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V vom 7. Dezember 1981 zum Gesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV)

Liechtenstein · 831.101 · ordinance

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Contents: 129 provisions
  1. Art. 1 Zweigstellen
  2. Art. 2 bis 4
  3. Art. 4bis Grundsatz
  4. Art. 5 Entsendung
  5. Art. 5bis Personen, die im Ausland im Dienste des Fürstentums Liechtenstein oder besonderer Institutionen tätig sind
  6. Art. 5ter Erfüllung der Voraussetzungen für eine verhältnismässig kurze Zeit
  7. Art. 5quater Freiwillig Versicherte
  8. Art. 5quinquies Beamte
  9. Art. 6 Begriff des Erwerbseinkommens
  10. Art. 7
  11. Art. 8 Massgebender Lohn
  12. Art. 9 Ausnahmen vom massgebenden Lohn
  13. Art. 10 Unkostenabzüge
  14. Art. 11 Naturaleinkommen
  15. Art. 12 Mitarbeitende Familienglieder
  16. Art. 13 Bedienungs- und Trinkgelder
  17. Art. 14 Beiträge der Arbeitnehmer nicht beitragspflichtiger Arbeitgeber
  18. Art. 15 Begriff
  19. Art. 16 Abzüge
  20. Art. 17 Geringfügiger Nebenerwerb
  21. Art. 18 Beitragspflichtige Personen
  22. Art. 19
  23. Art. 20 Beitrags- und Berechnungsperiode
  24. Art. 21 Ermittlung des Einkommens
  25. Art. 22 Akontobeiträge
  26. Art. 23 Festsetzung und Ausgleich
  27. Art. 24 Meldeverfahren
  28. Art. 25 Bemessung der Beiträge
  29. Art. 26 Beitragsjahr und Bemessungsgrundlagen
  30. Art. 27 Herabsetzung der Beiträge
  31. Art. 28 Erlass der Beiträge
  32. Art. 29 Ausnahmen von der Beitragspflicht
  33. Art. 30 Zahlungsperioden
  34. Art. 31 Mahnung für Abrechnung und Beitragszahlung
  35. Art. 32 Zahlungsaufschub
  36. Art. 33 Uneinbringliche Beiträge
  37. Art. 34 Akontobeiträge
  38. Art. 35 Abrechnung und Ausgleich
  39. Art. 36 Beitragsbezug bei Arbeitnehmern ohne beitragspflichtigen Arbeitgeber
  40. Art. 37 Veranlagung
  41. Art. 38 Nachzahlung geschuldeter Beiträge
  42. Art. 39 Erlass der Nachzahlung persönlicher Beiträge
  43. Art. 40
  44. Art. 41 bis 47
  45. Art. 48 Versichertennummer
  46. Art. 49
  47. Art. 50 Individuelles Konto
  48. Art. 51 Einzutragende Erwerbseinkommen
  49. Art. 51bis Einzutragende Beitragsdauer
  50. Art. 52 Eintragung
  51. Art. 53 Inhalt der Eintragung
  52. Art. 54 Kontoauszüge
  53. Art. 55 Umfang der Zahlung und Abrechnung
  54. Art. 56 Abrechnungsformen und Löhne
  55. Art. 57 Abrechnungs- und Zahlungskontrolle
  56. Art. 58 Grundsatz
  57. Art. 59 Grundsatz
  58. Art. 60 Abrechnungskonten
  59. Art. 61 Abrechnungsjournal
  60. Art. 62
  61. Art. 63 Grundsatz
  62. Art. 64 Umfang der Arbeitgeberkontrolle und Auskunftspflicht der Arbeitgeber
  63. Art. 65 Weiterverrechnung von Kosten
  64. Art. 66 Verwaltungskostenbeitrag
  65. Art. 67 Ermittlung der Mindestbeitragsdauer
  66. Art. 68 Witwenrente und Waisenrente bei nachgeborenem Kind
  67. Art. 69 Waisenrente von Kindern, die nur zum verstorbenen Elternteil in einem Kindesverhältnis standen
