Law

Sozialverordnung

Solothurn · 831.2 · ordinance

Ask the law about thisMore laws of SolothurnFor machines: Markdown

Open at the publisher →

The publisher does not state since when this version applies. Read on 2026-10-23.

Copy read on 2026-10-23. The page it was read from

sha256 f0b16e564cbd660372c5efc8930d1f55711c356c2720e2f223d01e5434d1be2c

Contents: 108 provisions
  1. § 1
  2. § 2
  3. § 3
  4. § 3 bis
  5. § 3 quater § 3ter* …
  6. § 4
  7. § 5
  8. § 6
  9. § 7
  10. § 8
  11. § 9
  12. § 10
  13. § 11
  14. § 12
  15. § 13
  16. § 14
  17. § 15
  18. § 15 bis
  19. § 16
  20. § 17
  21. § 18
  22. § 19
  23. § 20
  24. § 21
  25. § 22 richtet sich nach § 19 Absatz 2.*
  26. § 23
  27. § 24
  28. § 25
  29. § 26
  30. § 27
  31. § 28
  32. § 29
  33. § 30
  34. § 31
  35. § 32
  36. § 33
  37. § 34
  38. § 35
  39. § 35 bis
  40. § 35 quater
  41. § 36
  42. § 37 Einwohnergemeinden
  43. § 38
  44. § 39
  45. § 40
  46. § 41
  47. § 42
  48. § 43
  49. § 44
  50. § 45
  51. § 46
  52. § 47
  53. § 48
  54. § 49
  55. § 50
  56. § 51
  57. § 52
  58. § 53
  59. § 54
  60. § 55
  61. § 56
  62. § 57
  63. § 58
  64. § 59
  65. § 59 bis
  66. § 59 ter
  67. § 60
  68. § 60 bis
  69. § 60 quater
  70. § 61
  71. § 62 Invalidenversicherung*
  72. § 63
  73. § 64
  74. § 65
  75. § 66 Reglement.*
  76. § 66 bis
  77. § 66 ter
  78. § 67
  79. § 68
  80. § 69
  81. § 70
  82. § 71 um +/- 12'000 Franken verändern.*
  83. § 72
  84. § 73
  85. § 74
  86. § 75
  87. § 76
  88. § 77
  89. § 78
  90. § 78 bis
  91. § 79
  92. § 79 bis
  93. § 79 quater
  94. § 80
  95. § 81
  96. § 82
  97. § 83
  98. § 84
  99. § 85
  100. § 86
  101. § 87
  102. § 88
  103. § 89
  104. § 90
  105. § 91
  106. § 91 bis
  107. § 91 quater Kontrollen durchführen.*
  108. § 91 ter

108 provisions

§ 70

Berechnung des Anspruchs, § 89 SG 1 Anspruch auf Prämienverbilligung hat, wer über ein massgebendes Einkommen von 0 bis 84'000 Franken verfügt. Die prozentualen Eigenanteile werden abhängig von der Höhe des massgebenden Einkommens im Rahmen von 6 bis 12% linear festgelegt.* 2 Das Departement kann nach Massgabe der verfügbaren Mittel die Grenzwerte des anspruchberechtigten massgebenden Einkommens um +/- 12'000 Franken und die Eigenanteile um +/- 4% verändern.* 3 Prämienverbilligungsbeiträge unter 240 Franken pro Anspruchsjahr und erwachsener anspruchsberechtigter Person werden nicht ausbezahlt:. Das Departement kann diese Auszahlungslimite bis auf 360 Franken erhöhen. 4 Kindern werden die anrechenbaren Prämien bis zu einem massgebenden Einkommen von 84'000 Franken um mindestens 80% verbilligt, jungen Erwachsenen um mindestens 50%. Das Departement kann den Grenzwert des massgebenden Einkommens nach Massgabe der verfügbaren Mittel

§ 71 um +/- 12'000 Franken verändern.*

Sonderfälle, § 90 SG 1 Die Prämienverbilligung für Personen, die an der Quelle besteuert werden, asylsuchende und vorläufig aufgenommene Personen kann abweichend von dieser Verordnung geregelt werden. Das Departement erlässt dazu die nötigen Bestimmungen. 2 Personen, die Ergänzungsleistungen zur AHV/IV beziehen, haben Anspruch auf Prämienverbilligung in der Höhe der vom Eidgenössischen Departement des Innern festgelegten Durchschnittsprämie für die obligatorische Krankenpflegeversicherung. Die Prämienverbilligung ist in den Ergänzungsleistungen mit enthalten. 3 Personen, die wirtschaftliche Hilfe nach Sozialhilferecht beziehen, haben Anspruch auf Prämienverbilligung in der Höhe ihrer Grundversicherung, maximal jedoch in der Höhe der kantonalen Richtprämie für die obligatorische Krankenversicherung. Personen, die neu Sozialhilfeleistungen beziehen und deren Prämie höher ist als die kantonale Richtprämie, wird bis zum nächstmöglichen Kündigungstermin Prämienverbilligung in der Höhe ihrer Grundversicherung gewährt. Die Prämienverbilligung wird direkt dem Krankenversicherer ausbezahlt und dem Kredit Prämienverbilligung belastet. Die Sozialhilfebehörde meldet die Prämienverbilligung der Ausgleichskasse, unter Angabe der AHV-Nr. der unterstützten Person.* 4 Personen, die durch besondere Verhältnisse wie Naturereignisse, Todesfall, Unglück, Krankheit, Arbeitslosigkeit, Sozialhilfebedürftigkeit, geschäftliche Rückschläge und dergleichen in ihrer Zahlungsfähigkeit stark beeinträchtigt sind, können bei der Ausgleichskasse beantragen, dass ihnen eine Prämienverbilligung anstatt nach den massgebenden Steuerwerten nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit im Anspruchsjahr ausbezahlt wird. Die Bestimmungen über den betreibungsrechtlichen Notbedarf sind sinngemäss anwendbar.

§ 72

Fehlende Steuererklärung, § 90 SG 1 Falls im Anspruchsjahr keine letzte rechtskräftige Steuerveranlagung oder Zwischenveranlagung vorliegt, wird keine Prämienverbilligung ausgerichtet. Sobald eine rechtskräftige Steuerveranlagung oder Zwischenveranlagung vorliegt, kann der Anspruch innert 30 Tagen rückwirkend geltend gemacht werden. Wird die Frist nicht eingehalten, ist der Anspruch verwirkt.

§ 73

Auszahlung, § 91 SG 1 Das Departement schliesst mit den Versicherern Leistungsaufträge über die direkte Auszahlung, Verbuchung und Rückerstattung von Prämienverbilligungen ab. Das Amt unterzeichnet die entsprechenden Vereinbarungen namens des Departementes.* 2 Auf Leistungen, die nach dieser Verordnung ausgerichtet werden, sind weder Vergütungs- noch Verzugszinsen geschuldet.

§ 74

Rückerstattung 1 Stirbt eine anspruchsberechtigte Person im Anspruchsjahr, so sind die zuviel ausbezahlten Prämienverbilligungen zurückzuerstatten.

§ 75

Antragsformular 1 Personen oder Berechnungseinheiten, welche aufgrund der massgebenden Steuerwerte mutmasslich Anspruch auf Prämienverbilligung haben, stellt die Ausgleichskasse, nach Auswertung der Steuererklärung durch die Steuerverwaltung, ohne Gesuch ein Antragsformular zu. Vorbehalten bleibt § 71. 2 Versicherte, die kein Antragsformular erhalten haben und Anspruch auf Prämienverbilligung erheben wollen, können bei der Ausgleichskasse bis spätestens am 31. Juli des Anspruchsjahres ein entsprechendes Gesuch stellen. Bei Fristversäumnis verwirkt der Anspruch auf Prämienverbilligung. Vorbehalten bleiben Personen nach § 63 Absätze 3 und 4 sowie Personen, die per 31. Juli des Anspruchsjahres noch keine rechtskräftige Steuerveranlagung erhalten haben. 3 Das Antragsformular ist innert 30 Tagen seit Zustellung der kantonalen Ausgleichskasse einzureichen. Die antragstellende Person hat der Ausgleichskasse auf deren Anfrage hin innert 30 Tagen ergänzende Auskünfte zu erteilen und zusätzlich verlangte Belege beizubringen. Bei Fristversäumnis verwirkt der Anspruch auf Prämienverbilligung. 4 Mit der Unterzeichnung des Antragsformulars erteilt die antragstellende Person der Ausgleichskasse zugleich die Ermächtigung, in die Daten der Steuerverwaltung Einsicht nehmen zu dürfen.

