in Kraft. Art. 90 * … Änderungstabelle – Nach Beschluss Beschluss Inkrafttreten Element Änderung cGS Publikation 22.10.2012 01.01.2013 Erlass Erstfassung - 11.03.2014 11.03.2014 Art. 90 aufgehoben - 01.12.2014 01.12.2014 Ingress geändert - 06.02.2017 01.05.2017 Art. 7a eingefügt - 06.02.2017 01.05.2017 Art. 85a eingefügt - 06.02.2017 01.05.2017 Art. 86 geändert - 06.02.2017 01.05.2017 Titel IVbis. eingefügt - 06.02.2017 01.05.2017 Art. 87 geändert - 06.02.2017 01.05.2017 Art. 87a eingefügt - 06.02.2017 01.05.2017 Art. 87b eingefügt - 06.02.2017 01.05.2017 Art. 87c eingefügt - 06.02.2017 01.05.2017 Art. 87d eingefügt - 23.10.2017 23.10.2017 Art. 35 Abs. 5 geändert - 23.10.2017 23.10.2017 Art. 63 geändert - 23.10.2017 23.10.2017 Art. 65a eingefügt - 23.10.2017 23.10.2017 Art. 67a eingefügt - 23.10.2017 23.10.2017 Art. 72 geändert - 23.10.2017 23.10.2017 Art. 76 Abs. 4 eingefügt - 25.10.2021 01.11.2021 Art. 87 Abs. 2 geändert 2021-35 25.10.2021 01.11.2021 Art. 87c Abs. 1 geändert 2021-35 30.03.2026 01.04.2026 Art. 62 Abs. 2bis eingefügt 2026-11 30.03.2026 01.04.2026 Art. 71 Abs. 2 eingefügt 2026-11 30.03.2026 01.04.2026 Art. 76 Abs. 2 geändert 2026-11 30.03.2026 01.04.2026 Art. 80 Abs. 1 geändert 2026-11 30.03.2026 01.04.2026 Art. 80 Abs. 6 eingefügt 2026-11 30.03.2026 01.04.2026 Art. 80 Abs. 7 eingefügt 2026-11 30.03.2026 01.04.2026 Art. 86 Abs. 1 geändert 2026-11 30.03.2026 01.04.2026 Art. 86 Abs. 1, a) geändert 2026-11 30.03.2026 01.04.2026 Art. 86 Abs. 1, b) geändert 2026-11 30.03.2026 01.04.2026 Art. 86 Abs. 1, c) geändert 2026-11 30.03.2026 01.04.2026 Art. 86 Abs. 1, d) geändert 2026-11 Beschluss Inkrafttreten Element Änderung cGS Publikation 30.03.2026 01.04.2026 Art. 86 Abs. 1, e) geändert 2026-11 30.03.2026 01.04.2026 Art. 86 Abs. 1, f) eingefügt 2026-11 30.03.2026 01.04.2026 Art. 86 Abs. 2 geändert 2026-11 30.03.2026 01.04.2026 Art. 88 Abs. 6 eingefügt 2026-11 30.03.2026 01.04.2026 Anhang 1 Inhalt geändert 2026-11 Änderungstabelle – Nach Artikel Element Beschluss Inkrafttreten Änderung cGS Publikation Erlass 22.10.2012 01.01.2013 Erstfassung - Ingress 01.12.2014 01.12.2014 geändert - Art. 7a 06.02.2017 01.05.2017 eingefügt - Art. 35 Abs. 5 23.10.2017 23.10.2017 geändert - Art. 62 Abs. 2bis 30.03.2026 01.04.2026 eingefügt 2026-11 Art. 63 23.10.2017 23.10.2017 geändert - Art. 65a 23.10.2017 23.10.2017 eingefügt - Art. 67a 23.10.2017 23.10.2017 eingefügt - Art. 71 Abs. 2 30.03.2026 01.04.2026 eingefügt 2026-11 Art. 72 23.10.2017 23.10.2017 geändert - Art. 76 Abs. 2 30.03.2026 01.04.2026 geändert 2026-11 Art. 76 Abs. 4 23.10.2017 23.10.2017 eingefügt - Art. 80 Abs. 1 30.03.2026 01.04.2026 geändert 2026-11 Art. 80 Abs. 6 30.03.2026 01.04.2026 eingefügt 2026-11 Art. 80 Abs. 7 30.03.2026 01.04.2026 eingefügt 2026-11 Art. 85a 06.02.2017 01.05.2017 eingefügt - Art. 86 06.02.2017 01.05.2017 geändert - Art. 86 Abs. 1 30.03.2026 01.04.2026 geändert 2026-11 Art. 86 Abs. 1, a) 30.03.2026 01.04.2026 geändert 2026-11 Art. 86 Abs. 1, b) 30.03.2026 01.04.2026 geändert 2026-11 Art. 86 Abs. 1, c) 30.03.2026 01.04.2026 geändert 2026-11 Art. 86 Abs. 1, d) 30.03.2026 01.04.2026 geändert 2026-11 Art. 86 Abs. 1, e) 30.03.2026 01.04.2026 geändert 2026-11 Art. 86 Abs. 1, f) 30.03.2026 01.04.2026 eingefügt 2026-11 Art. 86 Abs. 2 30.03.2026 01.04.2026 geändert 2026-11 Titel IVbis. 