  68. Art. 70 Waisen- und Kinderrenten bei Personen in Ausbildung
  69. Art. 71 Waisen- und Kinderrenten für Pflegekinder
  70. Art. 72
  71. Art. 73 Auffüllung von Beitragslücken
  72. Art. 74 Ermittlung der vollen Beitragsjahre
  73. Art. 75 Skalenwähler
  74. Art. 76 Abstufung der Teil- und Vollrenten
  75. Art. 77 Erziehungsgutschriften
  76. Art. 78 Betreuungsgutschriften
  77. Art. 78bis
  78. Art. 78ter
  79. Art. 78quater
  80. Art. 79 Ermittlung des massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommens; Grundsatz
  81. Art. 81 b) Verfahren bei Scheidung oder Ungültigerklärung der Ehe
  82. Art. 83 b) Zuschlag bei Berechnung von Hinterlassenenrenten
  83. Art. 84 Methode der Rentenanpassung
  84. Art. 85 Höchstgrenze
  85. Art. 86
  86. Art. 87 Berechnung der vorbezogenen Altersrente
  87. Art. 87bis Vorbezug einer halben Altersrente; Grundsätze
  88. Art. 87ter Vorbezug der Altersrente bei gleichzeitigem Anspruch auf Verwitwetenrente
  89. Art. 87quater Vorbezug einer Altersrente bei gleichzeitigem Anspruch auf Invalidenrente
  90. Art. 87quinquies Rentenskala beim Rentenvorbezug
  91. Art. 88 Aufschub einer ganzen Altersrente
  92. Art. 89 Aufschub einer halben Altersrente
  93. Art. 90 bis 93
  94. Art. 94 Anmeldeverfahren
  95. Art. 95 Renten
  96. Art. 96 bis 98
  97. Art. 99 Art der Auszahlung
  98. Art. 100 Termin
  99. Art. 101 Nachweis der Zahlung
  100. Art. 102 Sichernde Massnahmen
  101. Art. 103 Nachzahlung nicht bezogener Renten
  102. Art. 104 Rückerstattung zu Unrecht bezogener Renten
  103. Art. 105 Umfang und Erlass der Rückerstattung
  104. Art. 106 Uneinbringliche Rückerstattungsforderung
  105. Art. 107
  106. Art. 108 Rückgriff auf haftpflichtige Dritte
  107. Art. 109
  108. Art. 110
  109. Art. 111
  110. Art. 112
  111. Art. 113
  112. Art. 114
  113. Art. 115 Mahnung
  114. Art. 116
  115. Art. 117 Anzeigepflicht bei strafbaren Handlungen
  116. Art. 118 Auskunfts- und Meldepflicht
  117. Art. 118bis Aktenaufbewahrung
  118. Art. 119 Anrechnung der vor dem 20. Altersjahr zurückgelegten Beitragszeiten und erzielten Erwerbseinkommen
  119. Art. 120 Anrechnung fehlender Beitragsjahre
  120. Art. 120a Sprachliche Gleichbehandlung
  121. Art. 121 Aufhebung bisherigen Rechts
  122. Art. 122 Inkrafttreten
  123. § 1 Einführung des neuen Rentensystems
  124. § 2 Flexibles Rentenalter
  125. § 3 Übergangsbestimmungen zur Versicherungspflicht für Flüchtlinge und zum Beitragsrecht
  126. § 4 Auszahlung der Zusatzrente an getrennte Ehefrauen
  127. § 5 Besondere Vorschriften für Kinder- und Waisenrenten
  128. § 6 Barwertabfindung gemäss Ziff. II Abs. 3 (Übergangsbestimmungen) des Gesetzes vom 23. Mai 1996 betreffend die Abänderung des Gesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, LGBl. 1996 Nr. 114
  129. § 7 Zuschlagssätze beim Altersrentenaufschub von Personen, für deren Jahrgang nicht das ordentliche Rentenalter 64 gilt