§ 76

Departement* 1 Das Departement kann ergänzende Bestimmungen zum Vollzug der Prämienverbilligung erlassen.* 2 Das Amt namens des Departementes* a) behandelt grundsätzliche Fragen zur Prämienverbilligung (parlamentarische Anfragen, Vernehmlassungen, usw.); b) budgetiert die Prämienverbilligung (Kredit Prämienverbilligung) mit den Verwaltungskosten (Kredit Verwaltungskosten Prämienverbilligung) und verwaltet das Ausgleichskonto; c) stellt Antrag auf Bundesbeiträge und rechnet die Prämienverbilligung nach den Vorschriften des Bundes ab; d) koordiniert die Tätigkeit der Vollzugsorgane und berät diese.

§ 77

Steueramt 1 Das Steueramt stellt dem Amt und der Ausgleichskasse die Steuerdaten für Modellrechnungen der Prämienverbilligung und für die vorläufige Berechnung und Bescheinigung der Prämienverbilligung zur Verfügung.*

§ 78

Ausgleichskasse 1 Die Prämienverbilligung erfolgt durch die Ausgleichskasse des Kantons Solothurn. Das Amt regelt dazu die Einzelheiten im Rahmen des vom Regierungsrat genehmigten Leistungsvertrages.* 2 Die Aktenaufbewahrung der von der Ausgleichskasse verwalteten und erstellten Akten betreffend Prämienverbilligung richtet sich nach den Richtlinien und Weisungen zum AHVG. 3.5. Alimentenbevorschussung und Inkassohilfe

§ 78 bis

Erforderliche Mittel und Kostenbeteiligung, § 102 Abs. 6 SG 1 Die berechtigte Person verfügt über die erforderlichen Mittel, wenn sie gestützt auf die sinngemäss anwendbaren Kriterien von § 96 SG die Voraussetzungen für die Gewährung der Alimentenbevorschussung nicht erfüllt. 2 Die Kostenbeteiligung für die Leistungen der Fachstelle beträgt 4% des Inkassoerfolgs, maximal aber 800 Franken pro Jahr. In Härtefällen kann auf die Gebühr verzichtet werden.

§ 79

Zuständige Fachstelle und fachliche Anforderungen, § 104 Abs. 1bis SG* 1 Zuständige Fachstelle namens des Departementes ist das Oberamt.* 2 Die Mitarbeitenden der Fachstelle haben über einen Abschluss als Alimentenfachperson des Schweizerischen Verbandes für Alimentenfachleute (SVA) oder eine vergleichbare Ausbildung zu verfügen oder eine solche zum nächstmöglichen Zeitpunkt berufsbegleitend zu absolvieren.* 4. Unterstützung in Lebens- und Problemlagen 4.1. Familie, Kinder, Jugend und Alter

§ 79 bis

Sprachstanderhebung, § 106bisbis SG 1 Die Einwohnergemeinden erheben im Hinblick auf eine mögliche Inanspruchnahme eines Angebots der frühen Sprachförderung jährlich in standardisierter Form die Deutschkenntnisse aller in der jeweiligen Einwohnergemeinde wohnhaften Kinder im betreffenden Alter. Die Sprachstanderhebung hat 18 Monate vor deren Einschulung mittels eines durch den Kanton zur Verfügung gestellten Fragebogens zu erfolgen. 2 Bei den während oder nach der regulären Durchführung der Sprachstanderhebung neu zugezogenen Kindern können die Einwohnergemeinden ebenfalls eine Sprachstanderhebung gemäss Absatz 1 durchführen, sofern die Kinder nicht älter als 48 Monate sind und die für die Nacherfassung festgelegte Frist nicht abgelaufen ist. 3 Die durch den Kanton mit der Auswertung der Fragebögen beauftragte externe Stelle stellt den Einwohnergemeinden die auszufüllenden Fragebögen zur Verfügung. Sie werden den Erziehungsberechtigten durch die Einwohnergemeinden zum Ausfüllen übermittelt. Die ausgefüllten Fragebögen werden der externen Stelle durch die Erziehungsberechtigten oder die Einwohnergemeinden zur Auswertung in pseudonymisierter Form zugestellt. Die Ergebnisse werden den Einwohnergemeinden übermittelt. 4 Ergibt die Auswertung einen Bedarf an Sprachförderung, empfehlen oder, sofern das selektive Obligatorium eingeführt worden ist, verfügen die Einwohnergemeinden den Besuch eines Angebots der frühen Sprachförderung. Der für die Beurteilung des Sprachförderbedarfs massgebende Wert wird durch den Kanton gestützt auf die fachliche Empfehlung der mit der Auswertung beauftragten Stelle vorgegeben. 5 Die Einwohnergemeinden bezeichnen eine kommunale Stelle, die für die Abwicklung der Sprachstanderhebungen und die damit verbundenen Aufgaben zuständig ist. In Fällen, in denen der Besuch eines Angebots der frühen Sprachförderung durch Verfügung angeordnet worden ist, überprüft sie zudem deren Einhaltung. 6 Die Kosten für den Fragebogen sowie dessen Auswertung werden vollumfänglich durch den Kanton getragen, sofern die Kinder nicht älter als 48 Monate sind und die für die Nacherfassung festgelegte Frist nicht abgelaufen ist. § 79ter* Zugriffsberechtigung und Aufbewahrung, § 106bisbis SG 1 Der Zugriff auf die im Rahmen der Sprachstanderhebung bearbeiteten Daten ist auf die durch die Einwohnergemeinde gemäss § 79bis Absatz 5 bezeichnete Stelle zu begrenzen. 2 Die im Rahmen der Sprachstanderhebung bearbeiteten Daten dürfen ausschliesslich zu folgenden Zwecken verwendet werden: a) Abklärung des Sprachförderbedarfs; b) Überprüfung der Einhaltung eines verfügten Angebotsbesuchs; c) Evaluation durch den Kanton. 3 Sämtliche im Zusammenhang mit der Sprachstanderhebung bearbeiteten Daten sind nach drei Jahren seit deren Auswertung zu vernichten.

§ 79 quater

Evaluation, § 106bisbis SG 1 Die Evaluation bezieht sich namentlich auf die Wirksamkeit des eingeführten Modells der frühen Sprachförderung. Evaluiert werden insbesondere die spezifischen kantonalen und kommunalen Rahmenbedingungen, die Aufgabenteilung und die konkrete Umsetzung der frühen Sprachförderung. 2 Die Einwohnergemeinden haben dem Kanton die für die Evaluation notwendigen Daten rechtzeitig zu übermitteln und an dieser bei Bedarf mitzuwirken. 3 Der Regierungsrat kann Dritte mit der Durchführung der Evaluation sowie der Erstellung des Evaluationsberichts beauftragen und das Departement zum Abschluss der entsprechenden Leistungsvereinbarung ermächtigen. Der Evaluationsbericht ist zu veröffentlichen. § 79quinquies* Beteiligung an den Qualitätsentwicklungskosten, § 106ter SG 1 Für die Qualitätsentwicklung stellt der Kanton pro Einwohner oder Einwohnerin jährlich mindestens 50 Rappen der vom Bund gewährten Mittel zur Verfügung. Diese sollen wie folgt aufgeteilt werden: a) maximal 90 Prozent der zur Verfügung stehenden Mittel für Massnahmen und Projekte, die zur Erhöhung der Qualität der Angebote der frühen Sprachförderung beitragen sowie für solche, welche deren Bedarfsgerechtigkeit und Zugänglichkeit optimieren sollen; b) maximal 30 Prozent der zur Verfügung stehenden Mittel für Massnahmen und Projekte zur Optimierung der Durchführung der Sprachstanderhebung sowie für solche, die der Vernetzung und Förderung des Austauschs zentraler Akteure im Bereich der frühen Sprachförderung dienen sollen. 2 Eine Kostenbeteiligung erfolgt für Massnahmen und Projekte, welche die Voraussetzungen gemäss Absatz 3 erfüllen und massgeblich dazu beitragen: a) die Durchführung der Sprachstanderhebung zu optimieren, b) die Bedarfsgerechtigkeit und Zugänglichkeit der Angebote der frühen Sprachförderung zu verbessern, c) die Struktur-, Prozess- und Orientierungsqualität der Angebote der frühen Sprachföderung zu erhöhen oder d) die Vernetzung und den Austausch mit zentralen Akteuren der frühen Sprachförderung zu fördern. 3 Im Bereich der frühen Sprachförderung gewährt der Kanton Einwohnergemeinden, Anbietenden von Sprachförderangeboten und anderen in diesem Bereich tätigen Akteuren auf Gesuch hin Beiträge an die Qualitätsentwicklungskosten, sofern die nachfolgenden Voraussetzungen erfüllt sind: a) Die pro Zielbereich jeweils zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel sind nicht ausgeschöpft. b) Die Massnahme oder das Projekt: 1. trägt mindestens zu einem der Ziele nach Absatz 2 bei; 2. ist politisch und konfessionell neutral sowie nichtdiskriminierend ausgestaltet; 3. wirkt sich direkt oder indirekt für die im Kanton Solothurn wohnhaften Kinder im Vorschulalter aus. c) Die durchführende Institution darf mit der Massnahme oder dem Projekt keine kommerziellen Absichten verfolgen. d) Es werden die übrigen Anforderungen gemäss kantonaler Richtlinie erfüllt. 4 Die Gewährung von Beiträgen an Einwohnergemeinden setzt überdies voraus, dass diese eine angemessene Eigenbeteiligung nachweisen. 5 In begründeten Ausnahmefällen können auch Beiträge an Massnahmen und Projekte ausgerichtet werden, wenn die Voraussetzungen gemäss Absatz 3 nur teilweise erfüllt sind. 6 Das Departement regelt sowohl die Kriterien für die Festlegung der Höhe der Beteiligung als auch die Einzelheiten zur Gesuchsabwicklung, insbesondere das Verfahren zur Gesuchseinreichung und die einzureichenden Unterlagen, in einer Richtlinie. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine bestimmte Höhe der gewährten Beiträge. Sie werden in der Regel nur einmal pro Kalenderjahr gewährt und für maximal ein Jahr zugesprochen.