06.02.2017 01.05.2017 eingefügt - Art. 87 06.02.2017 01.05.2017 geändert - Art. 87 Abs. 2 25.10.2021 01.11.2021 geändert 2021-35 Art. 87a 06.02.2017 01.05.2017 eingefügt - Art. 87b 06.02.2017 01.05.2017 eingefügt - Art. 87c 06.02.2017 01.05.2017 eingefügt - Element Beschluss Inkrafttreten Änderung cGS Publikation Art. 87c Abs. 1 25.10.2021 01.11.2021 geändert 2021-35 Art. 87d 06.02.2017 01.05.2017 eingefügt - Art. 88 Abs. 6 30.03.2026 01.04.2026 eingefügt 2026-11 Art. 90 11.03.2014 11.03.2014 aufgehoben - Anhang 1 30.03.2026 01.04.2026 Inhalt geändert 2026-11 Anhang 1: Zeichnerische Erläuterungen (Stand 12. Juni 2025) Einfriedungen zwischen privaten Grundstücken Art. 30 Ohne Zustimmung des Nachbarn Grenzeinfriedung Grünhecke (Lebhag) Mit Zustimmung des Nachbarn Grenzeinfriedung Grünhecke (Lebhag) Gebäude Art. 34 ff. Gebäude, An-, Klein- und Kleinstbauten Art. 34, 35 Unterirdische Bauten, Unterniveaubauten Art. 36, 37 Gebäudeteile Art. 39 ff. Fassadenflucht und Fassadenlinie Art. 39, 40 Fassadenflucht und Fassadenlinie Art. 39, 40 Projizierte Fassadenlinie Art. 41 Vorspringende Gebäudeteile (Schnitt) Art. 42 Vorspringende Gebäudeteile (Seitenansicht) Art. 42 Rückspringende und unbedeutend rückspringende Gebäudeteile Art. 43 Gebäudelänge und Gebäudebreite Art. 44 ff. Gebäudelänge und Gebäudebreite Art. 44, 45 Mehrlängenzuschlag Art. 48 ff. mG für die Berechnung des Mehrlängenzuschlages massgebende Gebäudelänge G erlaubte Gebäudelänge M MehrlängemG G mG MG M Massgebliche Höhen Art. 51 ff. Gesamthöhe Art. 51 Fassadenhöhe Art. 52 Kniestockhöhe Art. 55 Lichte Höhe Art. 56 Geschosse Art. 57 Voll-, Dach-, Attika- und Untergeschosse Art. 57 Untergeschosse Durchschnittsmass= Fassadenfläche des Geschosses über der Fassadenlinie projizierte Fassadenlinie Dachgeschosse Attikageschosse Abstände und Abstandsbereiche Art. 59 ff. Grenzabstand Art. 59 Bebaubarer Bereich und Baubereich Nutzungsziffern Art. 66 ff. Anrechenbare Grundstücksfläche Art. 66 * Freihalteflächen und Grünflächen, soweit sie Bestandteil der Bauzonen und mit einer entsprechenden Nutzungsziffer belegt sind. Geschossflächenziffer Art. 67 Geschossflächenziffer  Summe aller Geschossflächen anrechenbare Grundstücksfläche GFZ= ∑ GF aGSF Baumassenziffer Art. 68 Baumassenziffer= Bauvolumen über massgebendem Terrain anrechenbare Grundstücksfläche BMZ= BVm aGSF Überbauungsziffer, Anrechenbare Gebäudefläche Art. 69 Überbauungsziffer= anrechenbare Gebäudefläche anrechenbare Grundstücksfläche ÜZ= aGbF aGSF

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