129 provisions

Art. 121 Aufhebung bisherigen Rechts

Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung werden aufgehoben: a) die Verordnung vom 29. Juli 1954 zum Gesetz der Alters- und Hinterlassenenversicherung, LGBl. 1954 Nr. 12; b) die Verordnung vom 12. April 1965 betreffend die Abänderung der Verordnung vom 29. Juli 1954 zum Gesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, LGBl. 1965 Nr. 26; c) die Verordnung vom 20. Januar 1969 zum Gesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, LGBl. 1969 Nr. 11; d) die Verordnung vom 27. März 1973 zum Gesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, LGBl. 1973 Nr. 24; e) die Verordnung vom 14. Januar 1975 zum Gesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, LGBl. 1975 Nr. 11; f) die Verordnung vom 17. Februar 1976 zum Gesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, LGBl. 1976 Nr. 24; g) die Verordnung vom 7. Dezember 1978 zum Gesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, LGBl. 1978 Nr. 40; h) die Verordnung vom 18. Dezember 1979 zum Gesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, LGBl. 1979 Nr. 61; i) die Verordnung vom 5. August 1980 zum Gesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, LGBl. 1980 Nr. 54.

Art. 122 Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1982 in Kraft. Fürstliche Regierung: gez. Hans Brunhart Fürstlicher Regierungschef Übergangsbestimmungen

§ 1 Einführung des neuen Rentensystems

1) Führt die Umrechnung der Renten von verwitweten Personen nach § 2 Abs. 4 der Übergangsbestimmungen des Gesetzes vom 18. September 1996 betreffend die Abänderung des Gesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, LGBl. 1996 Nr. 192, zu einer tieferen Leistung, so wird das neue massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen wie folgt festgesetzt: a) Liegt das bisherige massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen zwischen dem 60fachen und dem 72fachen des Mindestbetrages der Altersrente, so entspricht das neue Jahreseinkommen dem um den 15.6fachen Mindestbetrag der Altersrente verminderten Jahreseinkommen, geteilt durch 1.2. b) Beträgt das alte massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen mindestens das 72fache des Mindestbetrages der Altersrente, so entspricht der neue Wert dem 48fachen des Mindestbetrages der Altersrente. 2) § 2 Abs. 4 der Übergangsbestimmungen des Gesetzes vom 18. September 1996 betreffend die Abänderung des Gesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung findet auch Anwendung auf die laufenden einfachen Altersrenten von verwitweten, geschiedenen oder durch Urteil im Sinne von Art. 69 des Ehegesetzes getrennten Personen, die ausschliesslich unter Berücksichtigung der Einkommen des anderen Ehegatten festgesetzt worden sind. § 2 Abs. 7 der Übergangsbestimmungen des Gesetzes vom 18. September 1996 betreffend die Abänderung des Gesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung bleibt vorbehalten.

§ 2 Flexibles Rentenalter

1) Frauen, die vor dem 1. Januar 1997 das 61. oder 60. Altersjahr vollendet haben sowie Männer, die vor dem 1. Januar 1997 das 64. oder 63. Altersjahr vollendet haben, können die Rente vorbeziehen. Wenn die Rente um höchstens ein volles Jahr vorbezogen wird, beträgt der Kürzungssatz 6.8 %; wird die Rente um mehr als ein Jahr vorbezogen, beträgt der Kürzungssatz 13.6 %. Vorbezugsrenten können für höchstens drei Monate rückwirkend ausgerichtet werden. Für den Zeitraum vor dem 1. Januar 1997 können keine Leistungen ausgerichtet werden. Im übrigen bleiben die Bestimmungen des Art. 87 dieser Verordnung vorbehalten. 2) Die neue Regelung über den Zuschlag zur aufgeschobenen Rente gilt auch für alle aufgeschobenen Renten, welche bis zum 1. Januar 1997 noch nicht abgerufen worden sind. 3) Bei der Überführung von Ehepaarrenten mit Zuschlag zur aufgeschobenen Rente nach § 2 Abs. 2 der Übergangsbestimmungen des Gesetzes vom 18. September 1996 betreffend die Änderung des Gesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung wird der bisherige Zuschlag hälftig auf die beiden neuen Renten aufgeteilt. Nach dem Tod eines Ehegatten erhöht sich der Zuschlag um einen Drittel.

§ 3 Übergangsbestimmungen zur Versicherungspflicht für Flüchtlinge und zum Beitragsrecht

1) Art. 5ter Abs. 2 gilt auch für Flüchtlinge, die sich vor Inkrafttreten dieser Verordnung in Liechtenstein aufgehalten haben. Art. 46bis des Gesetzes bleibt vorbehalten. 2) Ab 1. Januar 1999 erhält Art. 25 Abs. 1 folgende neue Fassung: 1) Nichterwerbstätige, für die nicht gemäss Art. 43 Abs. 1 und 2 des Gesetzes der jährliche Mindestbeitrag von 228 Franken vorgesehen ist, bezahlen die Beiträge auf Grund ihres Vermögens und Einkommens (Renteneinkommen sowie andere wiederkehrende Leistungen) gemäss folgender Tabelle: Vermögen bzw. mit 30 multipliziertes jährliches Einkommen in Franken Jahresbeitrag in Franken Zuschlag für je weitere 100 000 Franken Vermögen bzw. mit 30 multipliziertes jährliches Einkommen in Franken weniger als 200 000 228 - 200 000 bis 400 000 280 - 400 000 bis 600 000 360 - 600 000 bis 800 000 460 - 800 000 bis 1 Million 600 - für je weitere 100 000 - 250 3.7 Millionen und mehr 7 600 -