§ 80

Pflegekinder, § 110 SG 1 Die Aufnahme verwandter Kinder ist im Bereich der Tagespflege von der Bewilligungspflicht ausgenommen. 4.2. Wohnen und Miete

§ 81

…

§ 82

…

§ 83

…

§ 84

…

§ 85

…

§ 86

…

§ 87

…

§ 88

Zuständigkeiten; Formulare* 1 Hinterlegungsstelle für künftig fällige Mietzinse (Art. 259 g OR) ist das Oberamt. 2 Das Departement* a) genehmigt die Formulare für Mietzinserhöhungen (Art. 269 d OR) und für die Kündigung des Vermieters (Art. 266 l OR) und sorgt dafür, dass in den Gemeinden Formulare in genügender Zahl zur Verfügung stehen (Art. 9 Abs 2 und Art. 19 Abs. 4 VMWG); b) leitet die Aus- und Weiterbildung der Mitglieder der Schlichtungsstellen; c) berichtet dem Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement halbjährlich über die Tätigkeit der Schlichtungsstellen (Art. 23 Abs. 1 VM- WG). 3 Wenn die Vermieterschaft den Mietzins auf Grund der vereinbarten Staffelung erhöht, gilt als rechtsgenügendes Formular für die Mitteilung die Kopie der Mietzinsvereinbarung (Art. 19 Abs. 2 VMWG). 4.3. Private Arbeitsvermittlung und Personalverleih

§ 89

Private Arbeitsvermittlung und Personalverleih, § 128 SG 1 Gesuche um Erteilung einer Bewilligung für die private Arbeitsvermittlung und den Personalverleih sind auf dem amtlichen Formular beim Amt für Wirtschaft und Arbeit einzureichen. 2 Zuständig für die Erteilung einer Betriebsbewilligung ist das Amt für Wirtschaft und Arbeit. 3 Die private Arbeitsvermittlung und der Personalverleih stehen unter Aufsicht des Amtes für Wirtschaft und Arbeit. Das Amt für Wirtschaft und Arbeit ist insbesondere berechtigt: a) Sanktionen im Rahmen der bundesrechtlichen Vorschriften zu treffen; b) sich die Bücher vorlegen zu lassen; c) Inspektionen vorzunehmen; d) für Untersuchungen und Abklärungen die zuständigen Polizeibehörden beizuziehen. 4 Der Nachweis der nach bundesrechtlichen Vorschriften geleisteten Kaution ist beim Amt für Wirtschaft und Arbeit einzureichen. 4.4. Opferhilfe

§ 90

Beratungsstellen, § 130 SG 1 Eine oder mehrere Anlaufstellen gewährleisten eine Erstberatung der Opfer und eine Soforthilfe rund um die Uhr. 2 Ratsuchenden Personen ist auf Wunsch die Beratung und Hilfeleistung grundsätzlich von einer Person des gleichen Geschlechts zu gewährleisten.

§ 91

Soforthilfe und längerfristige Hilfe, § 131 SG 1 Die Beratungsstellen entscheiden abschliessend über Art und Umfang der notwendigen Soforthilfe. 2 Das Departement übernimmt die Kosten von längerfristiger Hilfe nur nach vorgängiger Kostengutsprache. 3 Ist das Opfer mit dem Täter oder der Täterin verheiratet, verwandt, lebt es mit ihm oder ihr in einer dauernden Lebensgemeinschaft oder ist die Partnerschaft eingetragen, so wird bei der Bemessung des massgebenden Einkommens in der Regel dessen oder deren Einkommen und Vermögen nicht berücksichtigt. 4.5. Menschen mit einer Behinderung*

§ 91 bis

Beiträge an Beförderungs- und Transportdienste 1 Um die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und die selbständige Kontaktpflege von Menschen mit Behinderungen zu fördern, leistet der Kanton Beiträge für behinderungsbedingte Mehrkosten von Beförderungs- und Transportdiensten. 2 Das Departement kann mit Beförderungs- und Transportdiensten Leistungsvereinbarungen abschliessen. Der Regierungsrat beschliesst die Eckwerte und die Höhe der finanziellen Beteiligung. 3 An die Kosten von Fahrten für Menschen mit Behinderungen mit zivilrechtlichem Wohnsitz im Kanton zwischen ihrem ausserkantonalen Wohnheim und dem Wohnort ihrer nächsten Angehörigen leistet der Kanton einen maximalen Beitrag von 500 Franken pro Monat. Das Departement regelt die Einzelheiten. 4.6. Pflege* § 91ter* Daten zur Abrechnung ambulanter und stationärer Pflegeleistungen* 1 Ambulante Dienstleister und Heime stellen beim Einreichen der Abrechnungen über erbrachte Pflegeleistungen folgende Daten über die gepflegten Personen zu:* a) Name und Vorname; abis)* Geburtsdatum; ater)* Geschlecht; b) Adresse am zivilrechtlichen Wohnsitz; c) AHV-Nummer; d)* die Anzahl verrechnete Stunden pro Leistungskategorie gemäss Verordnung des EDI über Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (Krankenpflege-Leistungsverordnung, KLV) vom 29. September 19951) bei ambulanten Pflegeleistungen und die Anzahl Pflegetage unter Angabe der Pflegebedarfsstufe gemäss KLV bei stationären Pflegeleistungen. 1) SR 832.112.31. 2 Wurden für verrechnete Leistungen gemäss KLV vonseiten der Krankenversicherer keine Beiträge ausgerichtet, sind diese spätestens in der nächstmöglichen Abrechnung gegenüber dem Departement zu deklarieren, damit dieses die bereits bezahlten Beiträge zurückverlangen oder mit künftigen Beiträgen verrechnen kann. Das Departement kann entsprechende

§ 91 quater Kontrollen durchführen.*

Meldung von Aufenthalten ausserhalb des zivilrechtlichen Wohnsitzes 1 Bei Aufenthalten mit Pflegeversorgung ausserhalb des zivilrechtlichen Wohnsitzes haben die ambulanten Dienstleister folgende Daten über die gepflegte Person zu melden: a) Name und Vorname; abis)* Geburtsdatum; ater)* Geschlecht; b) Adresse am zivilrechtlichen Wohnsitz; c) Adresse am Aufenthaltsort; cbis)* AHV-Nummer; d) Zeitraum und voraussichtliche Dauer des Aufenthaltes; e) ambulanter Dienstleister am Aufenthaltsort. 5. Sozialhilfe § 92 Amt* 1 Das Amt nimmt alle Aufgaben namens des Departementes wahr, beaufsichtigt die Sozialkommission in fachlicher und finanzieller Hinsicht, nimmt die Prüfhandlungen vor und erstellt alle für den Vollzug notwendigen Merkblätter und Formulare.* 2 Das Amt reicht die Forderungen aufgrund des von der Amtschreiberei angezeigten Inventars über den Vermögensnachlass ein.* § 93 Abweichungen von den SKOS-Richtlinien, § 152 SG* 1 Von den von der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe erlassenen Richtlinien (SKOS-Richtlinien) gelten folgende Abweichungen:* a)* Sanktionen: Der Grundbedarf kann bei Pflichtverletzungen bis zu 30% gekürzt werden. Bei wiederholten, schweren Pflichtverletzungen kann auf Nothilfe herabgesetzt werden. b)* Wohnkosten: Diese werden maximal bis zur ortsüblichen Höhe vergütet. Kosten für Mietkautionen werden nicht übernommen. Missbräuchlich hohe Mietkosten dürfen von Beginn der Unterstützung an auf die ortsübliche Höhe herabgesetzt werden. c)* Mit Ausnahme von schmerzstillenden Massnahmen dürfen die Kosten für Zahnbehandlungen erst nach einer Bezugsdauer von mehr als sechs Monaten und nur zum sozialversicherungsrechtlichen Taxpunktwert übernommen werden. Generell kann ein Selbstbehalt von maximal 10% pro Person und abschliessender Behandlung erhoben werden. Kostet eine Zahnbehandlung mehr als 1'000 Franken, ist die Meinung eines Vertrauenszahnarztes einzuholen. d)* Die Ausgaben für eine Hausrat- und Haftpflichtversicherung werden aus den Mitteln des Grundbedarfs gedeckt. e)* Die Entschädigung für auswärtige Verpflegung beträgt maximal 6 Franken pro Tag. f)* Umzug: Kosten für professionelle Umzugsunternehmungen werden nur in begründeten Ausnahmefällen übernommen. g)* Integrationszulagen (IZU, MIZ): Eine Integrationszulage von maximal 200 Franken kann nur für die Teilnahme an einem qualifizierenden Integrationsprogramm ausgerichtet werden. Andere Integrationszulagen sind ausgeschlossen. h)* Einkommensfreibetrag: Für ein volles Pensum sind 400 Franken pro Monat anzurechnen. Lehrlingslohn und Entschädigung für ein Praktikum berechtigen nicht zu einem Einkommensfreibetrag. i)* Kumulation: Die Obergrenze der kumulierten Einkommensfreibeträge und Integrationszulagen beträgt 600 Franken pro Haushalt. j)* Vermögensfreibetrag: Der Vermögensfreibetrag beträgt 2'000 Franken für Einzelpersonen, 4'000 für Ehepaare und 1'000 Franken für jedes minderjährige Kind, maximal jedoch 5'000 pro Familie. k)* Eigentum, Besitz und Benutzung eines Autos: Wer ein Auto nicht aus gesundheitlichen oder beruflichen Gründen zu Eigentum hat, besitzt oder benutzt, dem werden die Sozialhilfeleistungen um den Wert der Aufwendungen (Vermögenswert und Betriebskosten) gekürzt. Wird ein Auto von verwandten oder bekannten Personen zur Verfügung gestellt, wird der Wert dieser Naturalleistung als Einnahme berechnet. Um den anrechenbaren Wert zu berechnen, gelten in beiden Fällen allgemein anerkannte Taxschemen. l)* Auslagen für Urlaub und Erholungsaufenthalte werden nicht über Sozialhilfe finanziert. m)* Die Richtlinien zur Berechnung von Elternbeiträgen werden nicht angewendet. n)* Die Pauschale für bedürftige Personen in stationären Einrichtungen beträgt 300 Franken. 1bis Junge Erwachsene erhalten nur im Ausnahmefall Unterstützungsleistungen, die ein eigenständiges Wohnen ausserhalb des Elternhauses ermöglichen. Ist das eigenständige Wohnen gerechtfertigt, gelten zusätzlich die nachfolgenden Ausnahmen von den SKOS-Richtlinien:* a) Grundbedarf für den Lebensunterhalt (GBL): Die Ansätze gelten mit einer Kürzung von 20%. b) Wohnkosten: Diese werden grundsätzlich nur bis zur Hälfte der ortsüblichen Höhe vergütet. Dieser Kostenrahmen kann ausnahmsweise überschritten werden, wenn nachweislich kein Wohnraum innerhalb dieses Preissegments verfügbar ist. c) Integrationszulage: Wird eine Berufsausbildung absolviert, kann eine Integrationszulage von maximal 100 Franken ausgerichtet werden. Für junge Erwachsene, welche mit eigenen Kindern zusammenleben, gelten die genannten Einschränkungen nicht. 1ter Teuerungsausgleiche auf den Grundbedarf für den Lebensunterhalt werden nicht automatisch übernommen. Diese sind durch den Regierungsrat nach Anhörung der Einwohnergemeinden zu beschliessen.* 2 Für asylsuchende und vorläufig aufgenommene Personen wird der tarifliche Teil der SKOS-Richtlinien nicht angewendet. 3 Personen, die mit rechtskräftigem Nichteintretens- oder Abweisungsentscheid weggewiesen werden und solche die Mehrfachgesuche gestellt haben, erhalten keine Leistungen nach den SKOS-Richtlinien. Sie sind nur im Rahmen der Nothilfe zu unterstützen. Vorbehalten bleiben Härtefälle. Der Regierungsrat erlässt Richtlinien. Diese gelten auch für die reguläre Sozialhilfe im Falle von Sanktionen gemäss Ansatz 1 Buchstabe a).* § 94 Darlehen 1 Bei einer vorübergehenden Notlage nach sozialhilferechtlichen Kriterien können die Sozialorgane der hilfesuchenden Person zur Sicherung des Lebensunterhaltes ein Darlehen gewähren. § 95 Mitteilung und Abrechnung mit den Sozialregionen 1 Die Sozialregionen müssen dem Amt die Ausrichtung wirtschaftlicher Hilfe innert 30 Tagen seit der Beschlussfassung mitteilen. Bei verspäteter Mitteilung besteht kein Anspruch auf Kostenbeteiligung oder Vergütung der Unterstützungskosten.