§ 4 Auszahlung der Zusatzrente an getrennte Ehefrauen

Für die Ausrichtung von Zusatzrenten gemäss § 4 der Übergangsbestimmungen des Gesetzes vom 18. September 1996 betreffend die Abänderung des Gesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung gelten als getrennte Ehegatten jene, die durch die Regelungen des bisherigen Art. 68 Abs. 2 der Verordnung bestimmt sind.

§ 5 Besondere Vorschriften für Kinder- und Waisenrenten

1) Laufende Kinderrenten, die nicht dieselbe Berechnungsgrundlage aufweisen wie die laufende Rente, zu der sie ausgerichtet werden, werden nach den Grundsätzen des neuen Rechts festgesetzt. In Fällen, in denen eine Umrechnung zu einer tieferen Leistung führen würde, werden zur Wahrung des Besitzstandes die bisherigen Berechnungs- und Anspruchsgrundlagen beibehalten. 2) Art. 86 dieser Verordnung findet keine Anwendung auf Versicherungsfälle, in denen bereits vor dem 1. Januar 1997 Anspruch auf Kinder- oder Waisenrente bestand, und die Kinder- und Waisenrente zusammen mit der Rente des Vaters oder der Mutter das für diese Rente jeweils massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen um mehr als 10 % übersteigen. Dies gilt auch dann, wenn nach dem 1. Januar 1997 zusätzliche Kinderrenten entstehen oder laufende Kinder- oder Waisenrenten entfallen.

§ 6 Barwertabfindung gemäss Ziff. II Abs. 3 (Übergangsbestimmungen) des Gesetzes vom 23. Mai 1996 betreffend die Abänderung des Gesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, LGBl. 1996 Nr. 114