* 2 Die Sozialregionen stellen dem Amt innert 30 Tagen nach Ablauf des Semesters ihre Semesterabrechnungen zu.* 3 Das Amt überprüft die Semesterabrechnungen und nimmt jährlich die Verrechnung des Lastenausgleichs vor. Die Abrechnung hat periodengerecht zu erfolgen.* § 96 Doppelbürgerrecht 1 Besitzt die hilfeempfangende Person das Bürgerrecht mehrerer solothurnischer Gemeinden, ohne im Kanton zu wohnen, so ist die Einwohnergemeinde des Heimatortes ersatzpflichtig, deren Bürgerrecht sie oder ihre Vorfahren zuletzt erworben haben. 6. Schlussbestimmungen § 97 Aufhebung bisherigen Rechts 1 Alle dieser Verordnung widersprechenden Bestimmungen sind aufgehoben, insbesondere: a) die Verordnung über die Ehe- und Familienberatung vom 24. September 19911); b) die Vollzugsverordnung zum Gesetz über Vorschüsse für den Unterhalt von Kindern vom 16. November 19992); c) die Verordnung über die Verwendung des Alkoholzehntels vom 27. Juni 19393); d) die Pflegekinderverordnung vom 2. Juni 19874); 1) GS 92, 223 (BGS 212.217). 2) GS 94, 960 (BGS 212.222.1). 3) GS 74, 545 (BGS 212.233.12). 4) GS 90, 875 (BGS 121.239). e) die Verordnung über die vorläufige Einführung des neuen Obligationenrechts über die Miete und die nicht landwirtschaftliche Pacht vom 29. Mai 19901); f) die Verordnung über das Bestattungswesen vom 13. Juni 19692); g) die Verordnung zum Einführungsgesetz zu den Bundesgesetzen über die Alters- und Hinterlassenenversicherung und über die Invalidenversicherung (VV AHV/IV-SO) vom 10. Juni 19973); h) die Verordnung über das Schiedsgericht in der Invalidenversicherung vom 29. September 19874); i) die Verordnung zum Gesetz über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung vom 7. Januar 19665); j) die Verordnung über die Prämienverbilligung in der Krankenversicherung vom 1. September 19976); k) die Verordnung zum Bundesgesetz über die Unfallversicherung vom 6. Dezember 19837); l) die Vollzugsverordnung zum Kinderzulagengesetz vom 12. Juni 19798); m) die Vollzugsverordnung zum Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung sowie zum Bundesgesetz über die Arbeitsvermittlung und den Personalverleih (EG AVIG/AVG) vom 14. Dezember 20049); n) die Vollzugsverordnung zum Gesetz über die öffentliche Sozialhilfe vom 23. Oktober 199510); o) die Vollzugsverordnung zum Gesetz über die Staats- und Gemeindebeiträge an den Bau und Betrieb von Jugendheimen, Eingliederungszentren und Geschützten Werkstätten vom 5. Juli 197111); p) die Verordnung über die Jugendförderung vom 24. März 199212); q) die Verordnung über die Organisation der kantonalen Behindertendienste vom 13. Januar 199713); r) die Vollzugsverordnung zum Alters- und Pflegeheimgesetz vom 23. September 200214). § 98 Übergangsbestimmungen 1. Private Familienausgleichskassen (§ 20) 1 Die privaten Ausgleichskassen, welche im Zeitpunkt des Inkrafttretens des Sozialgesetzes anerkannt sind, behalten ihre Anerkennung bei. 1) GS 91, 657 (BGS 212.575). 2) GS 84, 304 (BGS 512.61). 3) GS 94, 154 (BGS 831.12). 4) GS 90, 988 (BGS 831.25). 5) GS 83, 265 (BGS 831.32). 6) GS 94, 222 (BGS 832.213). 7) GS 89, 387 (BGS 832.32). 8) GS 88, 130 (BGS 833.12). 9) GS 99, 235 (BGS 834.13). 10) GS 93, 808 (BGS 835.222). 11) GS 85, 626 (BGS 837.12). 12) GS 92, 436 (BGS 837.23). 13) GS 94, 8 (BGS 837.41). 14) GS 97, 244 (BGS 838.12). § 99* Gültigkeit der Anerkennungen von Familienausgleichskassen 1 Die im Zeitpunkt des Inkrafttretens des Sozialgesetzes vom 31. Januar 2007 bestehenden Anerkennungsbeschlüsse bleiben vorbehältlich der Bestimmungen des Sozialgesetzes und der Sozialverordnung weiterhin in Kraft. Die zuständige Behörde kann diese erneut vollständig überprüfen. § 99bis* … § 100* … § 100bis*Übergangsbestimmung zur Änderung vom 27. Mai 2025 1 Die Prämienverbilligung wird für Personen, die wirtschaftliche Hilfe nach Sozialhilferecht gemäss § 71 Absatz 3 beziehen, erstmals für das Jahr 2026 nach den geänderten Bestimmungen abgewickelt. § 101 Inkrafttreten 1 Diese Verordnung tritt nach Genehmigung der einschlägigen Bestimmungen durch den Bund am 1. Januar 2008 in Kraft. Vorbehalten bleibt das Einspruchsrecht des Kantonsrates. 2 Die §§ 38 und 39 treten auf den 1. Januar 2009 in Kraft. 3 § 63 tritt für die Jahre 2016 bis 2019 ausser Kraft. Es erfolgen während dieser Zeit keine Anpassungen des Betrages für die persönlichen Auslagen; dieser wird auf dem Niveau des Jahres 2015 plafoniert.* Die Einspruchsfrist ist am 10. Januar 2008 unbenutzt abgelaufen. Vom Eidg. Departement des Innern und vom Eidg. Volkswirtschaftsdepartement am 29. November 2007 genehmigt. Publiziert im Amtsblatt vom 18. Dezember 2007. Bundesgenehmigung der Änderungen vom: - 31. März 2009 am 26. November 2009; - 7. Dezember 2009 am 1. April 2010. * Änderungstabelle - Nach Beschluss Beschluss Inkrafttreten Element Änderung GS Fundstelle 17.06.2008 01.01.2009 § 6 totalrevidiert - 17.06.2008 01.01.2009 § 38 totalrevidiert - 17.06.2008 01.01.2009 § 39 totalrevidiert - 17.06.2008 01.01.2009 § 99bis eingefügt - 25.11.2008 01.01.2009 § 15bis eingefügt - 25.11.2008 01.01.2009 § 19 Sachüberschrift 25.11.2008 01.01.2009 § 19 Abs. 2 geändert - 25.11.2008 01.01.2009 § 19 Abs. 3 geändert - 25.11.2008 01.01.2009 § 21 Abs. 2 eingefügt - 25.11.2008 01.01.2009 § 21 Abs. 3 eingefügt - 25.11.2008 01.01.2009 § 22 totalrevidiert - 25.11.2008 01.01.2009 § 28 Abs. 2 eingefügt - 25.11.2008 01.01.2009 Titel 3.2. geändert - 25.11.2008 01.01.2009 Titel 3.2.1. geändert - 25.11.2008 01.01.2009 § 46 Sachüberschrift 25.11.2008 01.01.2009 § 46 Abs. 1 geändert - 25.11.2008 01.01.2009 § 46 Abs. 2 eingefügt - 25.11.2008 01.01.2009 § 48 aufgehoben - 25.11.2008 01.01.2009 § 49 aufgehoben - 25.11.2008 01.01.2009 § 50 aufgehoben - 25.11.2008 