Für die Barwertabfindung gemäss Ziff. II Abs. 3 (Übergangsbestimmungen) des Gesetzes vom 23. Mai 1996 betreffend die Abänderung des Gesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, LGBl. 1996 Nr. 114, gelten folgende Regelungen: a) Eine Barwertabfindung kann an Personen ausgerichtet werden, die nur Anspruch auf ein Besitzstandsbetreffnis aus dem Weihnachtsgeld oder nur Anspruch auf einen monatlichen Besitzstandsbetrag aus Art. 64ter Abs. 2 des Gesetzes vom 14. Dezember 1952 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, LGBl. 1952 Nr. 29, in der Fassung des Gesetzes vom 22. März 1995, LGBl. 1995 Nr. 96, oder Anspruch auf beide Leistungen haben. Eine Barwertabfindung für Personen, die am 1. November 1996 zudem Anspruch auf monatliche Rente haben, ist ausgeschlossen. b) Bei Besitzstandsbetreffnissen für Personen, die im Zeitpunkt der Barwertabfindung das ordentliche Rentenalter noch nicht vollendet und die Mindestbeitragsdauer im Sinne von Art. 52 des Gesetzes, gegebenenfalls in Verbindung mit § 6 Abs. 1 der Übergangsbestimmungen des Gesetzes vom 18. September 1996 betreffend die Abänderung des Gesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, erfüllt haben, werden die monatlichen Besitzstandsbetreffnisse mit der Anzahl der bis zum ordentlichen Rentenalter verbleibenden Monate und das Besitzstandsbetreffnis aus dem Weihnachtsgeld mit der Anzahl der bis zum ordentlichen Rentenalter verbleibenden ganzen Jahre kapitalisiert. Sofern nach Vollendung des Rentenalters der monatlich auszurichtende Rentenbetrag geringer ist als der mit Barwertabfindung abgegoltene monatliche Besitzstandsbetrag oder sofern nach Vollendung des Rentenalters das jährlich auszurichtende Weihnachtsgeld geringer ist als der mit Barwertabfindung abgegoltene jährliche Weihnachtsgeldbetrag, wird der jeweilige monatliche bzw. jährliche Differenzbetrag als Zuschlag ausgerichtet. c) Bei Besitzstandsbetreffnissen für andere als in Bst. b genannte Personen ist in Bezug auf die verbleibende Lebenserwartung von nachfolgender Tabelle auszugehen. Die Kapitalisierung der jährlichen Leistungen mit dem entsprechenden Faktor der verbleibenden Lebenserwartung erfolgt auf den 1. Dezember eines Kalenderjahres; bis zu diesem Zeitpunkt aufgelaufene Leistungen werden zum kapitalisierten Betrag hinzugezählt, sofern sie nicht bereits ausgerichtet wurden. zurückgelegtes Lebensjahr am 1. Dezember des jeweiligen Kalenderjahres verbleibende Lebenserwartung zurückgelegtes Lebensjahr am 1. Dezember des jeweiligen Kalenderjahres verbleibende Lebenserwartung 20 64.39 36 48.71 21 63.42 37 47.74 22 62.45 38 46.76 23 61.48 39 45.79 24 60.50 40 44.81 25 59.53 41 43.84 26 58.55 42 42.87 27 57.56 43 41.90 28 56.58 44 40.94 29 55.60 45 39.98 30 54.62 46 39.02 31 53.63 47 38.07 32 52.65 48 37.12 33 51.66 49 36.17 34 50.68 50 35.23 35 49.69 51 34.29 52 33.36 71 16.36 53 32.42 72 15.53 54 31.49 73 14.72 55 30.57 74 13.93 56 29.65 75 13.15 57 28.72 76 12.40 58 27.81 77 11.66 59 26.90 78 10.94 60 25.99 79 10.26 61 25.09 80 9.60 62 24.20 81 8.96 63 23.31 82 8.36 64 22.42 83 7.78 65 21.53 84 7.23 66 20.65 85 6.71 67 19.77 86 6.21 68 18.90 87 5.74 69 18.05 88 5.29 70 17.20 89 und älter 5.00 d) Bei Kindern und Waisen, für die nach dem 1. November 1996 eine Leistung auszurichten ist, wird in jedem Falle auf ein Schlussalter von 25 Jahren kapitalisiert. e) Eine Änderung der Verhältnisse nach Ausrichtung der Barwertabfindung wird nicht berücksichtigt. ... Liechtensteinisches Landesgesetzblatt Jahrgang 1998 Nr. 127 ausgegeben am 20. August 1998 Verordnung vom 7. Juli 1998 über die Abänderung der Verordnung zum Gesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung ...

§ 7 Zuschlagssätze beim Altersrentenaufschub von Personen, für deren Jahrgang nicht das ordentliche Rentenalter 64 gilt

Für Personen im Sinne von § 4 Abs. 3 der Übergangsbestimmungen zum Gesetz vom 13. September 2000 betreffend die Abänderung des Gesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, LGBl. 2000 Nr. 206, wird der prozentuale Zuschlag beim Rentenaufschub nach Massgabe der nachstehenden Tabelle ermittelt: Aufschubdauer ausgehend vom jeweiligen ordentlichen Rentenalter Jahre Monate 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 1 5.22 % 5.70 % 6.18 % 6.65 % 7.13 % 7.61 % 8.09 % 8.57 % 9.04 % 9.52 % 10.00 % 10.48 % 2 10.95 % 11.48 % 12.01 % 12.53 % 13.06 % 13.59 % 14.12 % 14.64 % 15.17 % 15.70 % 16.22 % 16.75 % 3 17.28 % 17.86 % 18.44 % 19.03 % 19.61 % 20.19 % 20.77 % 21.36 % 21.94 % 22.52 % 23.11 % 23.69 % 4 24.27 % 24.92 % 25.57 % 26.21 % 26.86 % 27.51 % 28.16 % 28.81 % 29.45 % 30.10 % 30.75 % 31.40 % 5 32.04 % 32.77 % 33.49 % 34.21 % 34.93 % 35.66 % 36.38 % 37.10 % 37.82 % 38.55 % 39.27 % 39.99 % 6 40.71 % ... Liechtensteinisches Landesgesetzblatt Jahrgang 2001 Nr. 55 ausgegeben am 21. März 2001 Verordnung vom 13. März 2001 über die Abänderung der Verordnung zum Gesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung ...

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