01.01.2009 § 51 aufgehoben - 25.11.2008 01.01.2009 § 52 aufgehoben - 25.11.2008 01.01.2009 § 53 aufgehoben - 25.11.2008 01.01.2009 § 54 aufgehoben - 25.11.2008 01.01.2009 § 55 aufgehoben - 25.11.2008 01.01.2009 § 56 aufgehoben - 25.11.2008 01.01.2009 § 57 aufgehoben - 25.11.2008 01.01.2009 § 58 Sachüberschrift 25.11.2008 01.01.2009 § 58 Abs. 1 aufgehoben - 25.11.2008 01.01.2009 § 59 Sachüberschrift 25.11.2008 01.01.2009 § 59 Abs. 1 geändert - 25.11.2008 01.01.2009 § 59bis eingefügt - 25.11.2008 01.01.2009 § 59ter eingefügt - 25.11.2008 01.01.2009 § 60 aufgehoben - 25.11.2008 01.01.2009 § 60bis eingefügt - 25.11.2008 01.01.2009 § 60ter eingefügt - 25.11.2008 01.01.2009 § 60quater eingefügt - 25.11.2008 01.01.2009 Titel 3.2.2. geändert - 25.11.2008 01.01.2009 § 99 totalrevidiert - 31.03.2009 01.01.2010 § 63 totalrevidiert - 07.12.2009 01.01.2010 § 64 totalrevidiert - 07.12.2009 01.01.2010 § 65 Abs. 4 eingefügt - 07.12.2009 01.01.2010 § 100 aufgehoben - 05.01.2010 01.04.2010 Titel 4.5. eingefügt - 05.01.2010 01.04.2010 § 91bis eingefügt - 31.10.2011 01.01.2012 § 70 Abs. 1 geändert GS 2011, 54 Beschluss Inkrafttreten Element Änderung GS Fundstelle 31.10.2011 01.01.2012 § 70 Abs. 2 geändert GS 2011, 54 03.09.2012 01.01.2013 § 38 Abs. 2, b) geändert GS 2012, 55 03.09.2012 01.01.2013 § 99bis Abs. 1 geändert GS 2012, 55 11.12.2012 01.01.2013 § 21 Abs. 3 geändert GS 2012, 81 11.12.2012 01.01.2013 § 23 Abs. 2 geändert GS 2012, 81 11.12.2012 01.01.2013 § 46 Abs. 2 geändert GS 2012, 81 11.12.2012 01.01.2013 § 59ter Sachüberschrift GS 2012, 81 11.12.2012 01.01.2013 § 59ter Abs. 2 geändert GS 2012, 81 25.08.2014 01.01.2015 § 6 Abs. 1 geändert GS 2014, 32 25.08.2014 01.01.2015 § 6 Abs. 1, a) geändert GS 2014, 32 25.08.2014 01.01.2015 § 6 Abs. 1, b) geändert GS 2014, 32 25.08.2014 01.01.2015 § 6 Abs. 1, c) eingefügt GS 2014, 32 25.08.2014 01.01.2015 § 6 Abs. 2 aufgehoben GS 2014, 32 25.08.2014 01.01.2015 § 38 Abs. 2 geändert GS 2014, 32 25.08.2014 01.01.2015 § 39 Abs. 1 geändert GS 2014, 32 25.08.2014 01.01.2015 § 99bis aufgehoben GS 2014, 32 16.09.2014 01.01.2015 § 93 Sachüberschrift GS 2014, 41 16.09.2014 01.01.2015 § 93 Abs. 1 geändert GS 2014, 41 16.09.2014 01.01.2015 § 93 Abs. 1, a) geändert GS 2014, 41 16.09.2014 01.01.2015 § 93 Abs. 1, b) geändert GS 2014, 41 16.09.2014 01.01.2015 § 93 Abs. 1, c) geändert GS 2014, 41 16.09.2014 01.01.2015 § 93 Abs. 1, d) geändert GS 2014, 41 16.09.2014 01.01.2015 § 93 Abs. 1, e) geändert GS 2014, 41 16.09.2014 01.01.2015 § 93 Abs. 1, f) eingefügt GS 2014, 41 16.09.2014 01.01.2015 § 93 Abs. 1, g) eingefügt GS 2014, 41 16.09.2014 01.01.2015 § 93 Abs. 1, h) eingefügt GS 2014, 41 16.09.2014 01.01.2015 § 93 Abs. 1, i) eingefügt GS 2014, 41 16.09.2014 01.01.2015 § 93 Abs. 1, j) eingefügt GS 2014, 41 16.09.2014 01.01.2015 § 93 Abs. 1, k) eingefügt GS 2014, 41 16.09.2014 01.01.2015 § 93 Abs. 1, l) eingefügt GS 2014, 41 16.09.2014 01.01.2015 § 93 Abs. 1, m) eingefügt GS 2014, 41 16.09.2014 01.01.2015 § 93 Abs. 1, n) eingefügt GS 2014, 41 16.09.2014 01.01.2015 § 93 Abs. 1bis eingefügt GS 2014, 41 16.09.2014 01.01.2015 § 93 Abs. 1ter eingefügt GS 2014, 41 16.09.2014 01.01.2015 § 93 Abs. 3 geändert GS 2014, 41 23.09.2014 01.01.2015 Titel 3.3.1. eingefügt GS 2014, 43 23.09.2014 01.01.2015 Titel 3.3.2. eingefügt GS 2014, 43 23.09.2014 01.01.2015 § 66bis eingefügt GS 2014, 43 23.09.2014 01.01.2015 § 66ter eingefügt GS 2014, 43 25.08.2015 01.01.2016 § 101 Abs. 3 eingefügt GS 2015, 33 19.09.2017 01.01.2018 § 3bis eingefügt GS 2017, 43 19.09.2017 01.01.2018 § 3ter eingefügt GS 2017, 43 19.09.2017 01.01.2018 § 3quater eingefügt GS 2017, 43 04.12.2018 01.01.2019 Titel 4.6. eingefügt GS 2018, 27 04.12.2018 01.01.2019 § 91ter eingefügt GS 2018, 27 04.12.2018 01.01.2019 § 91quater eingefügt GS 2018, 27 24.09.2019 01.01.2020 § 3ter Abs. 2 geändert GS 2019, 36 02.11.2020 01.01.2021 § 70 Abs. 4 geändert GS 2020, 69 05.07.2021 01.10.2021 § 9 Sachüberschrift GS 2021, 24 05.07.2021 01.10.2021 § 9 Abs. 1 geändert GS 2021, 24 Beschluss Inkrafttreten Element Änderung GS Fundstelle 25.10.2021 01.01.2022 § 3quater Abs. 3, c) geändert GS 2021, 47 25.10.2021 01.01.2022 § 35 Abs. 1 geändert GS 2021, 47 25.10.2021 01.01.2022 § 73 Abs. 1 geändert GS 2021, 47 25.10.2021 01.01.2022 § 76 Sachüberschrift GS 2021, 47 25.10.2021 01.01.2022 § 76 Abs. 1 geändert GS 2021, 47 25.10.2021 01.01.2022 § 76 Abs. 2 geändert GS 2021, 47 25.10.2021 01.01.2022 § 77 Abs. 1 geändert GS 2021, 47 25.10.2021 01.01.2022 § 78 Abs. 1 geändert GS 2021, 47 25.10.2021 01.01.2022 § 79 Abs. 1 geändert GS 2021, 47 25.10.2021 01.01.2022 § 88 Abs. 2 geändert GS 2021, 47 25.10.2021 01.01.2022 § 92 Sachüberschrift GS 2021, 47 25.10.2021 01.01.2022 § 92 Abs. 1 geändert GS 2021, 47 25.10.2021 01.01.2022 § 92 Abs. 2 geändert GS 2021, 47 25.10.2021 01.01.2022 § 95 Abs. 1 geändert GS 2021, 47 25.10.2021 01.01.2022 § 95 Abs. 2 geändert GS 2021, 47 25.10.2021 01.01.2022 § 95 Abs. 3 geändert GS 2021, 47 23.08.2022 01.10.2022 § 36 Abs. 1, a) geändert GS 2022, 27 23.08.2022 01.10.2022 § 36 Abs. 1, b) geändert GS 2022, 27 23.08.2022 01.10.2022 § 36 Abs. 1, c) geändert GS 2022, 27 23.08.2022 01.10.2022 § 36 Abs. 1, d) aufgehoben GS 2022, 27 23.08.2022 01.10.2022 § 36 Abs. 1, e) aufgehoben GS 2022, 27 23.08.2022 01.10.2022 § 36 Abs. 1, f) aufgehoben GS 2022, 27 23.08.2022 01.10.2022 § 36 Abs. 1, g) aufgehoben GS 2022, 27 23.08.2022 01.10.2022 § 36 Abs. 2 geändert GS 2022, 27 06.06.2023 01.10.2023 § 91ter Abs. 1, abis) eingefügt GS 2023, 20 06.06.2023 01.10.2023 § 91quater Abs. 1, abis) eingefügt GS 2023, 20 11.06.2024 01.08.2024 § 79bis eingefügt GS 2024, 14 11.06.2024 01.08.2024 § 79ter eingefügt GS 2024, 14 11.06.2024 01.08.2024 § 79quater eingefügt GS 2024, 14 11.06.2024 01.08.2024 § 79quinquies eingefügt GS 2024, 14

§ 91 ter

Sachüberschrift GS 2024, 14 11.06.2024 01.08.2024 § 91ter Abs. 1 geändert GS 2024, 14 11.06.2024 01.08.2024 § 91ter Abs. 1, ater) eingefügt GS 2024, 14 11.06.2024 01.08.2024 § 91ter Abs. 1, d) geändert GS 2024, 14 11.06.2024 01.08.2024 § 91ter Abs. 2 geändert GS 2024, 14 11.06.2024 01.08.2024 § 91quater Abs. 1, ater) eingefügt GS 2024, 14 11.06.2024 01.08.2024 § 91quater Abs. 1, cbis) eingefügt GS 2024, 14 18.06.2024 01.07.2024 § 3bis Sachüberschrift GS 2024, 15 18.06.2024 01.07.2024 § 3bis Abs. 1 geändert GS 2024, 15 18.06.2024 01.07.2024 § 3bis Abs. 1, a) eingefügt GS 2024, 15 18.06.2024 01.07.2024 § 3bis Abs. 1, b) eingefügt GS 2024, 15 18.06.2024 01.07.2024 § 3bis Abs. 1bis eingefügt GS 2024, 15 18.06.2024 01.07.2024 § 3bis Abs. 5 eingefügt GS 2024, 15 Beschluss Inkrafttreten Element Änderung GS Fundstelle 18.06.2024 01.07.2024 § 3bis Abs. 6 eingefügt GS 2024, 15 18.06.2024 01.07.2024 § 3ter Abs. 2 geändert GS 2024, 15 18.06.2024 01.07.2024 § 3quater Abs. 1 geändert GS 2024, 15 18.06.2024 01.07.2024 § 3quater Abs. 2 geändert GS 2024, 15 18.06.2024 01.07.2024 § 3quater Abs. 3 geändert GS 2024, 15 18.06.2024 01.07.2024 § 3quater Abs. 3, b) geändert GS 2024, 15 18.06.2024 01.07.2024 § 3quater Abs. 3, c) geändert GS 2024, 15 24.09.2024 01.01.2025 § 33 aufgehoben GS 2024, 31 24.09.2024 01.01.2025 § 34 Sachüberschrift GS 2024, 31 24.09.2024 01.01.2025 § 35bis eingefügt GS 2024, 31 24.09.2024 01.01.2025 § 35ter eingefügt GS 2024, 31 24.09.2024 01.01.2025 § 35quater eingefügt GS 2024, 31 24.09.2024 01.01.2025 § 39 Abs. 4 geändert GS 2024, 31 24.09.2024 01.01.2025 § 39 Abs. 5 eingefügt GS 2024, 31 24.09.2024 01.01.2025 § 81 aufgehoben GS 2024, 31 24.09.2024 01.01.2025 § 82 aufgehoben GS 2024, 31 24.09.2024 01.01.2025 § 83 aufgehoben GS 2024, 31 24.09.2024 01.01.2025 § 84 aufgehoben GS 2024, 31 24.09.2024 01.01.2025 § 85 aufgehoben GS 2024, 31 24.09.2024 01.01.2025 § 86 aufgehoben GS 2024, 31 24.09.2024 01.01.2025 § 87 aufgehoben GS 2024, 31 24.09.2024 01.01.2025 § 88 Sachüberschrift GS 2024, 31 27.05.2025 01.09.2025 § 71 Abs. 3 geändert GS 2025, 17 27.05.2025 01.09.2025 § 100bis eingefügt GS 2025, 17 23.09.2025 01.01.2026 § 78bis eingefügt GS 2025, 41 23.09.2025 01.01.2026 § 79 Sachüberschrift GS 2025, 41 23.09.2025 01.01.2026 § 79 Abs. 1 geändert GS 2025, 41 23.09.2025 01.01.2026 § 79 Abs. 2 eingefügt GS 2025, 41 26.01.2026 01.04.2026 § 3bis aufgehoben GS 2026, 1 26.01.2026 01.04.2026 § 3ter aufgehoben GS 2026, 1 26.01.2026 01.04.2026 § 3quater aufgehoben GS 2026, 1 * Änderungstabelle - Nach Artikel Element Beschluss Inkrafttreten Änderung GS Fundstelle § 3bis 19.09.2017 01.01.2018 eingefügt GS 2017, 43 § 3bis 18.06.2024 01.07.2024 Sachüberschrift GS 2024, 15 § 3bis 26.01.2026 01.04.2026 aufgehoben GS 2026, 1 § 3bis Abs. 1 18.06.2024 01.07.2024 geändert GS 2024, 15 § 3bis Abs. 1, a) 18.06.2024 01.07.2024 eingefügt GS 2024, 15 § 3bis Abs. 1, b) 18.06.2024 01.07.2024 eingefügt GS 2024, 15 § 3bis Abs. 1bis 18.06.2024 01.07.2024 eingefügt GS 2024, 15 § 3bis Abs. 5 18.06.2024 01.07.2024 eingefügt GS 2024, 15 § 3bis Abs. 6 18.06.2024 01.07.2024 eingefügt GS 2024, 15 § 3ter 19.09.2017 01.01.2018 eingefügt GS 2017, 43 § 3ter 26.01.2026 01.04.2026 aufgehoben GS 2026, 1 § 3ter Abs. 2 24.09.2019 01.01.2020 geändert GS 2019, 36 § 3ter Abs. 2 18.06.2024 01.07.2024 geändert GS 2024, 15 § 3quater 19.09.2017 01.01.2018 eingefügt GS 2017, 43 § 3quater 26.01.2026 01.04.2026 aufgehoben GS 2026, 1 § 3quater Abs. 1 18.06.2024 01.07.2024 geändert GS 2024, 15 § 3quater Abs. 2 18.06.2024 01.07.2024 geändert GS 2024, 15 § 3quater Abs. 3 18.06.2024 01.07.2024 geändert GS 2024, 15 § 3quater Abs. 3, b) 18.06.2024 01.07.2024 geändert GS 2024, 15 § 3quater Abs. 3, c) 25.10.2021 01.01.2022 geändert GS 2021, 47 § 3quater Abs. 3, c) 18.06.2024 01.07.2024 geändert GS 2024, 15 § 6 17.06.2008 01.01.2009 totalrevidiert - § 6 Abs. 1 25.08.2014 01.01.2015 geändert GS 2014, 32 § 6 Abs. 1, a) 25.08.2014 01.01.2015 geändert GS 2014, 32 § 6 Abs. 1, b) 25.08.2014 01.01.2015 geändert GS 2014, 32 § 6 Abs. 1, c) 25.08.2014 01.01.2015 eingefügt GS 2014, 32 § 6 Abs. 2 25.08.2014 01.01.2015 aufgehoben GS 2014, 32 § 9 05.07.2021 01.10.2021 Sachüberschrift GS 2021, 24 § 9 Abs. 1 05.07.2021 01.10.2021 geändert GS 2021, 24 § 15bis 25.11.2008 01.01.2009 eingefügt - § 19 25.11.2008 01.01.2009 Sachüberschrift § 19 Abs. 2 25.11.2008 01.01.2009 geändert - § 19 Abs. 3 25.11.2008 01.01.2009 geändert - § 21 Abs. 2 25.11.2008 01.01.2009 eingefügt - § 21 Abs. 3 25.11.2008 01.01.2009 eingefügt - § 21 Abs. 3 11.12.2012 01.01.2013 geändert GS 2012, 81 § 22 25.11.2008 01.01.2009 totalrevidiert - § 23 Abs. 2 11.12.2012 01.01.2013 geändert GS 2012, 81 § 28 Abs. 2 25.11.2008 01.01.2009 eingefügt - § 33 24.09.2024 01.01.2025 aufgehoben GS 2024, 31 § 34 24.09.2024 01.01.2025 Sachüberschrift GS 2024, 31 § 35 Abs. 1 25.10.2021 01.01.2022 geändert GS 2021, 47 § 35bis 24.09.2024 01.01.2025 eingefügt GS 2024, 31 Element Beschluss Inkrafttreten Änderung GS Fundstelle § 35ter 24.09.2024 01.01.2025 eingefügt GS 2024, 31 § 35quater 24.09.2024 01.01.2025 eingefügt GS 2024, 31 § 36 Abs. 1, a) 23.08.2022 01.10.2022 geändert GS 2022, 27 § 36 Abs. 1, b) 23.08.2022 01.10.2022 geändert GS 2022, 27 § 36 Abs. 1, c) 23.08.2022 01.10.2022 geändert GS 2022, 27 § 36 Abs. 1, d) 23.08.2022 01.10.2022 aufgehoben GS 2022, 27 § 36 Abs. 1, e) 23.08.2022 01.10.2022 aufgehoben GS 2022, 27 § 36 Abs. 1, f) 23.08.2022 01.10.2022 aufgehoben GS 2022, 27 § 36 Abs. 1, g) 23.08.2022 01.10.2022 aufgehoben GS 2022, 27 § 36 Abs. 2 23.08.2022 01.10.2022 geändert GS 2022, 27 § 38 17.06.2008 01.01.2009 totalrevidiert - § 38 Abs. 2 25.08.2014 01.01.2015 geändert GS 2014, 32 § 38 Abs. 2, b) 03.09.2012 01.01.2013 geändert GS 2012, 55 § 39 17.06.2008 01.01.2009 totalrevidiert - § 39 Abs. 1 25.08.2014 01.01.2015 geändert GS 2014, 32 § 39 Abs. 4 24.09.2024 01.01.2025 geändert GS 2024, 31 § 39 Abs. 5 24.09.2024 01.01.2025 eingefügt GS 2024, 31 Titel 3.2. 25.11.2008 01.01.2009 geändert - Titel 3.2.1. 25.11.2008 01.01.2009 geändert - § 46 25.11.2008 01.01.2009 Sachüberschrift § 46 Abs. 1 25.11.2008 01.01.2009 geändert - § 46 Abs. 2 25.11.2008 01.01.2009 eingefügt - § 46 Abs. 2 11.12.2012 01.01.2013 geändert GS 2012, 81 § 48 25.11.2008 01.01.2009 aufgehoben - § 49 25.11.2008 01.01.2009 aufgehoben - § 50 25.11.2008 01.01.2009 aufgehoben - § 51 25.11.2008 01.01.2009 aufgehoben - § 52 25.11.2008 01.01.2009 aufgehoben - § 53 25.11.2008 01.01.2009 aufgehoben - § 54 25.11.2008 01.01.2009 aufgehoben - § 55 25.11.2008 01.01.2009 aufgehoben - § 56 25.11.2008 01.01.2009 aufgehoben - § 57 25.11.2008 01.01.2009 aufgehoben - § 58 25.11.2008 01.01.2009 Sachüberschrift § 58 Abs. 1 25.11.2008 01.01.2009 aufgehoben - § 59 25.11.2008 01.01.2009 Sachüberschrift § 59 Abs. 1 25.11.2008 01.01.2009 geändert - § 59bis 25.11.2008 01.01.2009 eingefügt - § 59ter 25.11.2008 01.01.2009 eingefügt - § 59ter 11.12.2012 01.01.2013 Sachüberschrift GS 2012, 81 § 59ter Abs. 2 11.12.2012 01.01.2013 geändert GS 2012, 81 § 60 25.11.2008 01.01.2009 aufgehoben - § 60bis 25.11.2008 01.01.2009 eingefügt - § 60ter 25.11.2008 01.01.2009 eingefügt - § 60quater 25.11.2008 01.01.2009 eingefügt - Titel 3.2.2. 25.11.2008 01.01.2009 geändert - Titel 3.3.1. 23.09.2014 01.01.2015 eingefügt GS 2014, 43 § 63 31.03.2009 01.01.2010 totalrevidiert - § 64 07.12.2009 01.01.2010 totalrevidiert - Element Beschluss Inkrafttreten Änderung GS Fundstelle § 65 Abs. 4 07.12.2009 01.01.2010 eingefügt - Titel 3.3.2. 23.09.2014 01.01.2015 eingefügt GS 2014, 43 § 66bis 23.09.2014 01.01.2015 eingefügt GS 2014, 43 § 66ter 23.09.2014 01.01.2015 eingefügt GS 2014, 43 § 70 Abs. 1 31.10.2011 01.01.2012 geändert GS 2011, 54 § 70 Abs. 2 31.10.2011 01.01.2012 geändert GS 2011, 54 § 70 Abs. 4 02.11.2020 01.01.2021 geändert GS 2020, 69 § 71 Abs. 3 27.05.2025 01.09.2025 geändert GS 2025, 17 § 73 Abs. 1 25.10.2021 01.01.2022 geändert GS 2021, 47 § 76 25.10.2021 01.01.2022 Sachüberschrift GS 2021, 47 § 76 Abs. 1 25.10.2021 01.01.2022 geändert GS 2021, 47 § 76 Abs. 2 25.10.2021 01.01.2022 geändert GS 2021, 47 § 77 Abs. 1 25.10.2021 01.01.2022 geändert GS 2021, 47 § 78 Abs. 1 25.10.2021 01.01.2022 geändert GS 2021, 47 § 78bis 23.09.2025 01.01.2026 eingefügt GS 2025, 41 § 79 23.09.2025 01.01.2026 Sachüberschrift GS 2025, 41 § 79 Abs. 1 25.10.2021 01.01.2022 geändert GS 2021, 47 § 79 Abs. 1 23.09.2025 01.01.2026 geändert GS 2025, 41 § 79 Abs. 2 23.09.2025 01.01.2026 eingefügt GS 2025, 41 § 79bis 11.06.2024 01.08.2024 eingefügt GS 2024, 14 § 79ter 11.06.2024 01.08.2024 eingefügt GS 2024, 14 § 79quater 11.06.2024 01.08.2024 eingefügt GS 2024, 14 § 79quinquies 11.06.2024 01.08.2024 eingefügt GS 2024, 14 § 81 24.09.2024 01.01.2025 aufgehoben GS 2024, 31 § 82 24.09.2024 01.01.2025 aufgehoben GS 2024, 31 § 83 24.09.2024 01.01.2025 aufgehoben GS 2024, 31 § 84 24.09.2024 01.01.2025 aufgehoben GS 2024, 31 § 85 24.09.2024 01.01.2025 aufgehoben GS 2024, 31 § 86 24.09.2024 01.01.2025 aufgehoben GS 2024, 31 § 87 24.09.2024 01.01.2025 aufgehoben GS 2024, 31 § 88 24.09.2024 01.01.2025 Sachüberschrift GS 2024, 31 § 88 Abs. 2 25.10.2021 01.01.2022 geändert GS 2021, 47 Titel 4.5. 05.01.2010 01.04.2010 eingefügt - § 91bis 05.01.2010 01.04.2010 eingefügt - Titel 4.6. 04.12.2018 01.01.2019 eingefügt GS 2018, 27 § 91ter 04.12.2018 01.01.2019 eingefügt GS 2018, 27 § 91ter 11.06.2024 01.08.2024 Sachüberschrift GS 2024, 14 § 91ter Abs. 1 11.06.2024 01.08.2024 geändert GS 2024, 14 § 91ter Abs. 1, abis) 06.06.2023 01.10.2023 eingefügt GS 2023, 20 § 91ter Abs. 1, ater) 11.06.2024 01.08.2024 eingefügt GS 2024, 14 § 91ter Abs. 1, d) 11.06.2024 01.08.2024 geändert GS 2024, 14 § 91ter Abs. 2 11.06.2024 01.08.2024 geändert GS 2024, 14 § 91quater 04.12.2018 01.01.2019 eingefügt GS 2018, 27 § 91quater Abs. 1, abis) 06.06.2023 01.10.2023 eingefügt GS 2023, 20 § 91quater Abs. 1, ater) 11.06.2024 01.08.2024 eingefügt GS 2024, 14 Element Beschluss Inkrafttreten Änderung GS Fundstelle § 91quater Abs. 1, cbis) 11.06.2024 01.08.2024 eingefügt GS 2024, 14 § 92 25.10.2021 01.01.2022 Sachüberschrift GS 2021, 47 § 92 Abs. 1 25.10.2021 01.01.2022 geändert GS 2021, 47 § 92 Abs. 2 25.10.2021 01.01.2022 geändert GS 2021, 47 § 93 16.09.2014 01.01.2015 Sachüberschrift GS 2014, 41 § 93 Abs. 1 16.09.2014 01.01.2015 geändert GS 2014, 41 § 93 Abs. 1, a) 16.09.2014 01.01.2015 geändert GS 2014, 41 § 93 Abs. 1, b) 16.09.2014 01.01.2015 geändert GS 2014, 41 § 93 Abs. 1, c) 16.09.2014 01.01.2015 geändert GS 2014, 41 § 93 Abs. 1, d) 16.09.2014 01.01.2015 geändert GS 2014, 41 § 93 Abs. 1, e) 16.09.2014 01.01.2015 geändert GS 2014, 41 § 93 Abs. 1, f) 16.09.2014 01.01.2015 eingefügt GS 2014, 41 § 93 Abs. 1, g) 16.09.2014 01.01.2015 eingefügt GS 2014, 41 § 93 Abs. 1, h) 16.09.2014 01.01.2015 eingefügt GS 2014, 41 § 93 Abs. 1, i) 16.09.2014 01.01.2015 eingefügt GS 2014, 41 § 93 Abs. 1, j) 16.09.2014 01.01.2015 eingefügt GS 2014, 41 § 93 Abs. 1, k) 16.09.2014 01.01.2015 eingefügt GS 2014, 41 § 93 Abs. 1, l) 16.09.2014 01.01.2015 eingefügt GS 2014, 41 § 93 Abs. 1, m) 16.09.2014 01.01.2015 eingefügt GS 2014, 41 § 93 Abs. 1, n) 16.09.2014 01.01.2015 eingefügt GS 2014, 41 § 93 Abs. 1bis 16.09.2014 01.01.2015 eingefügt GS 2014, 41 § 93 Abs. 1ter 16.09.2014 01.01.2015 eingefügt GS 2014, 41 § 93 Abs. 3 16.09.2014 01.01.2015 geändert GS 2014, 41 § 95 Abs. 1 25.10.2021 01.01.2022 geändert GS 2021, 47 § 95 Abs. 2 25.10.2021 01.01.2022 geändert GS 2021, 47 § 95 Abs. 3 25.10.2021 01.01.2022 geändert GS 2021, 47 § 99 25.11.2008 01.01.2009 totalrevidiert - § 99bis 17.06.2008 01.01.2009 eingefügt - § 99bis 25.08.2014 01.01.2015 aufgehoben GS 2014, 32 § 99bis Abs. 1 03.09.2012 01.01.2013 geändert GS 2012, 55 § 100 07.12.2009 01.01.2010 aufgehoben - § 100bis 27.05.2025 01.09.2025 eingefügt GS 2025, 17 § 101 Abs. 3 25.08.2015 01.01.2016 eingefügt GS 2015, 33

← Find another law